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Video ansehen -> Update: Ein kleiner Teaser Clip für Wolf Creek 2

 

Wolf Creek 2 Teaser PosterVor einigen Tagen berichteten wir euch über Wolf Creek 2, die Fortsetzung zu dem Rucksack-Horrorfilm aus dem Jahr 2005.
Jetzt endlich bekommen wir auch einen kleinen Einblick auf den kommenden Film und die gezeigten Bilder versprechen ein ähnlich unter die Haut gehendes Slasherdrama wie den Vorgänger.

 

Noch bekommen wir den Psychopathen Mick (John Jarratt) nicht zu sehen, nur als Schemen ist er in seinem Auto erkennbar, vor ihm die grellen Scheinwerfer, die schon im ersten Teil zum Einsatz kommen. Die abenteuerlustigen Jugendlichen wissen noch nicht, in was für eine Falle sie laufen, als sie per Anhalter durch die Einöde Australiens mitgenommen werden wollen.

 

Schon der erste Film bestach durch stimmungsvolle Bilder, eine nervenzerreißende Atmosphäre und scheint mit dem zweiten Teil nahtlos daran anzuknüpfen.

 

Da der Film in Italien und Australien am 20. Februar anläuft, hoffen wir, dass wir auf die Veröffentlichung dann auch nicht mehr so lange warten müssen.

 

Geschrieben von 05 Sep 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Raptorangriff im japanischen Büro

 

japan-prankWer Jurassic Park und Nachfolger gesehen hat, wird das beklemmende Gefühl verstehen, dass einen beschleicht, wenn man sich vorstellt so einem Raptor gegenüber zu stehen.
In Japan haben einige Mitarbeiter den Albtraum am eigenen Leib erfahren müssen – und wir kommen aus dem Lachen nicht mehr raus.

Zugegeben, man sieht dass der Dino alles andere als echt ist (oben rum sieht er aber wirklich fast täuschend echt aus), aber in Panik kann man das schon mal schnell übersehen. Was die Japaner sich alles einfallen lassen! Warum gibt es SOWAS nicht bei dem deutschen „Versteckte Kamera“?

 

Geschrieben von 04 Sep 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Neuer Teaser für Alien-Thriller „Absence“

absenceErst kürzlich berichteten wir über den Indi-Thriller Absence von Jimmy Loweree, dessen Trailer offen ließ, ob wir es wirklich mit Aliens zu tun haben.

Auch der jetzt veröffentlichte zweite Teaser gibt nicht mehr Antworten. Wir bekommen mehr Eindrücke der Hauptakteure und einige (wackelige) Aufnahmen von potenziellen Außerirdischen, aber bewiesen ist soweit damit immer noch nichts.
Mir legt sich da die Vermutung nahe, dass der Film mehr verspricht, als er wird einhalten können. Aber man kann sich ja immer überraschen lassen. Vielleicht ist der Found-Footage-Horror/Thriller ein Juwel, das man nicht verpassen sollte.

 

Noch einmal kurz zum Inhalt:
Die schwangere Liz (Erin Way – The Collection) wacht eines Morgens auf und muss mit Schrecken feststellen, dass sie nicht mehr schwanger ist. Auch die Ärzte sind vor ein Rätsel gestellt. Die Polizei will ihr natürlich nicht so recht glauben, vermuten eine Entführung und suchen öffentlich nach dem Kind.
Einzig ihr Bruder (Ryan Smale –  Damage) und ihr Ehemann (Eric Matheny – J. Edgar)  glauben der jungen Frau und zu dritt machen sie sich auf den Weg in die Berge, um der Presse und der Polizei zu entkommen und den Fall um Liz’ verschwundenem Ungeborenen auf den Grund zu gehen. In den Bergen allerdings geraten alle drei in Lebensgefahr.

 

Eine deutsche Veröffentlichung ist leider immer noch nicht in Aussicht.

 

 

Geschrieben von 03 Jul 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Splatterfest aus Fernost – Rigor Mortis-Trailer

zVampire, Geister, Zombies, Schwarzmagier, alle vereint in einem brutalen Werk, das kann nur aus dem Teil der Welt mit den abartigsten, abgedrehtesten und verwirrendsten Outputs aus Film, Videogaming, Literatur und Comic stammen – Asien! Der Fokus wird trotz allem auf den Themen Vampirismus und Hexerei liegen, ganz im Stile der alten 80er-Jahre-Vampirflicks aus China.

Der noch junge, aus Hongkong stammende Regisseur Juno Mak möchte hier mithilfe des Japaners Takashi Shimizu, der Kennern als Realisator der The Grudge– und Yu-On-Reihen bekannt sein dürfte, auch als Drehbuchautor und Produzent agieren, um wieder einmal einen unterhaltsamen Horrorstreifen aus asiatischen Gefilden auf den internationalen Markt zu werfen. Das Ganze ist noch für einen Releasetermin im Jahre 2013 geplant!

Der neben anderen Darstellern der wohl eher nur Fans asiatischer Filmkunst bekannten Trash-Saga Mr Vampire als Hauptakteur eingesetzte Siu-hou Chin mimt den gleichnamigen, abgehalfterten Schauspieler, welcher kurz vor seinem Suizid steht, da er keine Rollen mehr erhält und allgemein sowohl psychisch als auch finanziell ziemlich im Arsch ist. Der Versuch wird jedoch unterbrochen, als im unheimlichen Appartement-Komplex, in dem er wohnt, seltsame Dinge vor sich gehen – mithilfe schwarzer Magie beschwören einige Anwohner die Mächte des Bösen hervor, allerhand Kreaturen direkt aus der Hölle oder anderen Zwischenwelten. Chin fühlt sich nun in seiner Filmrolle als Ex-Cop mit Hexerfähigkeiten dazu berufen, auch im wahren Leben den gesamten Komplex zu säubern, auf dass keine der Ausgeburten mehr übrig bleibe.

Dass dies trotz des doch recht geringen Budgets von 15,000,000 HK$ (ca. 2 Mio. US-Dollar) trotz allem sehr blutig und aberwitzig ausfallen mag, bestätigt der erste offizielle Trailer:

 

Geschrieben von 29 Jun 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Telltale’s The Walking Dead-Game-Serie wächst

zÄhnlich wie die TV-Serie oder die Comics hat das The Walking Dead-Videospiel für PC und Current-Gen-Konsolen der Kalifornier Telltale Games seine Spuren in der Szene hinterlassen. Vom Spielprinzip eher einfach und vergleichbar in etwa mit den Quantic Dreams-Meilensteinen Heavy Rain und Fahrenheit, hatte es das im Comicstil gehaltene Game geschafft, ein wegweisendes Storytelling mit glaubhaften Charakteren, einer angenehmen Länge und spielentscheidenden Handlungseinschnitten inmitten einer epischen Atmosphäre durch den Spieler selbst zu verknüpfen. All dies machte aus einem Projekt, das anfangs nur als DLC-Schmankerl gedacht war, ein den Beginn einer neuen Spieleserie markierendes Werk, das von den Kritikern beider Seiten (Presse und Gamer) überwiegend positiv aufgenommen wurde.


Jeder, der das Spiel bisher beendet hat, wird sich natürlich fragen, was der jungen Clementine nach dem Tod ihres Beschützers Lee widerfahren wird. Bereits nach Release des in 5 Episoden aufgeteilten Games wurde aufgrund des großen Erfolgs bekannt gegeben, dass auf jeden Fall ein Nachfolger erscheinen wird, Season 2 genannt. Ob die Kleine jedoch überhaupt dort wieder zugegen sein wird, wurde bisher noch nicht bestätigt.


Um die Wartezeit auf diese noch im laufenden Jahr erscheinende Season 2 zu verkürzen, wird Telltale im Juli eine Bonusepisode als DLC veröffentlichen, welche auf den Namen 400 Days hört. In dieser in wiederum 5 Unterepisoden aufgeteilten Sub-Story soll es um die allesamt spielbaren Charaktere Bonnie, Russell, Sheil, Vince und Wyatt gehen. Komplett neue Figuren, welche an einem Highway-Truckstop mitten in Georgia ihrerseits den Kampf gegeneinander und die Zombies führen werden. Sicher ist darüber hinaus, dass das Spielen der Episoden 1-5 nicht vonnöten ist, jedoch alle spielrelevanten Entscheidungen aus selbigen auf jeden Fall die Story von 400 Days beeinflussen werden.


Release-Dates:

02. Juli – PlayStation Network (North America)
03. Juli – PC/Mac (Steam, Telltale Games Store)
05. Juli – Xbox Live (Worldwide)
10. Juli – PlayStation Network (Europe)
11. Juli – iOS (Worldwide)








Geschrieben von 29 Jun 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> The Walking Dead Season 4 Preview + Video

walkEine der derzeit am heftigsten gefeierten und Preise en masse einheimsenden TV-Serien wird im Oktober auf AMC zurückkehren, die Dreharbeiten laufen bereits seit gut einem Monat. Und doch gibt es, gerade bei erstklassigen Serien mit top Viewer-Ratings wie The Walking Dead, immer schon im Vorfeld Leaks bezüglich Hintergrund- und Handlungs-Infos. Für all jene, die wie ich Fans seit der ersten Stunde oder auch erst seit dem deutschen Release sind oder sich gar erst jetzt für die Serie interessieren, werde ich hier nun alle bisher bekannten Fakten erläutern, um schon mal einen Vorgeschmack auf die neue Season zu geben. Wer Story-Spoiling hasst oder gerne einfach ins kalte Wasser springt, sollte jetzt aufhören zu lesen.


Greg Nicotero – Produzent, Regisseur und Makeup-Artist – kündigt an, dass bereits die Staffelpremiere ein pralleres Script haben wird als jede andere Episode bisher.


Der neue Haupt-Storychef Scott Gimble, der schon in Season 3 den aus der Anfangsepisode bekannten Charakter Morgan wieder ins Spiel gebracht hatte, möchte eigenen Angaben zufolge die Stammbesetzung um einige neue und wichtige Figuren erweitern.


Einer der wohl bekanntesten neuen Charaktere dürfte durchaus der ehemalige Militärarzt Bob Stookey (Larry Gilliard, Jr.) sein, der Lesern der Comic-Serie bereits bekannt sein dürfte. In selbiger war eben jener Stookey bereits von Beginn an in Woodbury anwesend, der engste Verbündete des Governor und auch der, welcher seinem Boss nach der Attacke von Michonne das Leben gerettet hatte. Der permanent mit seinen Problemen zu kämpfende Säufer könnte frischen Wind in die angeknackste Beziehung zwischen den Woodbury-Outcasts und ihrem Führer bringen.


Der eben erwähnte Governor wird natürlich auch in der neuen Staffel wieder mit dabei sein, genauso wie Hershel’s Tochter Beth und die beiden schwarzen Geschwister Tyreese/Coleman und Sasha, die in der vergangenen Season aus Woodbury geflohen sind und letztendlich doch noch zum Prison-Team stoßen durften. Diese drei Charaktere wurden sozusagen befördert und dürften von nun an dem Main-Cast angehören.


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Eine der markantesten und zugleich interessantesten Entwicklungen wird der heimliche Hauptcharakter Rick (Grimes) durchmachen. Laut Serienchef Robert Kirkman soll dieser, wie bereits in der letzten Episode, in der ihm nach der Rettung der Frauen und Kinder aus Woodbury seine verstorbene Frau Laurie nicht mehr als Geist erschienen war, angedeutet, diese Einstellung noch vertiefen und weiter entwickeln. Aus dem gefühlskalt und erbarmungslos gewordenen Teamleader, der sprichwörtlich über Leichen ging, ist ein müdes, rastloses Wrack geworden, das an den Erlebnissen und vor allem dem Tod der Ehefrau zugrunde gehen drohte. Beinahe philanthropisch will Rick sich nun auf die Gemeinschaft als Heilmittel gegen den Wahnsinn und all die Bedrohungen beziehen, selbstlos Überlebende retten und allem voran die Beziehung zu seinem ihm zu entgleiten drohenden Sohn Carl wieder kitten.


Eben angesprochener Carl, der sich getreu der Comic-Vorlage immer mehr vom Kind ohne wirkliche Kindheit zum kalten Killer entwickelt hat, wird wohl auch in der neuen Staffel wieder mit seinem Vater zu kämpfen haben. Als schwieriger Charakter, der genau wie seine Mutter enorm die Zuschauerschaft gespalten hat, steht ihm natürlich eine Transformation. Doch wenn man bedenkt, dass seit dem Outbreak gerade einmal ein knappes Jahr vergangen ist, ist selbst bei einem Kind, das einschneidende Erlebnisse viel schneller und härter beeinflussen als einen Erwachsenen, eine solche 180°-Drehung mehr als unrealistisch und dem ansonsten über weite Strecken hervorragenden Storytelling der Serie nicht gerade zuträglich.


Fans und Leser der Comicserie werden, wie bereits an dieser Stelle bekannt, einiges wieder erkannt haben – trotz allem soll die TV-Show eigenständig bleiben und nur Fragmente übernehmen, um die Spannung zu halten und beide Lager zufrieden zu stellen.


In Anlehnung daran wurde auch bereits angedeutet, dass die neue Season zwar im Gefängnis beginnen wird, jedoch ein Wechsel in eine andere Hauptlokalität nicht unrealistisch sein könnte. Betrachtet man sich die vergangenen Staffeln, liegt dies sehr nahe, jedoch können meines Erachtens sowohl das Festhalten an einem bestimmten Zufluchtsort  als auch der immer neue Wechsel an einen neuen, „sichereren“ Ort irgendwann ein gewisses Schema erahnen und das komplette Setting marginal stagnieren lassen.


Geschrieben von 28 Jun 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Routine – Survival-Horror der anderen Art

rouDas kleine britische Studio Lunar Software ist derzeit dabei, einen sehr ungewöhnlichen Beitrag zum (Survival-)Horror-Game-Genre zu entwickeln. Das Team für den Output Routine, bestehend aus 4 (!) Mann, wird sich hier einiger Features bedienen, die in der aktuellen Gaming-Generation schier unvorstellbar erscheinen.

In einer non-linearen Story darf man in der Ego-Ansicht einen bisher nicht näher definierten Charakter durch eine verlassene Mondbasis namens Lunar Research Station steuern, diese Basis verkörpert Angaben zufolge eine „80er-Jahre-Vision der Zukunft“. Die Hauptaufgabe wird darin bestehen, so viele Daten wie möglich zu sammeln, um herauszufinden, was passiert ist und was da noch an grauenhaften Ereignissen und Wahrheiten auf den Spieler zukommen mag. Um welche Art Gegner es sich handen soll, ist bisher noch nicht geklärt, von wahnsinnigen Menschen über mutierte Kreaturen bis hin zu Geistererscheinungen dürfte jedoch alles möglich sein. Es liegt aber angesichts der doch interessant klingenden Gameplay-Details nahe, dass auch etwas gänzlich Anderes in den dunklen Gängen der Weltraumstation sein Unwesen treibt.

Hierbei sollen sämtliche Locations, Gegnerspawnpunkte, Items und so weiter nach dem Zufallsprinzip gestaltet werden, d.h. bei einer eventuellen Wiederholung wird ein Raum nie wieder so aussehen wie bei einem vorherigen Durchgang und Monster tauchen an komplett anderen Stellen auf. Dies ist sehr wahrscheinlich, da darüber hinaus zwar mit dem sogenannten CAT aka Cosmonaut Assistance Tool eine per Floppy-Disks aufzulevelnde Waffe verfügbar sein wird, jedoch vor allem auf Taktik und kluges Ausweichen Wert gelegt werden dürfte und ein Hit sofort mit einem Instadeath verbunden ist – dies würde natürlich den sofortigen (realistischen) Spielertod bedeuten und wohl darüber hinaus den Restart eines Abschnitts oder gar der ganzen Story.

Das im Laufe der Geschichte immer verwirrender und bedrohlicher anmutende Setting wird noch gekrönt werden durch das Nichtvorhandensein jeglicher Heilgegenstände, rarer allgemeiner Items und fehlender Karten oder Statusbildschirme. Auch soll man während bestimmter Aufgaben permanent unter Druck stehen und jederzeit die Präsenz einer todbringenden Macht spüren. Man darf gespannt sein.

Hier ein erster Trailer aus dem Alpha-Stadium, was bedeutet, dass man sich bereits in einer fortgeschritteneren Phase befindet. Der Release ist noch nicht genau datiert, mehrere Quellen lassen aber auf einen Termin im laufenden Jahr schließen. Neben PC und Mac ist leider bisher nichts über eine Portierung für Konsolen bekannt.

Geschrieben von 27 Jun 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Horror und Gore via Videokassette – V/H/S 2 jetzt als Video-on-demand

zDas 2012 releaste Projekt der 10 Regisseure, zu denen z.B. Ti West (Cabin Fever 2) oder David Bruckner (The Signal) gehörten, findet nun schon nach kurzer Zeit eine Fortsetzung. Trotz eher gespaltener Meinungen zu dem Brutalo-Gemeinschafts-Projekt war selbiges mehr oder minder erfolgreich und so wurde erneut mit einem recht kleinem Budget der Nachfolger produziert. Dieser ist nun wie bereits erwähnt schon seit letzter Woche per Video-on-demand verfügbar, beispielsweise über Amazon, iTunes oder Xbox Zune. Der amerikanische Kinostart ist auf den 12. Juli datiert, eine Aufführung in deutschen Gefilden dürfte eher unwahrscheinlich bis utopisch sein.

 

Die Story wird sich wieder stark am ersten Film orientieren. Diesmal gab es auch „nur“ 7 Männer hinter den Kulissen, u.a. Jason Eisener (Hobo with a Shotgun). Zwei Privatdetektive sollen einen vermissten Studenten finden und fangen mit der Suche in dessen Behausung an. In dem dunklen Haus sind eine Reihe alter Fernseher aufgebaut, alle mit einem Videorekorder ausgestattet. Jeder einzelne zeigt das schwarz-weiße Testbild, es brennt sich einem ins Hirn, genauso wie der unerträgliche, monotone Lärm, der von ihnen ausgeht …Auch die beiden Detektive finden wieder eine Reihe alter VHS-Kassetten (4 an der Zahl), die sie einlegen, wodurch sich ihnen das pure Böse in Gestalt von verstörenden Heimkamera-Aufnahmen offenbart …

 

Zum Abschluss hier noch ein Video, das eine Szene aus dem Film zeigt – Anschauen auf eigene Gefahr:

 

Geschrieben von 20 Jun 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Neue Dauerkarte in die Apokalypse – Metro 2035 geplant

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Tolle Neuigkeiten für Freunde der nicht abreißen wollenden Apokalypsen-Welle: Der russische Autor Dmitry Glukhovsky arbeitet an einem Nachfolger zu seinen Romanen Metro 2033 und 2034. Das kommende Werk spielt gemäß dem Titel im Jahre 2035, also 22 Jahre, nachdem die Raketen unter anderem den Schauplatz Moskau getroffen und vernichtet haben. Bisheriger Erscheinungstermin ist ein Tag im Dezember diesen Jahres.

Der Plot wird sich stark an dem des vor kurzem erschienen Videospiels des ukrainischen Studios 4A Games namens Metro:Last Light orientieren, logischerweise natürlich sämtliche Handlungsstränge um einiges detailreicher schildern und genauso wie in den vorherigen Büchern auch mehr auf die persönlichen Empfindungen und inneren Monologe des Hauptcharakters Artyom eingehen. Die Info habe ich selbst aus dem eben genannten Videospiel, das bei mir im Moment in der PS3 rotiert und in dem unter anderem als Easter-Egg der Text Prepare yourself for the book that will blow up the entire world an eine Wand gemalt wurde – am Ende wird auf die bisher nur reservierte URL http://metro2035.com verwiesen.

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Für all jene, die das Spiel nicht gespielt, keins der Bücher gelesen oder jetzt einfach Interesse entwickelt haben, hier noch kurz die Hintergrundgeschichte zum Metro-Universum: Im Jahre 2013 fielen die nuklearen Bomben und auch die russische Hauptstadt Moskau fiel ihnen zum Opfer. Die Überlebenden begaben sich noch am Tage der Einschläge in die unterirdischen Stationen des städtischen Ubahn-Systems, der Metro. Dort bildeten sich im Laufe der Jahre inmitten von Armut, Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelknappheit unterschiedlichste Lager, die sich verschieden entwickelten. So entstand beispielsweise die mächtige Hanse, ein arbeitsvermittelnder Treffpunkt für zahlungskräftige Kunden und Händler aller Art. Die größten Lager wurden ironischerweise politisch motivierte Gruppen, die marxistischen Roten nach Vorbild der alten kommunistischen Sovietunion und die stark an das Deutsche Reich der Nationalsozialisten angelehnten Faschisten, die ihren Bereich schlichtweg Reich oder Das 4. Reich nannten. Diese beiden Gruppierungen waren es letztendlich auch, die das taten, was die Menschheit bereits vor der Apokalypse x-mal getan hatte – sie führten gegeneinander Krieg. Krieg um Lebensraum, Macht, Ressourcen, (Menschen-)Materialien. Inmitten dieses Szenarios wächst der 20-jährige Protagonist Artyom auf, der bereits vor dem Krieg geboren worden war, jedoch kurz nach dem Ende der Welt seine Mutter durch infizierte Ratten verloren hatte und durch einen Typen namens Sukhoi gerettet und adoptiert wurde. Er ist eine Art zwiegespaltener Anti-Held, der all das Gute und Schlechte, das die Menschheit sich nach ihrem Ende an der Oberfläche bewahrt hat, in sich vereint und letztendlich trotzdem immer irgendwie seine Spezies vor den zahlreichen durch die Strahlung entstandenen Mutanten-Arten schützt.

In Metro 2035/Last Light ist eben jener Artyom nun mittlerweile ein Ranger, lebt nicht mehr in seiner Heimstation, der VDNKh. Er wird erneut in die Wirren des riesigen unterirdischen Transportsystems entsandt, um einen sogenannten Schwarzen zu fangen und ihn zu töten, um die größte Bedrohung für seine eigene Art zu endgültig auszumerzen. Jener Schwarzer, der letzte Überlebende seiner Art des durch die Überlebenden ausgeführten Raketenangriffs, entpuppt sich ziemlich am Anfang als junges, im Kampf unerfahrenes Wesen, das jedoch trotz allem, ob tot oder lebendig, die Zukunft der Menschheit bestimmen wird. Artyom begibt sich nach einem Intermezzo mit den Nazis und den Roten quer durch das gesamte Netz der Metro, um endlich auf die Kreatur zu treffen und seinen Auftrag zu erfüllen. Dass das nicht ohne Komplikationen vonstatten geht, versteht sich von selbst.

Hier noch ein atmosphärisch hochwertiger Live-Action-Trailer für das neueste Game der Serie, welcher jedoch stellvertretend für das gesamte Metro-Universum steht:

Geschrieben von 19 Jun 2013 | Full Video Post »
Video ansehen -> Chucky is back – Don Mancini lässt wieder die Puppen tanzen

z9 Jahre ist es mittlerweile her, seit Chucky und Tiffany im Film Chucky’s Baby den Zuschauern zum letzten Mal auf den Sack gegangen sind, jetzt sind sie zurück. In Form eines Sequels, das jedoch laut Fiona Dourif – Tochter des Chucky-Sprechers Brad Dourif und Darstellerin des Charakters Nica – „auch als Remake funktionieren könnte, da es wieder stärker an den Originalfilm angelehnt sein wird.“ Soll heißen, die Mörderpuppe verkommt mitsamt blondem Flittchen nicht mehr zum Slapstick-Opfer, sondern soll wieder mehr die abgrundtief verkorkste und böse Seele des toten Serienmörders Charles Lee Ray, die in ihm steckt, betonen. Klingt erfrischend, denn eins der großen Abgrenzungsmerkmale der Chucky-Reihe war zwar durchaus eine Prise schwarzen Humors, traf jedoch nie wirklich brutal den Massengeschmack! Und heutzutage ist ja leider auch im Horrorgenre eine gewisse Anpassung an die Vorlieben des Gros der Zuschauerschaft von Seiten der Filmschaffenden zu beobachten.

Storymäßig wird sich bekannterweise nicht wirklich viel ändern. Die Hintergrundgeschichte beginnt mit der eben erwähnten Nica, die seit ihrer Kindheit im Rollstuhl fährt und welche nun ihre eben verstorbene Mutter zu Grabe „tragen“ muss. Während der Beerdigungszeremonie tauchen dann plötzlich die beiden mörderischen Puppen wieder auf und schnetzeln sich durch die Reihen. Ob und was sie mit Nica verbindet oder ob ihnen einfach nur wieder der Sinn nach der Auslebung ihrer misanthropischen Ader steht, bleibt bis dato noch unbeantwortet. Ebenso etwaige Fragen nach dem Beginn einer neueren Fortsetzungsserie – erfahrungsgemäß wird sich hier natürlich keineswegs geäußert, die Option jedoch offen gelassen, was darauf schließen lässt, dass bei klingelnden Kassen durchaus Nachfolgewerke möglich sein könnten. Vor allem dies bleibt jedoch abzuwarten, da der Film aktuellsten Infos zufolge nur als Direct-to-DVD gedacht ist, welches im Oktober diesen Jahres in den USA erscheinen soll.

Hier noch ein erster Teaser-Trailer in Anlehnung an das Original von 1988:

Geschrieben von 17 Jun 2013 | Full Video Post »
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