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Trailer: EVIDENCE (2011)

Ryan und Brett machen zusammen mit ihren Freundinnen einen Campingausflug und dokumentieren das Geschehen auf Video.
Dabei werden sie jedoch von einer mysteriösen Gestalt verfolgt, die im weiteren Verlauf dazu übergeht, Jagd auf die Jugendlichen zu machen.

Das von Ryan und Brett aufgenommene Video scheint die einzige Chance zur Rekonstruktion der Ereignisse zu sein und legt die Vermutung nahe, dass ihr Verfolger nicht menschlich ist.

Kameramann Ryan McCoy (BRICK, FASTER) und Komponist Brett Rosenberg (THE SKEPTIC, HALF LIGHT) sorgen für die routiniert gruselige Atmosphäre, während Abigail Richie (BALD), Ashley Bracken (SATAN´S BED), Risdon Roberts (BITE ME) und Blaine Gray (ASLEEP WITH ANGELS) als Kanonenfutter herhalten.

Der Film von Regisseur und Drehbuchautor John Swetnam erschien im Oktober 2010 in den USA und soll Frühjahr 2011 in Deutschland starten.

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Geschrieben von Autor | News

11 Kommentare

  1. Evan
    27 Apr 2011, 4:44 pm

    Sehr schön :)!

  2. zlaja
    17 Mai 2012, 12:23 am

    Hab den Film gerade gesehen.
    Das ist mit abstand das schlechteste was ich in meinem Leben gesehen habe.
    Ich kann nicht mal beschreiben was mir nicht gefallen hat.
    Es war einfach nur sinnlos.

    Bitte an alle…
    Auf keinem Fall gucken. Rausgeschmissenes Geld.
    Solchen Dreck (sorry wenn es hart klingt, aber anders kann man es nicht sagen) sollte man nicht belohne.

    Gute Nacht.

  3. Sandmann
    17 Mai 2012, 1:29 pm

    Das Kameragewackel, geht den ganzen Film über nicht weg und ist einfach nur grausam für die Augen. Es kann, RICHTIG DOSIERT, ein echt gutes Stilmittel sein, spannung und authentizität aufzubauen. … aber von richtig dosiert kann hierbei NICHT gesprochen werden …

    … so wurde es nach kurzer Zeit einfach nur anstrengend (alleine hin zu gucken) und löste bei mir sogar leichte Kopfschmerzen und bei anderen im Kino leichte benommenheit aus … was der “Storry” nicht gerade förderlich war. …

    Auch die Storry, wenn man dies so nennen mag, ist flacher als flach und braucht gefühlte Ewigkeiten um sich aufzubauen. Denn zu der optischen Qual kommt noch hinzu, dass die Dialoge viel zu lang sind und die meisten davon keinen Sinn haben.

    Der szenische Ablauf wirkt ebenfalls undurchdacht und führt nirgendwo hin.
    Es wird an manchen Stellen versucht Spannung aufzubauen, aber dann eben auch an den falschen Stellen, an der die “Storry” überhaupt nicht greift. – zB. wird ein Charakter eingeführt, der dann aber einfach wieder (nach 2 Minuten sinnlosem Dialogs ohne jedlichen Informationsgehalt) geht und NICHTS zum Geschehen beigetragen hat.

    Die Dialoge ansich sind extrem oberflächlich und wiederholen sich ANDAUERND … So ist es ein ständiges “Nimm die Kamera” oder “Leg die Kamera weg – du nervst – du bist doch gestört – du hast doch nen Knall ” oder “Komm, lass uns weiter gehen” usw …

    Ich kann mich dem vorherigen Beitrag bedingungslos anschließen, dieser Film ist einfach nur “Dreck” und “Rausgeschmissenes Geld”

    Hätte ich diesen Film nicht als “Überraschungsfilm” bei einer Aktion des Kinos (das mal öfters solche Überraschungsaktionen macht, bei dem man keinen Trailer sieht und vorher nicht erfährt welchen Film man gezeigt bekommt) … gesehen, hätte ich mir diesen Film NIEMALS angesehen.

    Ich kann jedem nur davon ABRATEN !!

    PS: Es gibt Filme, gerade auf dem Horror-Sektor, die freiwillig oder unfreiwillig lustig sind. Gerade wenn ein Film sich halbwegs ernst nimmt, aber so schlecht ist, dass er schon wieder lustig ist, habe ich da absolut nichts gegen.
    Aber dieser Film ist von der Storry grauenfoll, von der Umsetzung unter aller Würde, ich würde sagen eine Qual für den Zuschauer. … Und weder spannend, noch gruselig, noch lustig … noch kann man sagen, dass er ernst gemacht wurde. Einfach undurchdacht, lieblos und grottenschlecht.

  4. Thorwald
    17 Jul 2012, 11:13 pm

    Ich kann mich den negativen Bewertungen nicht anschließen, ganz im Gegenteil:

    “Evidence” revolutioniert das Found-Footage-Genre sicher nicht, bringt aber endlich mal wieder Tempo auf die Leinwand. Die grundsätzliche Problematik der auch Shaky-Cam genannten Filmtechnik ist die schlechte Sicht – die keineswegs einen Mangel darstellt, sondern Teil des Wesens dieserart Filme ist.
    Als 1999 The Blair Witch Project in die Kinos kam, gab es zahlreiche Beschwerden, der Film würde technisch von unfassbar schlechter Qualität sein und zeige stellenweise kein Bild, nur Ton. Dabei ist jede Sekunde des Films ein gewolltes Zerren und Reißen an den Sinnen der Zuschauer. Ständig will man selbst an die Kamera greifen und endlich “draufhalten”, auf das, was man nicht oder nur schemenhaft sieht. Doch dem Bedürfnis des Zuschauers nach Übersicht und Ordnung wird bewusst nicht nachgegeben. Denn gerade das auf den Kopf stellen der gewohnten Produktionsmixtur aus klassischen Bild- und Ton-Kompositionen macht den Reiz von Found-Footage aus.
    Man tut sich den besten Gefallen, wenn man einfach locker lässt – und nicht erwartet, dass die Kamera doch irgendwann einmal ohne zu wackeln voll draufhält. Denn “Evidence” hat neben einem soliden Monster-Design ein hervorragendes Sound-Design, ein stimmiges Ensemble (bei dem keiner die anderen überspielt) und eine Story zu bieten, die sitzt – wenn sie auch in ihrer Unoriginalität fast schon regulär genannt werden kann (Vielleicht passt die Geschichte deswegen ganz gut. Weil sie eben nicht versucht, alles anders zu machen.)
    Getragen wird der Plot im späteren Verlauf einzig durch Details, die hier und da durchs Bild huschen. Einzelheiten, die man nur für Sekundenbruchteile vor dem Auge hat. Und wie im Post zuvor behauptet, ist keine der kurzzeitig aufgetauchten Figuren ohne Sinn, ganz im Gegenteil. Jede fügt ein Puzzlestück hinzu, auch wenn man sich bis zum Schluss nicht sicher ist, ob man wirklich alles beisammen hat.
    Das ständige Gezeter der Protagonisten über den Begleiter, der ständig die Kamera im anschlag hat, ist zudem kein schlechter C&P-Dialog, sondern wichtig, um Nähe und Authenzitität zu erzeugen. Schließlich sprechen mit den Ermahnungen der Figuren auch wir, die Zuschauer, die sich über die nervende Wackelkamera beschweren (Nähe). Außerdem würde jeder, spätestens nach dem ersten bedrohlichen Knacken im dunklen Wald die Kamera ausstellen. Es braucht bei Found-Footage-Filmen immer einen möglichst plausiblen Grund, warum der Protagonist an der Kamera diese weiterlaufen lässt (Authentizität) – in diesem Fall eine Dokumentation des Camping-Trips.

    “Evidence” ist kein Meilenstein seines Genres, wie The Blair Witch Projekt, Cloverfield, Paranormal Activity oder Rec. Aber er traut sich, richtig auf’s Gas zu treten – auch wenn dabei einige Zuschauer mit zusammengekniffenen Augen genervt auf der Strecke bleiben.

  5. AirChrysalis
    10 Aug 2012, 9:14 am

    Der Film wird als hochkomplexer Found-Footage Film bezeichnet. Obwohl das Found-Footage Genre seit dem dritten Teil von “Paranormal Activity” eher ausgelutscht ist, hab ich gehört dass der neueste Film von Howie Askins zusammen mit seinem Hauptdarsteller und Drehbuchautor Ryan McCoy (Black) einige Akzente setzen kann, die “Evidence” gerade für Fans dieses Genres wiederum durchaus interessant werden lassen.

  6. AirChrysalis
    13 Aug 2012, 2:14 pm

    Hier auch mal der Wikipedia-Eintrag zu Evidence, den ich eben entdeckt hab: http://de.wikipedia.org/wiki/Evidence_(2011)

  7. Fulmoon84
    27 Aug 2012, 3:39 pm

    Ich denke der Film kann gerade für Paranormal Activity Fans was sein, weil er ja nach Aussagen von Regisseur und Drehbuchautor etwas Neues im Bereich Found Footage bieten kann. Ich werd ihn mir auf jeden Fall mal anschauen! Hier noch die Filmseite: http://www.evidence-derfilm.de/

  8. Gorgoroth
    07 Okt 2012, 9:02 pm

    Der beschissenste Film den ich je gesehen hab, der sieht nach nem richtig krassen LOW Buget Film aus, jeder der ne Kamera bedienen kann würde was besseres hin bekommen, ich weiß das der Film extra so verwackelt gedreht wurde und guck solche filmen eigentlich gerne z.b. blair witch project, paranormal activity undso, aber bei dem Film ist man so damit beschäftigt keine kopfschmerzen augenschmerzen zu bekommen das man sich den film garnicht richtig angucken kann. FINGER WEG gebt zumindest kein geld für den mist aus

  9. Reno van der Traun
    22 Okt 2012, 1:29 am

    @Thorwald:

    Ess is e immer das selbe, besonders im Horror Genre, die jenigen die solche art horrorfilme scheisse finden, denen gefällt dann am ehesten der gröste dreck, so sehs ich halt, weil genau dieses Genre geil ist ! 😀 einfach geschmacksache dass ganze.

    Hab damals blair witch project auch im kino gesehen, und war total begeistert ! wa lange mein liebster horror streifen, und immer noch in meiner top 10, im augenblick iss auf platz 1 “Cernobyl Diaries” für mich, und all ever einer der geilsten – SILENT HILL !
    bin total auf teil 2 gespannt, der trailer verspricht viel ! 😀

  10. Reno van der Traun
    22 Okt 2012, 3:17 am

    echt, jedem der der streifen ned daugt, dem daugn vo haus aus de oat horrorfilme ned.

    i find eam afoch nur geil wieder mal – des “selbst gedreht” genre hatt afoch wos, ma kann sich viel mehr einesteigern finde. Man liebt sie, oder hasst sie – in der mitte treffen sich die meinungen bei solcher art filme kaum nach erfahrung. 😉 I woa vo anfang bis zum schluss gefesselt, spannungsbogen is dauerhauft do gwen.
    einziges manko, de synchro iss teilweise echt scheisse, gg.
    Von mir 8 von 10 ! Er isst ähnlich wie Blair witch project und Atrocious, auch beide hammer geil meiner meinung.

    “cloverfield” muss ich mir noch reinziehn, bin mal gespannt.

  11. Geosch
    22 Okt 2012, 7:34 am

    @Reno:
    Deine Beiträge stehen auf fränkischer Tonspur, dringend auf Hochdeutsch umschalten, sonst können wir dich nicht verstehen

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