vergewaltigung

villa captive cover

Review: Villa Captive (2011)

Das dumme an Rape&Revenge-Filmen ist, dass die Nennung des Genres schon als Spoiler zu verstehen ist. Wundert euch also bitte nicht, wenn es während dem französischen VILLA CAPTIVE zu unerwünschtem Sex und daraus resultierenden Gewalttaten kommt. Sex ist dem Film ohnehin in die Wiege gelegt, da sowohl Hauptdarstellerin (Liza Del Sierra) als auch ihre Filmfigur (Lucy Lust) Pornodarstellerin ist. In der Realität wollte die Dame wohl etwas Abstand vom horizontalen Film-Biz bekommen und das will auch Lucy im Film. Gelangweilt von der Branche mietet sie sich ein Haus in Florida und will eigentlich nur relaxen, doch es dauert nicht lange, bis ein paar Einheimische herausfinden wer sie ist und in der Hoffnung, auf größere Mengen Geld zu stoßen, bei ihr einbrechen. Doch dann geraten...
Geschrieben von Mick | 16 Apr 2012 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare
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I Spit On Your Grave horrorpilot.com

Review: I Spit On Your Grave (2010)

Es gibt Filme, die vom Unerwarteten leben; von plötzlichen Wendungen; davon, dass man als Zuschauer nicht weiß, was als nächstes geschieht. I SPIT ON YOUR GRAVE ist das genaue Gegenteil. Jeder, der den Trailer gesehen hat oder auch nur weiß, dass der Film dem Rape & Revenge – Genre zuzuordnen ist, wird keine Überraschungen erleben, aber genau hierin liegt seine Stärke. Wenn die Schriftstellerin Jennifer in der abgelegenen Hütte ankommt, um ihr neues Buch zu schreiben, wissen wir bereits, welches Martyrium sie erwartet. Wir kennen nicht den Zeitpunkt, aber wir ahnen, dass wir nicht mit der unterhaltsamen Gewalt rechnen dürfen, die viele andere Filme auszeichnet. Sie wird von mehreren Männern vergewaltigt, erniedrigt und verletzt werden. Wir werden hilflose Zeugen sein und mehr sehen als...
Geschrieben von Mick | 24 Apr 2011 | Reviews (Filme) | 10 Kommentare
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Review: Someons’s knocking at the door (2009)

Eins kann jetzt schon verraten werden: Der Titel hält was er verspricht. Es klopft tatsächlich jemand an die Tür und als ein Student, der sich gerade eine experimentelle Droge in den Arm gejagt hat, diese Tür öffnet, steht davor eine nackte Frau. Die Dame lässt sich nicht bitten und macht klar, warum sie hier ist. Doch plötzlich kommt alles anders… Sex, Drugs and (etwas) Rock & Roll ist es worum es in SOMEONE’S KNOCKING AT THE DOOR geht. Dass man den Studenten am nächsten Tag tot auffindet, ist dabei zunächst nicht stimmig, dass der Arme aber von einem gigantischen Penis zu Tode vergewaltigt wurde, ist aber genauso absurd wie passend.
Geschrieben von Mick | 05 Jan 2011 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar
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