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	<title>Horrorfilme 2012 - News, Reviews, Horror &#187; vampire</title>
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		<title>Ein erster Clip zu The Moth Diaries</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>May</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[The Moth Diaries]]></category>
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		<description><![CDATA[Über THE MOTH DIARIES berichteten wir schon im letzten Jahr und lieferten euch ein paar Bilder der Buchverfilmung von Mary Harron (AMERICAN PSYCHO). Als Vorlage diente der Roman DIE SEHNSUCHT DER FALTER von Rachel Klein. Nun gibt es schon mal einen kleinen Clip zu sehen, bevor ein offizieller Trailer oder ein Release-Datum veröffentlicht wird. Noch mal zur Erinnerung: In THE MOTH DIARIES geht es um Rebecca, die nach dem Selbstmord ihres Vaters in ein Elite-Internat für Mädchen geht und sich dort mit ihrer Zimmergenossin Lucy anfreundet. Rebecca verarbeitet ihr Leben und ihre Vergangenheit in ihrem Tagebuch, welches ihr viel bedeutet. Dann kommt eine neue Schülerin auf die Schule, Ernessa. Ernessa und Lucy freunden sich ebenfalls an und Lucy fängt an sich zu verändern. Sie wirkt schwach, dünn uns blass. Nachdem im Literaturkurs alte Vampirgeschichten besprochen werden, hat Rebecca einen Verdacht, was mit ihrer Freundin passiert ist&#8230; Zu sehen sind unter anderen: Sarah Bolger (DIE TUDORS), Sarah Gadon (DER EHRENKODEX), Lily Cole (DAS KABINETT DES DOKTOR PARNASSUS), Scott Speedman (THE STRANGERS), Valerie Tian (JENNIFER’S BODY) und Melissa Farmann (LOST).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/news-the-moth-diaries-erste-bilder/the-moth-diaries1/" rel="attachment wp-att-10734"><img class="alignright size-medium wp-image-10734" title="The Moth Diaries" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/08/The-Moth-Diaries1-203x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Über THE MOTH DIARIES berichteten wir schon im letzten Jahr und lieferten euch ein paar <a href="http://www.horrorpilot.com/news-the-moth-diaries-erste-bilder/">Bilder</a> der Buchverfilmung von Mary Harron (<a href="http://www.horrorpilot.com/americanpsycho/">AMERICAN PSYCHO</a>).<br />
Als Vorlage diente der Roman DIE SEHNSUCHT DER FALTER von Rachel Klein.<br />
Nun gibt es schon mal einen kleinen Clip zu sehen, bevor ein offizieller Trailer oder ein Release-Datum veröffentlicht wird.</p>
<p>Noch mal zur Erinnerung: In THE MOTH DIARIES geht es um Rebecca, die nach dem Selbstmord ihres Vaters in ein Elite-Internat für Mädchen geht und sich dort mit ihrer Zimmergenossin Lucy anfreundet. Rebecca verarbeitet ihr Leben und ihre Vergangenheit in ihrem Tagebuch, welches ihr viel bedeutet. Dann kommt eine neue Schülerin auf die Schule, Ernessa. Ernessa und Lucy freunden sich ebenfalls an und Lucy fängt an sich zu verändern. Sie wirkt schwach, dünn uns blass. Nachdem im Literaturkurs alte Vampirgeschichten besprochen werden, hat Rebecca einen Verdacht, was mit ihrer Freundin passiert ist<span id="more-15990"></span>&#8230;</p>
<p>Zu sehen sind unter anderen: Sarah Bolger (DIE TUDORS), Sarah Gadon (DER EHRENKODEX), Lily Cole (DAS KABINETT DES DOKTOR PARNASSUS), Scott Speedman (<a href="http://www.horrorpilot.com/the-strangers/">THE STRANGERS</a>), Valerie Tian (JENNIFER’S BODY) und Melissa Farmann (LOST).</p>
<p><object id="uhm007_588ead3c686ab2706fb367b8d6b9a60a" width="550" height="335" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.springboardplatform.com/mediaplayer/springboard/video/uhm007/141/423967/" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="uhm007_588ead3c686ab2706fb367b8d6b9a60a" width="550" height="335" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.springboardplatform.com/mediaplayer/springboard/video/uhm007/141/423967/" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" wmode="transparent" allowfullscreen="true" /></object></p>
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<p><a href="http://www.horrorpilot.com/news-ein-erster-clip-zu-the-moth-diaries/mothdies-3-preview/" rel="attachment wp-att-15996"><img class="alignnone size-full wp-image-15996" title="The Moth Diaries" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2012/01/mothdies-3.preview.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
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		<title>Dylan Dog:Dead of Night (2011)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/review-dylan-dogdead-of-night-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Routh]]></category>
		<category><![CDATA[Dead of night]]></category>
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		<description><![CDATA[DYLAN DOG ist eigentlich ein italienischer Comicheld, der zwischen 2001 und 2009 auch in Deutschland aufgelegt wurde. Nun ist Dylan auch in bewegten Bildern zu haben und der Privatdetektiv sorgt nach wie vor dafür, dass die Kreaturen der Nacht uns nicht überrennen. Genauer gesagt ist es Dylans Job das Zusammenleben von Zombies, Werwölfen und Vampiren zu überwachen. „No Pulse? No Problem.“ Das ist Dylans Slogan seiner alten Visitenkarten, aber eigentlich will er zu Beginn des Films mit dem Übernatürlichen nichts mehr zu tun haben. Selbstredend gelingt ihm das nicht und als ihn eines Tages die hübsche Elizabeth um Hilfe bittet, weil ihr Vater von einem Werwolf getötet wurde und kurz darauf auch sein Kumpel Marcus umgebracht wird, wird es auch für Dylan gefährlich. Er nimmt uns mit in die wirklich düsteren Ecken der Großstadt. Wie selbstverständlich bewegt sich der Privatdetektiv zwischen den verschiedenen Wesen und kennt ihre Eigenheiten, die bei uns normalsterblichen für Erstaunen und/oder ein Grinsen sorgen, denn natürlich werden Orte wie Schlachthäuser oder Leichenschauhäuser nicht von Menschen betrieben. „Kein Plan &#8211; nur größere Kanonen“ &#8211; Dylan Vergisst man einmal Werwölfe und Ghouls, ist der Film eine Hommage an alte Film Noir &#8211; Klassiker und Detektivfilme, bietet aber auch reichlich Action und ist immer dann am Stärksten, wenn er auf Humor setzt. Das gilt vor allem für Sidekick Marcus, der sich mit seinem Leben als Zombie erst einmal abfinden muss und damit für einige Lacher sorgt. Kaum nachvollziehbar ist daher die FSK 18 Freigabe. Die Stimmung des Films ist nicht bedrohlich, sondern fällt eher in die Kategorie „Freundlicher Grusel“ und die Gewalt ist &#8211; kein Wunder &#8211; comichaft überzogen. An dieser Stelle haben es unsere Jugendschützer wieder einmal zu gut gemeint. Die beiden Hauptdarsteller Brandon Routh (Dylan) und Sam Huntington (Marcus) haben bereits Erfahrung mit Comicverfilmungen und standen in SUPERMAN RETURNS gemeinsam vor der Kamera. Hier wirkt Routh vielleicht etwas zu glatt für die Rolle, entspricht aber den optischen Vorgaben des Comics. Echte Comic-Kenner zeigten sich übrigens enttäuscht, dass die Verfilmung verschiedene Elemente der Hefte unter den Tisch fallen ließ und u.a. wurde die Handlung von London nach New Orleans verlegt. Dafür wirkt der Film insgesamt weit weniger aufgesetzt als viele andere Comic-Adaptionen, die um jeden Preis auf den Geschmack der ganzen Familie getrimmt werden. Meckern muss man aber über die Aus- und Beleuchtung, die stets zu bunt wirkt und damit jede Atmosphäre (egal welcher Art) im Keim erstickt. Auch die Masken der vielen Monster hat man schon besser gesehen und bewegen sich bestenfalls auf TV-Niveau. Dieser TV-Vergleich ist aber ohnehin angebracht, denn DYLAN DOG: DEAD OF NIGHT könnte leicht als Pilotfilm einer Serie durchgehen, die kurz nach BUFFY und kurz vor SUPERNATURAL im Abendprogramm läuft. Alles in allem ein kurzweiliger Film einmal quer durchs Genre und darüber hinaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/12/DylanDog_DVD-D-1.jpg"><img class="size-large wp-image-14703 alignright" title="Dylan Dog Cover" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/12/DylanDog_DVD-D-1-728x1024.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>DYLAN DOG ist eigentlich ein italienischer Comicheld, der zwischen 2001 und 2009 auch in Deutschland aufgelegt wurde. Nun ist Dylan auch in bewegten Bildern zu haben und der Privatdetektiv sorgt nach wie vor dafür, dass die Kreaturen der Nacht uns nicht überrennen. Genauer gesagt ist es Dylans Job das Zusammenleben von Zombies, Werwölfen und Vampiren zu überwachen.</p>
<p>„No Pulse? No Problem.“<br />
Das ist Dylans Slogan seiner alten Visitenkarten, aber eigentlich will er zu Beginn des Films mit dem Übernatürlichen nichts mehr zu tun haben. Selbstredend gelingt ihm das nicht und als ihn eines Tages die hübsche Elizabeth um Hilfe bittet, weil ihr Vater von einem Werwolf getötet wurde und kurz darauf auch sein Kumpel Marcus umgebracht wird, wird es auch für Dylan gefährlich. Er nimmt uns mit in die wirklich düsteren Ecken der Großstadt.</p>
<p>Wie selbstverständlich bewegt sich der Privatdetektiv zwischen den verschiedenen Wesen und kennt ihre Eigenheiten, die bei uns normalsterblichen für Erstaunen und/oder ein Grinsen sorgen, denn natürlich werden Orte wie Schlachthäuser oder Leichenschauhäuser nicht von Menschen betrieben.<span id="more-14695"></span></p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/12/DylanDog_014-1.jpg"><img class="size-large wp-image-14701 alignleft" title="Dylan Dog" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/12/DylanDog_014-1-687x1024.jpg" alt="" width="230" height="340" /></a>„Kein Plan &#8211; nur größere Kanonen“ &#8211; Dylan<br />
Vergisst man einmal Werwölfe und Ghouls, ist der Film eine Hommage an alte Film Noir &#8211; Klassiker und Detektivfilme, bietet aber auch reichlich Action und ist immer dann am Stärksten, wenn er auf Humor setzt. Das gilt vor allem für Sidekick Marcus, der sich mit seinem Leben als Zombie erst einmal abfinden muss und damit für einige Lacher sorgt.<br />
Kaum nachvollziehbar ist daher die FSK 18 Freigabe. Die Stimmung des Films ist nicht bedrohlich, sondern fällt eher in die Kategorie „Freundlicher Grusel“ und die Gewalt ist &#8211; kein Wunder &#8211; comichaft überzogen. An dieser Stelle haben es unsere Jugendschützer wieder einmal zu gut gemeint.</p>
<p>Die beiden Hauptdarsteller Brandon Routh (Dylan) und Sam Huntington (Marcus) haben bereits Erfahrung mit Comicverfilmungen und standen in SUPERMAN RETURNS gemeinsam vor der Kamera.<br />
Hier wirkt Routh vielleicht etwas zu glatt für die Rolle, entspricht aber den optischen Vorgaben des Comics.<br />
Echte Comic-Kenner zeigten sich übrigens enttäuscht, dass die Verfilmung verschiedene Elemente der Hefte unter den Tisch fallen ließ und u.a. wurde die Handlung von London nach New Orleans verlegt. Dafür wirkt der Film insgesamt weit weniger aufgesetzt als viele andere Comic-Adaptionen, die um jeden Preis auf den Geschmack der ganzen Familie getrimmt werden.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/12/Dylan-Dog-Movie.jpg"><img src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/12/Dylan-Dog-Movie.jpg" alt="" title="Dylan Dog Movie" width="600" height="430" class="aligncenter size-full wp-image-14706" /></a></p>
<p>Meckern muss man aber über die Aus- und Beleuchtung, die stets zu bunt wirkt und damit jede Atmosphäre (egal welcher Art) im Keim erstickt. Auch die Masken der vielen Monster hat man schon besser gesehen und bewegen sich bestenfalls auf TV-Niveau.<br />
Dieser TV-Vergleich ist aber ohnehin angebracht, denn DYLAN DOG: DEAD OF NIGHT könnte leicht als Pilotfilm einer Serie durchgehen, die kurz nach BUFFY und kurz vor SUPERNATURAL im Abendprogramm läuft.</p>
<p>Alles in allem ein kurzweiliger Film einmal quer durchs Genre und darüber hinaus.</p>
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		<title>Priest (2011)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/review-priest-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann nicht behaupten, dass Paul Bettany unterbeschäftigt ist, aber inzwischen sieht es so aus, als würde man den Engländer immer dann anrufen, wenn es im weiteren Sinne um Glauben und Religion in Filmen geht. Nach DER DA VINCI CODE und LEGION spielt er hier den titelgebenden Priester, der es mit Vampiren zu tun bekommt. In der Welt in der er lebt, sind Priester mächtige Kämpfer, die in einem früheren Krieg die Vampire in Reservate zurückdrängen konnten. Doch auch die Menschen wurden fast ausgerottet. Als die Nichte des Priesters von Vampiren entführt wird, macht er sich gegen den Willen der Kirche auf die Suche nach ihr. Zu ihm stößt ein junger Sheriff, doch sie begegnen unterwegs auch anderen ehemaligen Weggefährten des Priesters. Regisseur Scott Charles Stewart, der ebenfalls für LEGION verantwortlich war und dort noch dreist Ideen stahl, hält sich hier zurück und zitiert stattdessen geschickt. Das dürfte auch an Min-Woo Hyung liegen, auf dessen Comics der Film beruht; ein Fakt der Eingangs entsprechende Erwähnung findet, wenn die Vorgeschichte des Konflikts zwischen Menschen und Vampiren im Comic-Stil dargestellt wird. Leider wird es für den Rest des Films nie wieder so blutig, wie in diesen Szenen, aber wer lupenreinen Horror erwartet hat sich ohnehin geschnitten. PRIEST ist ein Bastard aus Gruselfilm, Dark Fantasy, Science-Fiction und vor allem Western. Daran erinnert nicht nur über weite Teile die Wüstenoptik, sondern auch der Aufbau der Geschichte. Die Vampire wären in einem Western der 50er-60er Jahre marodierende Apachen oder Komantschen gewesen, aber natürlich ist das heute nicht mehr politisch korrekt und niemand wird sich darüber beschweren, dass stattdessen blutrünstige Vampire in Reservaten leben. Auch anderenorts finden sich Anleihen an US- oder Italo-Western. Bösewicht Black Hat erinnert gewaltig an Clint Eastwood in EINE HANDVOLL DOLLAR, Sheriff Hicks an den jungen James Caan in EL DORADO und der Eisenbahnlinie kommt -wie in vielen Western- eine zentrale Bedeutung zu. Auf der anderen Seite stehen futuristische Motorräder, wie man sie freilich in keinem Western sehen würde, maßlos überzogene Action und eine Auseinandersetzung mit der Kirche, die klar in die heutige Zeit passt. Während Protagonist Priest ein gottesfürchtiger Mann ist, wird die Institution Kirche bzw. ihre Vertreter negativ belegt. Allzu intensiv hält man sich mit diesen Fragen nicht auf, denn PRIEST soll vor allem unterhalten und das tut er auch dann, wen man nicht einmal weiß, wer John Wayne oder der Papst ist. Obwohl sich der Film an einem mainstreamigen Publikum ausrichtet, sind die Vampire gut gelungen, keineswegs mit TWILIGHT-Weicheiern zu vergleichen und ausnahmsweise wird hier einmal bewiesen, dass man CGI-Effekte auch sinnvoll einsetzen kann. Außerdem ist PRIEST aber auch prominent besetzt. Neben Brad Dourif und Karl Urban (beide HERR DER RINGE) sind Maggie Q (STIRB LANGSAM 4) Cam Gigandet (PANDORUM) und Christopher Plummer (DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS) zu sehen. PRIEST ist kein Film für die Ewigkeit, hat mich aber positiv überrascht. Wenn man keine Berührungsängste mit Genreübertritten hat, vergeht die Zeit rasant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Man kann nicht behaupten, dass Paul Bettany unterbeschäftigt ist, aber inzwischen sieht es so aus, als würde man den Engländer immer dann anrufen, wenn es im weiteren Sinne um Glauben und Religion in Filmen geht. Nach DER DA VINCI CODE und LEGION spielt er hier den titelgebenden Priester, der es mit Vampiren zu tun bekommt.</p>
<p>In der Welt in der er lebt, sind Priester mächtige Kämpfer, die in einem früheren Krieg die Vampire in Reservate zurückdrängen konnten. Doch auch die Menschen wurden fast ausgerottet.<br />
Als die Nichte des Priesters von Vampiren entführt wird, macht er sich gegen den Willen der Kirche auf die Suche nach ihr. Zu ihm stößt ein junger Sheriff, doch sie begegnen unterwegs auch anderen ehemaligen Weggefährten des Priesters.<span id="more-11828"></span></p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/09/2326_szd_01_lr.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11829" title="PRIEST" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/09/2326_szd_01_lr-1024x438.jpg" alt="" width="512" height="219" /></a></p>
<p>Regisseur Scott Charles Stewart, der ebenfalls für LEGION verantwortlich war und dort noch dreist Ideen stahl, hält sich hier zurück und zitiert stattdessen geschickt. Das dürfte auch an Min-Woo Hyung liegen, auf dessen Comics der Film beruht; ein Fakt der Eingangs entsprechende Erwähnung findet, wenn die Vorgeschichte des Konflikts zwischen Menschen und Vampiren im Comic-Stil dargestellt wird.<br />
Leider wird es für den Rest des Films nie wieder so blutig, wie in diesen Szenen, aber wer lupenreinen Horror erwartet hat sich ohnehin geschnitten. PRIEST ist ein Bastard aus Gruselfilm, Dark Fantasy, Science-Fiction und vor allem Western.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/09/Priest-2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11830" title="Priest (2)" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/09/Priest-2-1024x682.jpg" alt="" width="512" height="340" /></a></p>
<p>Daran erinnert nicht nur über weite Teile die Wüstenoptik, sondern auch der Aufbau der Geschichte. Die Vampire wären in einem Western der 50er-60er Jahre marodierende Apachen oder Komantschen gewesen, aber natürlich ist das heute nicht mehr politisch korrekt und niemand wird sich darüber beschweren, dass stattdessen blutrünstige Vampire in Reservaten leben.<br />
Auch anderenorts finden sich Anleihen an US- oder Italo-Western. Bösewicht Black Hat erinnert gewaltig an Clint Eastwood in EINE HANDVOLL DOLLAR, Sheriff Hicks an den jungen James Caan in EL DORADO und der Eisenbahnlinie kommt -wie in vielen Western- eine zentrale Bedeutung zu.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen futuristische Motorräder, wie man sie freilich in keinem Western sehen würde, maßlos überzogene Action und eine Auseinandersetzung mit der Kirche, die klar in die heutige Zeit passt. Während Protagonist Priest ein gottesfürchtiger Mann ist, wird die Institution Kirche bzw. ihre Vertreter negativ belegt.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/09/Priest.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-11832" title="Priest" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/09/Priest-1024x682.jpg" alt="" width="512" height="340" /></a></p>
<p>Allzu intensiv hält man sich mit diesen Fragen nicht auf, denn PRIEST soll vor allem unterhalten und das tut er auch dann, wen man nicht einmal weiß, wer John Wayne oder der Papst ist. Obwohl sich der Film an einem mainstreamigen Publikum ausrichtet, sind die Vampire gut gelungen, keineswegs mit TWILIGHT-Weicheiern zu vergleichen und ausnahmsweise wird hier einmal bewiesen, dass man CGI-Effekte auch sinnvoll einsetzen kann. Außerdem ist PRIEST aber auch prominent besetzt. Neben Brad Dourif und Karl Urban (beide HERR DER RINGE) sind Maggie Q (STIRB LANGSAM 4) Cam Gigandet (PANDORUM) und Christopher Plummer (DAS KABINETT DES DR. PARNASSUS) zu sehen.</p>
<p>PRIEST ist kein Film für die Ewigkeit, hat mich aber positiv überrascht. Wenn man keine Berührungsängste mit Genreübertritten hat, vergeht die Zeit rasant.</p>
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		<title>Trailer: Stake Land</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 17:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stake Land]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Untote die Welt wie wir sie kennen auslöschen, ist auf der Kinoleinwand nicht weiter ungewöhnlich. Doch sind es meistens Zombies und nicht wie in STAKE LAND Vampire. Diese machen den Überlebenden eines ohnehin zerstörten Amerikas das Leben schwer. Der junge Martin und Vampirjäger Mister suchen ihr Glück in Kanada und haben auf dem Weg dorthin mit vielen Hindernissen zu kämpfen. Was wie ZOMBIELAND mit Vampiren klingt, kommt in düsteren Bildern wie THE ROAD daher und könnte &#8211; wenn der Film hält, was der Trailer verspricht &#8211; ein echtes Highlight sein. Den Martin spielt Connor Paolo (MYSTIC RIVER), Mister wird von Nick Damici (MULBERRY STREET) verkörpert. Daneben sind auch Scream-Queen Danielle Harris (HATCHET 2) und Kelly McGillis (TOP GUN) im Film zu sehen. Der Film startet nächste Woche in den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Stake-Land-horrorpilot.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6938 alignright" title="Stake Land horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Stake-Land-horrorpilot.com_-202x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Dass Untote die Welt wie wir sie kennen auslöschen, ist auf der Kinoleinwand nicht weiter ungewöhnlich. Doch sind es meistens Zombies und nicht wie in STAKE LAND Vampire.</p>
<p>Diese machen den Überlebenden eines ohnehin zerstörten Amerikas das Leben schwer.<br />
Der junge Martin und Vampirjäger Mister suchen ihr Glück in Kanada und haben auf dem Weg dorthin mit vielen Hindernissen zu kämpfen.<span id="more-6928"></span><br />
<a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Stake-Land-horrorpilot.com-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6937" title="Stake Land horrorpilot.com 2" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Stake-Land-horrorpilot.com-2-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><br />
Was wie <a href="http://www.horrorpilot.com/zombieland/">ZOMBIELAND</a> mit Vampiren klingt, kommt in düsteren Bildern wie <a href="http://www.horrorpilot.com/review-the-road-2009/">THE ROAD</a> daher und könnte &#8211; wenn der Film hält, was der Trailer verspricht &#8211; ein echtes Highlight sein.</p>
<p>Den Martin spielt Connor Paolo (MYSTIC RIVER), Mister wird von Nick Damici (MULBERRY STREET) verkörpert. Daneben sind auch Scream-Queen Danielle Harris (HATCHET 2) und Kelly McGillis (TOP GUN) im Film zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Stake-Land-horrorpilot.com-.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6936" title="Stake Land horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Stake-Land-horrorpilot.com--300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Der Film startet nächste Woche in den USA.</p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zNC2HwAaWWE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/zNC2HwAaWWE?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wir sind die Nacht (2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 11:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Gansel]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[Karoline Herfurth]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Hoss]]></category>
		<category><![CDATA[Vampir]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Wir sind die Nacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Vampire derzeit auch bei einem Mainstream-Publikum gut ankommen, lässt sich nicht bestreiten. Dank den TWILIGHT-Filmen sind Blutsauger auch beim Bravo-Publikum angesagt. Ob man das gut oder schlecht finden soll, mag jeder für sich entscheiden, doch sicher ist es derzeit leichter einen Vampirfilm zu finanzieren als vor einigen Jahren. So leicht, dass nicht einmal die deutsche Filmindustrie, die sich sonst recht schwer mit Grusel- und Horrorfilmen tut, nein sagen kann. Tatsächlich lag WIR SIND DIE NACHT über 10 Jahre in der Schublade von Regisseur und Drehbuchautor Dennis Gansel, bevor sich jemand für den Stoff interessierte. WIR SIND DIE NACHT erzählt die Geschichte von Lena, einer jungen Berliner Gelegenheitsdiebin aus ärmlichen Verhältnissen. Bei einem Diebstahl kommt sie in Kontakt mit dem Polizisten Tom, der sich in sie verliebt. Kurz darauf wird Lena auf einer Party von Nachtclubbesitzerin und Vampirin Louise gebissen und verwandelt sich langsam in einen Vampir. Auch Louise hat sich in Lena verliebt, doch die kann sich nicht mit dem Leben der Vampire anfreunden und hat auch als Untote Gefühle für Tom. Als die Polizei der Gang um Louise auf die Spur kommt, überschlagen sich die Ereignisse. Neben Dennis Gansel arbeitete auch Jan Berger am Drehbuch mit. Obwohl Berger schon mit DIE TÜR eine gute Leistung ablieferte, wirkt die Handlung von WIR SIND DIE NACHT so, als wären sich die beiden Herren nicht immer einig gewesen. So zeigt sich der Film zunächst in farbarmen, tristen Bildern. Lena ist ungeschminkt und heruntergekommen und erinnert an die Lisbeth Salander aus Stieg Larssons MILLENIUM-Filmen. Der Plattenbau in dem sie mit ihrer Mutter haust, weckt hingegen Erinnerungen an SO FINSTER DIE NACHT. Diese Optik steht dem Film ebenso gut zu Gesicht wie die Szene, in der Neu-Vampir Lena einige Zuhälter aufmischt. Leider ist der plötzliche Übergang Lenas in eine attraktive Dame, die sich in der Welt der Reichen und Schönen bewegt nur mäßig überzeugend. Gleiches kann über Louise und ihre untoten Mitstreiterinnen gesagt werden. Nina Hoss, die die Louise spielt, wirkt lustlos. Ob das daran liegt, dass sie einmal für die Rolle der Lena vorgesehen war, ist nicht überliefert. Ihre Mitstreiterinnen, sind die naiv-dumme Nora und die stets übellaunige Charlotte, beides oberflächliche Charaktere, die man in anderen deutschen Filmen, wie z.B. BANDITS schon ähnlich gesehen hat. Immerhin liefert Karoline Herfurth in der Rolle der Lena eine ansprechende Leistung. Tricktechnisch ist kaum etwas zu beklagen, die Kamera fängt schöne Bilder ein und die Story bewegt sich in gutem Tempo voran, lässt dabei aber oft Tiefe vermissen und nimmt sich zu selten Zeit um interessante Szenen einzubauen, wie die in der Charlotte (Jennifer Ulrich (DIE WELLE)) ihre eigene Tochter besucht, die inzwischen eine im Sterben liegende alte Frau ist, während sie selbst seit 80 Jahren nicht alterte. Man täte WIR SIND DIE NACHT unrecht, wenn man ihn mit TWILIGHT gleichsetzen wollte. Der Film ist teilweise düster, manchmal blutig und hat seine FSK 16 Einstufung verdient, es ist aber auch nicht zu verleugnen, dass sich der Film dennoch an ein junges Publikum richtet und eine recht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Wir-sind-die-Nacht-horrorpilot.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6394 alignright" title="Wir sind die Nacht horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Wir-sind-die-Nacht-horrorpilot.com_-211x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Dass Vampire derzeit auch bei einem Mainstream-Publikum gut ankommen, lässt sich nicht bestreiten. Dank den TWILIGHT-Filmen sind Blutsauger auch beim Bravo-Publikum angesagt. Ob man das gut oder schlecht finden soll, mag jeder für sich entscheiden, doch sicher ist es derzeit leichter einen Vampirfilm zu finanzieren als vor einigen Jahren. So leicht, dass nicht einmal die deutsche Filmindustrie, die sich sonst recht schwer mit Grusel- und Horrorfilmen tut, nein sagen kann.<br />
Tatsächlich lag WIR SIND DIE NACHT über 10 Jahre in der Schublade von Regisseur und Drehbuchautor Dennis Gansel, bevor sich jemand für den Stoff interessierte.</p>
<p>WIR SIND DIE NACHT erzählt die Geschichte von Lena, einer jungen <span id="more-6390"></span>Berliner Gelegenheitsdiebin aus ärmlichen Verhältnissen. Bei einem Diebstahl kommt sie in Kontakt mit dem Polizisten Tom, der sich in sie verliebt.<br />
Kurz darauf wird Lena auf einer Party von Nachtclubbesitzerin und Vampirin Louise gebissen und verwandelt sich langsam in einen Vampir. Auch Louise hat sich in Lena verliebt, doch die kann sich nicht mit dem Leben der Vampire anfreunden und hat auch als Untote Gefühle für Tom.<br />
Als die Polizei der Gang um Louise auf die Spur kommt, überschlagen sich die Ereignisse.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Wir-sind-die-Nacht-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6393" title="Wir sind die Nacht 2" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Wir-sind-die-Nacht-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Neben Dennis Gansel arbeitete auch Jan Berger am Drehbuch mit. Obwohl Berger schon mit DIE TÜR eine gute Leistung ablieferte, wirkt die Handlung von WIR SIND DIE NACHT so, als wären sich die beiden Herren nicht immer einig gewesen. So zeigt sich der Film zunächst in farbarmen, tristen Bildern. Lena ist ungeschminkt und heruntergekommen und erinnert an die Lisbeth Salander aus Stieg Larssons MILLENIUM-Filmen. Der Plattenbau in dem sie mit ihrer Mutter haust, weckt hingegen Erinnerungen an SO FINSTER DIE NACHT.<br />
Diese Optik steht dem Film ebenso gut zu Gesicht wie die Szene, in der Neu-Vampir Lena einige Zuhälter aufmischt.</p>
<p>Leider ist der plötzliche Übergang Lenas in eine attraktive Dame, die sich in der Welt der Reichen und Schönen bewegt nur mäßig überzeugend.<br />
Gleiches kann über Louise und ihre untoten Mitstreiterinnen gesagt werden. Nina Hoss, die die Louise spielt, wirkt lustlos. Ob das daran liegt, dass sie einmal für die Rolle der Lena vorgesehen war, ist nicht überliefert. Ihre Mitstreiterinnen, sind die naiv-dumme Nora und die stets übellaunige Charlotte, beides oberflächliche Charaktere, die man in anderen deutschen Filmen, wie z.B. BANDITS schon ähnlich gesehen hat.<br />
Immerhin liefert Karoline Herfurth in der Rolle der Lena eine ansprechende Leistung.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Wir-sind-die-Nacht-horrorpilot.com_.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6395" title="Wir sind die Nacht horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Wir-sind-die-Nacht-horrorpilot.com_-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Tricktechnisch ist kaum etwas zu beklagen, die Kamera fängt schöne Bilder ein und die Story bewegt sich in gutem Tempo voran, lässt dabei aber oft Tiefe vermissen und nimmt sich zu selten Zeit um interessante Szenen einzubauen, wie die in der Charlotte (Jennifer Ulrich (DIE WELLE)) ihre eigene Tochter besucht, die inzwischen eine im Sterben liegende alte Frau ist, während sie selbst seit 80 Jahren nicht alterte.</p>
<p>Man täte WIR SIND DIE NACHT unrecht, wenn man ihn mit TWILIGHT gleichsetzen wollte. Der Film ist teilweise düster, manchmal blutig und hat seine FSK 16 Einstufung verdient, es ist aber auch nicht zu verleugnen, dass sich der Film dennoch an ein junges Publikum richtet und eine recht kommerzielle Schiene fährt.<br />
Wenn man sich keine Gedanken machen will, sich nicht über gehaltlose Zutaten ärgert und einfach nur einen kurzweiligen Film sehen möchte, ist WIR SIND DIE NACHT keine üble Wahl, man tut jedoch besser daran, einige der Originale zu sehen, die hier zitiert werden.</p>
[xrr rating=6/10]
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kiAnEqfvt5o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/kiAnEqfvt5o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<table border="2" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr><strong> </strong></tr>
<tr>
<th colspan="2"><strong> </strong>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Facts</strong></h2>
<p><strong> </strong></th>
<p><strong> </strong></tr>
<tr>
<td>Darsteller</td>
<td>Nina Hoss, Karoline Herfurth, Jennifer Ulrich</td>
</tr>
<tr>
<td>Regie</td>
<td>Dennis Gansel,</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehbuch</td>
<td>Dennis Gansel, Jan Berger</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>ca. 96 min</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>ab 16</td>
</tr>
<tr>
<td>Veröffentlichung</td>
<td>14.04.11 (DVD+BD Verkauf)</td>
</tr>
<tr>
<td>Verleih/Vertrieb</td>
<td>Constantin</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstiges</td>
<td>DVD-Extras:<br />
Making of,<br />
Alternative Enden,<br />
Videotagebuch</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/review-wir-sind-die-nacht-2010/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abraham Lincoln &#8211; Vampire Hunter</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/news-abraham-lincoln-vampire-hunter/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/news-abraham-lincoln-vampire-hunter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 23:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham Lincoln]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire Hunter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Detail, das bislang im Geschichtsunterricht eher unterging, ist dass US-Präsident Abraham Lincoln eigentlich hauptberuflich Vampirjäger war. So wird er zumindest in Seth Grahame-Smiths literarischen Vorlage dargestellt, die nun von Timur Bekmambetow (WÄCHTER DER NACHT) verfilmt wird. Den Lincoln wird Benjamin Walker (FLAGS OF OUR FATHERS) mimen und dabei auch den bekannten Bart und Hut tragen. Die Dreharbeiten laufen derzeit (in 3D) und außer ein paar Fotos vom Set (unten) können wir noch nicht viel Bildmaterial vorweisen. Als Werbung für das Buch wurde aber ein Trailer (ganz unten) produziert, der einen ersten Eindruck gibt, wohin die Reise geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/03/Abraham-Lincoln-Vampire-Hunter-horrorpilot.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6352 alignright" title="Abraham Lincoln Vampire Hunter horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/03/Abraham-Lincoln-Vampire-Hunter-horrorpilot.com_-198x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Ein Detail, das bislang im Geschichtsunterricht eher unterging, ist dass US-Präsident Abraham Lincoln eigentlich hauptberuflich Vampirjäger war.</p>
<p>So wird er zumindest in Seth Grahame-Smiths literarischen Vorlage dargestellt, die nun von Timur Bekmambetow (WÄCHTER DER NACHT) verfilmt wird.<br />
Den Lincoln wird Benjamin Walker (FLAGS OF OUR FATHERS) mimen und dabei auch den bekannten Bart und Hut tragen.<span id="more-6348"></span></p>
<p>Die Dreharbeiten laufen derzeit (in 3D) und außer ein paar Fotos vom Set (unten) können wir noch nicht viel Bildmaterial vorweisen. Als Werbung für das Buch wurde aber ein Trailer (ganz unten) produziert, der einen ersten Eindruck gibt, wohin die Reise geht.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/03/Abraham-Lincoln-Set-horrorpilot.com2_.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6350" title="Abraham Lincoln Set horrorpilot.com2" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/03/Abraham-Lincoln-Set-horrorpilot.com2_-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/03/Abraham-Lincoln-Set-horrorpilot.com_.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6349" title="Abraham Lincoln Set horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/03/Abraham-Lincoln-Set-horrorpilot.com_-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a></p>
<p><object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X58RPS665V0&amp;rel=0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/X58RPS665V0&amp;rel=0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/news-abraham-lincoln-vampire-hunter/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>SUCK (2010)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/review-suck/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/review-suck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[alice cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[Suck]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen lag der Film SUCK, der ab 24. September über die Ladentheke geht, in meinem Postkasten. Gestern bin ich dazu gekommen, mir ihn anzuschauen und jetzt möchte ich ihn bewerten. Suck ist eine Horrorkomödie und erzählt von einer jungen Rockband, die sich ironischer Weise &#8220;The Winners&#8221; nennt. Sie tourt durch die Staaten und versucht mit eher minderem Erfolg, groß rauszukommen. Die Gage für die Auftritte reicht der jungen Truppe aber grade mal für das nötigste. Einen Abend geht das einzige weibliche Mitglied, Jennifer, mit ihren Bekanntschaften, ohne den Rest der Band, feiern. Sie kommt verändert und ungewöhnlich aussehend zurück. Wie man schnell erfährt, ist sie in dieser Nacht ein Vampir geworden. Mit dieser Verwandlung kommt auch der Erfolg der Band. Nach und nach verwandeln sich die Mitglieder der Winners in Vampire, indem sie sich von Jennifer anstecken lassen. Relativ schnell kommt ihnen aber auch ein Vampirjäger namens Eddie Van Helsing auf die Schliche, der versucht die Blutsauger zu töten. Horrorpilots Meinung: Minus Suck soll eine Horrorkomödie sein. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen &#8211; ich habe mich weder geekelt, noch erschrocken oder gelacht. Suck ist ein Film den ich gerne in ein eigenes Genre stecken würde. In diesem Genre befindet sich bei mir unter anderem auch Wrong Turn 3. Allerdings gibts da noch einige Blutszenen, die in Suck zwar auch vorhanden sind (minimal), aber (leider) lächerlich gemacht werden, ohne lustig zu sein. In Suck wird einem Supermarkt-Kassierer mit einem Strohhalm in die Halsschlagader gestochen, durch den er dann &#8220;ausgetrunken&#8221; wird. Für Realisten schwer zu ertragen, lustig ist es meiner Meinung nach auch nicht. Ich habe den Film nicht alleine geguckt und bin deshalb auch der Meinung, dass es nicht an meinem Humor liegt, dass der Film so eine Bewertung von mir bekommt. Man wartet bei Suck eine halbe Stunde darauf, dass es endlich los geht und wenn man merkt, dass wir schon mitten drin sind, hofft man, dass er bald vorbei ist. Alles in allem wirkt der Film sehr Ideenlos. Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft. Eventuell lockt der Name Alice Cooper ein wenig. Ich schließe auch nicht aus, dass der Film für Freunde der Rockmusik wesentlich besser ist, da man um diese Musik bei Suck nicht rum kommt. Ich finde die Musik nicht schlecht, habe aber weder Wissen über die Schauspieler, die ja auch in der Realität eine Rockband bilden, noch kenne ich mich mit dieser Musik aus. Mehr als 2 Sterne kann und möchte ich dem Film nicht geben. Wer Suck nicht kennt hat nichts verpasst. Wenn von euch jemand den Film sieht und anders bewerten würde, lasst es mich wissen. [xrr rating=2/10] Micks Meinung: Plus Einspruch Euer Ehren… Zugegeben, nach den ersten 15 Minuten war ich ebenfalls der Meinung, dass den Machern von SUCK ordentlich der Arsch versohlt gehört. Dass der dämliche deutsche Untertitel “Bis(s) zum Erfolg” offensichtlich an die TWILIGHT-Filme angelehnt ist, erweckt zudem einen falschen Eindruck, für den der Film selbst aber nichts kann. Übrigens sollte man SUCK nicht mit BEILIGHT –...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.amazon.de/dp/B003V0EWD2/?tag=horrorpilot2-21"><img class="alignright size-full wp-image-2190" title="Vampires-Suck-Movie-Poster" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/09/Vampires-Suck-Movie-Poster.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Vor einigen Tagen lag der Film SUCK, der ab 24. September über die Ladentheke geht, in meinem Postkasten. Gestern bin ich dazu gekommen, mir ihn anzuschauen und jetzt möchte ich ihn bewerten.</p>
<p>Suck ist eine Horrorkomödie und erzählt von einer jungen Rockband, die sich ironischer Weise &#8220;The Winners&#8221; nennt. Sie tourt durch die Staaten und versucht mit eher minderem Erfolg, groß rauszukommen. Die Gage für die Auftritte reicht der jungen Truppe aber grade mal für das nötigste. Einen Abend geht das einzige weibliche Mitglied, Jennifer, mit ihren Bekanntschaften, ohne den Rest der Band, feiern. Sie kommt verändert und ungewöhnlich aussehend zurück. Wie man schnell erfährt, ist sie in dieser Nacht ein Vampir geworden. Mit dieser Verwandlung kommt auch der Erfolg der Band. Nach und nach verwandeln sich die Mitglieder der Winners in Vampire, indem sie sich von Jennifer anstecken lassen. Relativ schnell kommt ihnen aber auch ein Vampirjäger namens Eddie Van Helsing auf die Schliche, der versucht die Blutsauger zu töten.</p>
<p><span id="more-2189"></span></p>
<h2>Horrorpilots Meinung: Minus</h2>
<p>Suck soll eine Horrorkomödie sein. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen &#8211; ich habe mich weder geekelt, noch erschrocken oder gelacht. Suck ist ein Film den ich gerne in ein eigenes Genre stecken würde. In diesem Genre befindet sich bei mir unter anderem auch Wrong Turn 3. Allerdings gibts da noch einige Blutszenen, die in Suck zwar auch vorhanden sind (minimal), aber (leider) lächerlich gemacht werden, ohne lustig zu sein. In Suck wird einem Supermarkt-Kassierer mit einem Strohhalm in die Halsschlagader gestochen, durch den er dann &#8220;ausgetrunken&#8221; wird. Für Realisten schwer zu ertragen, lustig ist es meiner Meinung nach auch nicht. Ich habe den Film nicht alleine geguckt und bin deshalb auch der Meinung, dass es nicht an meinem Humor liegt, dass der Film so eine Bewertung von mir bekommt. Man wartet bei Suck eine halbe Stunde darauf, dass es endlich los geht und wenn man merkt, dass wir schon mitten drin sind, hofft man, dass er bald vorbei ist. Alles in allem wirkt der Film sehr Ideenlos. Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft. Eventuell lockt der Name Alice Cooper ein wenig. Ich schließe auch nicht aus, dass der Film für Freunde der Rockmusik wesentlich besser ist, da man um diese Musik bei Suck nicht rum kommt. Ich finde die Musik nicht schlecht, habe aber weder Wissen über die Schauspieler, die ja auch in der Realität eine Rockband bilden, noch kenne ich mich mit dieser Musik aus.</p>
<p>Mehr als 2 Sterne kann und möchte ich dem Film nicht geben. Wer Suck nicht kennt hat nichts verpasst. Wenn von euch jemand den Film sieht und anders bewerten würde, lasst es mich wissen.</p>
[xrr rating=2/10]
<h2>Micks Meinung: Plus</h2>
<p>Einspruch Euer Ehren…<br />
Zugegeben, nach den ersten 15 Minuten war ich ebenfalls der Meinung, dass den Machern von SUCK ordentlich der Arsch versohlt gehört.<br />
Dass der dämliche deutsche Untertitel “Bis(s) zum Erfolg” offensichtlich an die TWILIGHT-Filme angelehnt ist, erweckt zudem einen falschen Eindruck, für den der Film selbst aber nichts kann.<br />
Übrigens sollte man SUCK nicht mit BEILIGHT – BIS(S) ZUM ABENDBROT verwechseln. Diese fast zeitgleich erschienene Komödie ist tatsächlich eine TWILIGHT-Parodie.</p>
<p>Die anfangs zu sehende Plastikfledermaus, die zu einem dümmlich grinsenden Vampir wird, der auf ein Rock-Konzert marschiert und dabei aussieht, als hätte er sich mit der Couch gekämmt, wirkt mehr als lächerlich. Man merkt jedoch schnell, dass es bei SUCK nicht auf perfekte Effekte ankommt, sondern hier und da ganz bewußt über die Stränge geschlagen wird.<br />
Im Gegensatz zum Kollegen mußte ich durchaus einige Male über den schwarzen Humor lachen, den der Film enthält, will aber zugestehen, dass SUCK vor allem für Fans von Rockmusik gemacht wurde.</p>
<p>Nicht nur, dass eine Band im Mittelpunkt steht und dementsprechend viel (gute) Musik zu hören ist, der ganze Film ist voller echter Musiker; neben Alice Cooper sind Moby, Henry Rollins, Iggy Pop und Alex Lifeson (Rush) in kleineren Rollen zu sehen. Verschiedene berühmte Plattencover wie Springsteens Born in the USA werden angedeutet und der Name des Vampirjägers Eddie Van Helsing erinnert wohl nicht zufällig auch an Eddie Van Halen. Die Rolle wurde übrigens von Malcolm McDowell (HALLOWEEN) gefüllt.</p>
<p>Ich empfand SUCK als kurzweiligen Spaß. Vielleicht nicht perfekt, aber ganz sicher mehr wert als 2 Sterne.</p>
[xrr rating=7.5/10]
<p>Trailer (leider auf Englisch):<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ULKzZGjNFsU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ULKzZGjNFsU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<table border="2" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr><strong> </strong></tr>
<tr>
<th colspan="2"> <strong><br />
</strong></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Facts</strong></h2>
<p><strong> </strong></th>
<p><strong> </strong></tr>
<tr>
<td>Darsteller</td>
<td>Malcolm McDowell, Iggy Pop, Alice Cooper, Rob Stefaniuk, Jessica Paré</td>
</tr>
<tr>
<td>Regisseur</td>
<td>Robin Crumley, Jeff Rogers, Victoria Hirst</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehbuch</td>
<td>Rob Stefaniuk</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>86 min</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>16</td>
</tr>
<tr>
<td>Veröffentlichung</td>
<td>24.09.2010</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/review-suck/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30 Days Of Night: Dark Days (2010)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/30-days-of-night-dark-days/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/30-days-of-night-dark-days/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 22:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[30 Days of night: Dark days]]></category>
		<category><![CDATA[ben ketai]]></category>
		<category><![CDATA[kiele sanchez]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr ist vergangen, seit eine Gruppe von Vampiren ein beschauliches Dörfchen in Alaska während der dreißigtägigen Dunkelheit heimsuchten und fast alle Einwohner töteten. Seitdem zieht Stella Oleson, eine der wenigen Überlebenden umher und versucht mit Vorträgen andere Menschen davon zu überzeugen, dass Vampire existieren, wofür sie vielerorts nur Hohn und Spott erntet. Doch eines Tages wird sie von einer kleinen Gruppe angesprochen, die ähnliches erlebt haben und nun zusammen Vampir-Königin Lilith zur Strecke bringen wollen. Ein Jahr ist im Film vergangen und in der Realität sind es noch einige mehr. Genügend Zeit für Veränderungen. Josh Hartnett, ist natürlich nicht mehr in Teil 2 vertreten, aber auch die Rolle der Stella Oleson, die in 30 Days Of Night von Melissa George gespielt wurde, ist nun mit Kiele Sanchez besetzt. Um diese Neuerung glaubwürdig zu verkaufen, zeigt der Film zu Beginn noch einmal die Schlussszene des ersten Films, wobei nun schon dort Kiele Sanchez zu sehen ist und suggeriert, sie wäre immer Stella Oleson gewesen. Auch spielt Dark Days nicht mehr in Alaska, sondern in Los Angeles und der Begriff „30 Days Of Night“ ist irreführend, den dieser Umstand spielt in diesem Film kaum eine Rolle. Ebenfalls neu ist ein Vampir, der sich aber seine Menschlichkeit bewahrt hat und mit den Jägern gemeinsame Sache macht. Was geblieben ist, sind die Vampire selbst, mit ihrer eigenwilligen Sprache und den schrillen Schreien. Anders als in „Twilight“ und ähnlich blutarmen Filmen, sind die Untoten kein bisschen romantisch veranlagt sondern einfach böse Blutsauger. Man sollte von Dark Days nicht erwarten, dass er genauso schick daher kommt wie der erste Film, aber für einen Direct-to-DVD-Streifen präsentiert er sich ansehnlich. Hier und da ist das fehlende Budget zu bemerken, wird aber durch genügend Tempo und ausreichend Brutalität kompensiert. Vielleicht merkt man Regisseur Ben Ketai die Erfahrung an, die er mit den TV-Serien „30 Days Of Night: Dust To Dust“ und „30 Days Of Night: Blood Trails“ als Drehbuchautor sammeln konnte. Die Story beruht wie das Original auf der Comicbuch-Reihe von Steve Niles und Ben Templesmith beruht und während es lobenswert ist, dass man inhaltlich neue Wege einschlägt, statt in Alaska in Kalifornien, statt einer Kleinstadt im Moloch L.A. ist und die Jäger zu Gejagten werden,  so muss man doch auch anmerken, dass die beiden Parteien recht unbeholfen durch die Handlung stolpern. Die Menschen dringen mehrere Male in die Unterkünfte der Vampire ein, wirken dabei aber immer schlecht vorbereitet. Die Vampire greifen ihrerseits die bewaffneten Jäger blindlings an, so dass man sie hier und da eher für hirnlose Zombies hält. Fazit: Man muss 30 Days Of Night: Dark Days nicht gesehen haben, aber wer seine Vampire gerne übellaunig mag, kann eine schlechtere Wahl treffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Ein Jahr ist vergangen, seit eine Gruppe von Vampiren ein beschauliches Dörfchen in Alaska während der dreißigtägigen Dunkelheit heimsuchten und fast alle Einwohner töteten. Seitdem zieht Stella Oleson, eine der wenigen Überlebenden umher und versucht mit Vorträgen andere Menschen davon zu überzeugen, dass Vampire existieren, wofür sie vielerorts nur Hohn und Spott erntet.<br />
Doch eines Tages wird sie von einer kleinen Gruppe angesprochen, die ähnliches erlebt haben und nun zusammen Vampir-Königin Lilith zur Strecke bringen wollen.<span id="more-2642"></span></p>
<p>Ein Jahr ist im Film vergangen und in der Realität sind es noch einige mehr. Genügend Zeit für Veränderungen. Josh Hartnett, ist natürlich nicht mehr in Teil 2 vertreten, aber auch die Rolle der Stella Oleson, die in 30 Days Of Night von Melissa George gespielt wurde, ist nun mit Kiele Sanchez besetzt. Um diese Neuerung glaubwürdig zu verkaufen, zeigt der Film zu Beginn noch einmal die Schlussszene des ersten Films, wobei nun schon dort Kiele Sanchez zu sehen ist und suggeriert, sie wäre immer Stella Oleson gewesen.<br />
Auch spielt Dark Days nicht mehr in Alaska, sondern in Los Angeles und der Begriff „30 Days Of Night“ ist irreführend, den dieser Umstand spielt in diesem Film kaum eine Rolle.<br />
Ebenfalls neu ist ein Vampir, der sich aber seine Menschlichkeit bewahrt hat und mit den Jägern gemeinsame Sache macht.</p>
<p>Was geblieben ist, sind die Vampire selbst, mit ihrer eigenwilligen Sprache und den schrillen Schreien. Anders als in „Twilight“ und ähnlich blutarmen Filmen, sind die Untoten kein bisschen romantisch veranlagt sondern einfach böse Blutsauger.</p>
<p>Man sollte von Dark Days nicht erwarten, dass er genauso schick daher kommt wie der erste Film, aber für einen Direct-to-DVD-Streifen präsentiert er sich ansehnlich. Hier und da ist das fehlende Budget zu bemerken, wird aber durch genügend Tempo und ausreichend Brutalität kompensiert. Vielleicht merkt man Regisseur Ben Ketai die Erfahrung an, die er mit den TV-Serien „30 Days Of Night: Dust To Dust“ und „30 Days Of Night: Blood Trails“ als Drehbuchautor sammeln konnte.</p>
<p>Die Story beruht wie das Original auf der Comicbuch-Reihe von Steve Niles und Ben Templesmith beruht und während es lobenswert ist, dass man inhaltlich neue Wege einschlägt, statt in Alaska in Kalifornien, statt einer Kleinstadt im Moloch L.A. ist und die Jäger zu Gejagten werden,  so muss man doch auch anmerken, dass die beiden Parteien recht unbeholfen durch die Handlung stolpern.<br />
Die Menschen dringen mehrere Male in die Unterkünfte der Vampire ein, wirken dabei aber immer schlecht vorbereitet. Die Vampire greifen ihrerseits die bewaffneten Jäger blindlings an, so dass man sie hier und da eher für hirnlose Zombies hält.</p>
<p>Fazit: Man muss 30 Days Of Night: Dark Days nicht gesehen haben, aber wer seine Vampire gerne übellaunig mag, kann eine schlechtere Wahl treffen.</p>
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		<title>Suck</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/news-suck/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 08:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alice cooper]]></category>
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		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 24.09. erscheint die Vampir-/Rock&#8217;n'Roll &#8211; Komödie auf DVD. Als Schauspieler fungieren diverse Rockgrößen wie Alice Cooper, Henry Rollins oder Iggy Pop. Der Film lief bereits auf diversen nordamerikanischen Film-Festivals und in Deutschland auf dem Fantasy Film Fest. Das Review bekommt ihr noch vor der Veröffentlichung bei uns.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/09/suck-poster.jpg"><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/09/suck.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2117" title="suck" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/09/suck-230x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a></a>Am 24.09. erscheint die Vampir-/Rock&#8217;n'Roll &#8211; Komödie auf DVD.</p>
<p>Als Schauspieler fungieren diverse Rockgrößen wie Alice Cooper, Henry Rollins oder Iggy Pop.</p>
<p>Der Film lief bereits auf diversen nordamerikanischen Film-Festivals und in Deutschland auf dem Fantasy Film Fest.</p>
<p>Das Review bekommt ihr noch vor der Veröffentlichung bei uns.<span id="more-2111"></span></p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/09/FTheBartenderAndWaitress.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2115" title="FTheBartenderAndWaitress" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/09/FTheBartenderAndWaitress-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
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		<title>Daybreakers (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/daybreakers-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/daybreakers-review/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Blutersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Subsider]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbevölkerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind wir mal wieder, diesmal jedoch mit einem Review von &#8220;Daybreakers&#8221;,  ein Sciene-Fiction Horrorfilm aus dem Jahre 2009. Während er in diversen Ländern in die Kinos kam, erschien er in Deutschland am 16 Juli 2010 direkt auf DVD. Das Drehbuch wurde von Michael &#38; Peter Spierig geschrieben, welche auch Regie führten. Um kurz auf die Handlung einzugehen: Im Jahre 2019 wurde durch eine Krankheit bzw. Seuche der Großteil der Weltbevölkerung zu Vampiren. Diese benötigen Blut um zu überleben, daher muss der Rest der Menschheit nun ums Überleben kämpfen.  Da die Weltbevölkerung kurz vor dem Aussterben steht,  werden die überlebenden Menschen nun gejagt und ihres Blutes beraubt. Ein Vampir und Forscher mit Namen Edward Dalton (Ethan Hawke) weigert sich jedoch, Menschenblut zu trinken und tut alles daran, ein Heilmittel oder Blutersatz zu finden, die Zeit ist jedoch knapp, da die Blutvorräte zur Neige gehen und die Vampire unruhig werden. Denn wenn Vampire eine Zeit lang kein Blut kriegen, werden sie zu so genannten &#8220;Subsiders&#8221;, das Problem hier: Unglaublich stark, Denkvermögen größtenteils außer Kraft gesetzt und viel wichtiger: Sie fressen auch andere Vampire, daher auch der Zeitdruck, denn das Subsiderproblem nimmt schnell zu. Die Subsiders kommen übrigens ein wenig auf die altbewährten Vampire zurück, die mich sehr an &#8220;From Dusk Till Dawn&#8221; erinnert haben. Wie das Schicksal so will, findet Edward eine menschliche Überlebende, Audrey (Claudia Karvan), schließt sich deren Gruppe an und arbeitet so mit jemandem zusammen, der anscheinend schon die Lösung hat, sie aber noch nicht perfektionieren kann. Von hier an findet schließlich eine Actionszene nach der anderen statt. Meine Meinung zu dem Film: Nachdem ich den zuerst den Trailer sah, war ich schon interessiert, ich mein, Großteil der Weltbevölkerung wurde zu Vampiren, Rest der Menschheit wird gejagt, man sucht nach einem Blutersatz, das klang alles recht vielversprechend für mich (auch, wenn hier vielleicht von Resident Evil 3: Extinction abgeguckt wurde?) und nachdem ich den Film gesehen hatte, muss ich sagen, ich habe mir nicht zuviel vorgestellt, aber ein Meisterwerk ist es trotzdem nicht, wie im Trailer erhofft.  Die Idee zur Story ist sehr originell, die Umsetzung lässt zwar ein wenig zu wünschen übrig, ist aber trotzdem gelaungen. Ist der Film in der 1- Hälfte des Films noch recht zivilisiert, folgt in der 2. Hälfte eine Action- oder Splatterszene nach der anderen. Als der Film bei mir schließlich das Ende erreichte, hatte ich das Gefühl, dass man mehr hätte rausholen können, ich will nicht sagen, dass der Film deswegen schlecht ist, aber es war meiner Meinung nach definitiv mehr möglich, ganz besonders das Ende. Auch gab es ein ein paar wirklich vorhersehbare Szenen, die ich jedoch hier nicht erwähnen möchte, da sie storyrelevant sind und ich hier nicht vorgreifen möchte. Vor allem war es der plötzliche Umsprung, der mich störte: Ist der Film in der ersten Hälfte noch recht zivilisiert, wird er in der zweiten Hälfte brutaler je weiter man kommt, das Ende kann man sich ja nun vorstellen. Aber ist &#8220;Daybreakers&#8221; aufgrund dessen nun ein schlechter Film? Ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Hier sind wir mal wieder, diesmal jedoch mit einem Review von &#8220;Daybreakers&#8221;,  ein Sciene-Fiction Horrorfilm aus dem Jahre 2009. Während er in diversen Ländern in die Kinos kam, erschien er in Deutschland am 16 Juli 2010 direkt auf DVD. Das Drehbuch wurde von Michael &amp; Peter Spierig geschrieben, welche auch Regie führten.</p>
<p>Um kurz auf die Handlung einzugehen:<br />
Im Jahre 2019 wurde durch eine Krankheit bzw. Seuche der Großteil<br />
der Weltbevölkerung zu Vampiren. Diese benötigen Blut um zu überleben, daher muss der Rest der Menschheit nun ums Überleben kämpfen.  Da die Weltbevölkerung kurz vor dem Aussterben steht,  werden die überlebenden Menschen nun gejagt und ihres Blutes beraubt.</p>
<p>Ein Vampir und Forscher mit Namen Edward Dalton (Ethan Hawke) weigert sich jedoch, Menschenblut zu trinken und tut alles daran, ein Heilmittel oder Blutersatz zu finden, die Zeit ist jedoch knapp, da die Blutvorräte zur Neige gehen und die Vampire unruhig werden. Denn wenn Vampire eine Zeit lang kein Blut kriegen, werden sie zu so genannten &#8220;Subsiders&#8221;, das Problem hier: <span id="more-1526"></span>Unglaublich stark, Denkvermögen größtenteils außer Kraft gesetzt und viel wichtiger: Sie fressen auch andere Vampire, daher auch der Zeitdruck, denn das Subsiderproblem nimmt schnell zu. Die Subsiders kommen übrigens ein wenig auf die altbewährten Vampire zurück, die mich sehr an &#8220;From Dusk Till Dawn&#8221; erinnert haben.<br />
Wie das Schicksal so will, findet Edward eine menschliche Überlebende, Audrey (Claudia Karvan), schließt sich deren Gruppe an und arbeitet so mit jemandem zusammen, der anscheinend schon die Lösung hat, sie aber noch nicht perfektionieren kann. Von hier an findet schließlich eine Actionszene nach der anderen statt.</p>
<p><strong>Meine Meinung zu dem Film:</strong></p>
<p>Nachdem ich den zuerst den Trailer sah, war ich schon interessiert, ich mein, Großteil der Weltbevölkerung wurde zu Vampiren, Rest der Menschheit wird gejagt, man sucht nach einem Blutersatz, das klang alles recht vielversprechend für mich (auch, wenn hier vielleicht von Resident Evil 3: Extinction abgeguckt wurde?) und nachdem ich den Film gesehen hatte, muss ich sagen, ich habe mir nicht zuviel vorgestellt, aber ein Meisterwerk ist es trotzdem nicht, wie im Trailer erhofft.  Die Idee zur Story ist sehr originell, die Umsetzung lässt zwar ein wenig zu wünschen übrig, ist aber trotzdem gelaungen. Ist der Film in der 1- Hälfte des Films noch recht zivilisiert, folgt in der 2. Hälfte eine Action- oder Splatterszene nach der anderen.</p>
<p>Als der Film bei mir schließlich das Ende erreichte, hatte ich das Gefühl, dass man mehr hätte rausholen können, ich will nicht sagen, dass der Film deswegen schlecht ist, aber es war meiner Meinung nach definitiv mehr möglich, ganz besonders das Ende. Auch gab es ein ein paar wirklich vorhersehbare Szenen, die ich jedoch hier nicht erwähnen möchte, da sie storyrelevant sind und ich hier nicht vorgreifen möchte. Vor allem war es der plötzliche Umsprung, der mich störte: Ist der Film in der ersten Hälfte noch recht zivilisiert, wird er in der zweiten Hälfte brutaler je weiter man kommt, das Ende kann man sich ja nun vorstellen.</p>
<p>Aber ist &#8220;Daybreakers&#8221; aufgrund dessen nun ein schlechter Film? Ich sage: Nein.  Es hat mir richtig Spaß gemacht, den Film zu gucken, da ich persönlich ein Fan von Action, Vampiren und Splatter bin, aber nicht nur deswegen, auch, weil ich die Charaktere ansprechend fand, auch, wenn die Hintergrundgeschichte oder Bindungen zur Hauptperson sehr knapp geraten sind. Hier hätte man wirklich auf die Charaktere eingehen sollen. Dann noch, weil ich diverse Storyideen gut fand (wenn auch teils schlecht umgesetzt wie oben genannt) und noch diverse andere Punkte, dazu gehört der spätere Konflikt der Vampire vs. Subsiders. Ich muss leider zugeben, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte!</p>
<p>Fazit: &#8220;Daybreakers&#8221; ist zwar kein Meisterwerk, aber definitiv sehenswert, eine willkommene Abwechslung zu anderen Vampirfilmen.</p>
<p>Alles in allem bekommt der Film von mir 7 Sterne.</p>
[xrr rating=7/10]
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