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Review: Küss mich, Zombie! (2008)

Ein Titel wie KÜSS MICH, ZOMBIE! verspricht leichte Unterhaltung in Form einer Horrorkomödie. Was man bekommt enthält etwas Horror, etwas mehr Komödie, etwas Romantik, aber auch Drama und ist ein überraschend ernsthafter Film. Wendy ist eine Freundin der Zwillingsbrüder Patrick und Carol. Eines Tages verschwindet sie einfach und wird schließlich für tot erklärt. Doch kurz darauf findet Beetle, der jüngere Bruder der beiden, Wendy im Wald. Sie ist ein Zombie. Gemeinsam bringen die Brüder das Mädchen in das Haus eines verreisten Kumpels, wo sie ihr helfen wollen.
Geschrieben von Mick | 11 Feb 2011 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar

Review: The Resident (2011)

Was Hilary Swank als nächstes macht, ist stets unvorhersehbar. Seit einem Karrierestart in Serien wie BEVERLY HILLS 90210 konnte sie bereits zweimal den „Oscar“ gewinnen und versucht sich immer wieder in neuen Bereichen. Egal ob Drama (BOYS DON’T CRY), Action (THE CORE), Mystery (THE GIFT) oder Romanze (P.S. ICH LIEBE DICH), Frau Swank ist überall anzutreffen. THE RESIDENT ist ein Thriller geworden, in dem sie die Ärztin Juliet spielt, die nach der Trennung von ihrem Freund eine neue Wohnung sucht. Als sie in Brooklyn ein preiswertes Appartement findet und sich mit ihrem Vermieter Max eine Romanze anbahnt, scheint alles in Ordnung. Doch jemand beobachtet Juliet in ihrer Wohnung.
Geschrieben von Mick | 09 Feb 2011 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare

Review: A Perfect Getaway (2009)

Dieser Film ist eine Frechheit! Ungeachtet einer beachtlichen Naturkulisse, guten Schauspielern (Milla Jovovich, Steve Zahn), anständigen Dialogen und einer bis zum Ende hin spannenden Geschichte ist es eine Frechheit, wie man als Zuschauer an der Nase herum geführt wird. Aber der Reihe nach: Cliff und Cydney sind auf Hochzeitsreise auf Hawaii. Als sie eine längere Wanderung zu einem Strand unternehmen begegnen sie zwei weiteren Paaren. Den unsympathischen Kale und Cleo, sowie den ebenfalls etwas undurchsichtigen Nick und Gina. Als die Nachricht die Runde macht, dass auf einer Nachbarinsel eine Frau und ein Mann getötet wurden, werden Cliff und Cydney misstrauisch. Was wissen sie wirklich über ihre Reisebegleiter?
Geschrieben von Mick | 07 Feb 2011 | Reviews (Filme) | 4 Kommentare

Review: DEAD END (2003)

Frank und Laura sind am Weihnachtsabend mit ihren Kindern Richard und Marion, sowie dessen Freund Brad auf dem Weg zu ihren Eltern zum gemeinsamen Festessen. Sie verlassen den Highway um eine vermeintliche Abkürzung zu nehmen, doch wie man schon richtig vermutet, werden sie nun ihr Ziel niemals erreichen. Kurze Zeit später entgehen die fünf nur knapp einem Unfall, da Frank am Steuer in einen Sekundenschlaf verfallen ist. Kaum vom ersten Schrecken erholt, entdecken sie am Straßenrand eine Frau, komplett in weiß gekleidet, die orientierungslos mit ihrem Baby umherirrt.
Geschrieben von Autor | 02 Feb 2011 | Reviews (Filme) | 7 Kommentare

Review: Dark Legends (2009)

Derek und sein jüngerer Bruder Tobey sind neu in der Stadt. Als ein paar Klassenkameraden Tobey dazu überreden auf dem Heimweg von der Schule eine Abkürzung zu nehmen, die jeder Einheimische meidet, stößt der Junge auf einen ausgeweideten Hund und wird von einem alten Mann bedroht. Als er Derek von dem Vorfall erzählt, forscht dieser nach und erfährt, dass der seltsame Mann seit Jahrzenten gefürchtet ist und mit dem Verschwinden von einigen Menschen in Zusammenhang gebracht wurde. Zusammen mit Football-Captain Taylor, der seinen Hund vermisst, will er mehr herausfinden…
Geschrieben von Mick | 27 Jan 2011 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare

Review: Porn Horror Movie (2008)

Das ist doch mal ein vielversprechender Titel! Alle, die in der Videothek gerne die „Ab 18“ Abteilung aufsuchen, könnten mit diesem Film ihren Drang nach Sex und Grusel gleichermaßen stillen und somit das 2-in-1-Paket genießen. Die Handlung führt uns dann auch zum Drehort eines Pornos, eine abgelegene Hütte im Wald. Wie es sich aber für einen Horrorfilm gehört, gibt es keinen Handyempfang und ein Schneesturm ist in Anmarsch. Während sich Darsteller und Crew ans Werk machen, fährt eine extraterrestrische Macht in Porno-Legende Ron Jeremy und bei der nächsten Szene macht sich sein bestes Stück selbständig und begattet und/oder tötet nun alles, was sich nicht retten kann.
Geschrieben von Mick | 26 Jan 2011 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare

Review: SUCK (2010)

Vor einigen Tagen lag der Film SUCK, der ab 24. September über die Ladentheke geht, in meinem Postkasten. Gestern bin ich dazu gekommen, mir ihn anzuschauen und jetzt möchte ich ihn bewerten. Suck ist eine Horrorkomödie und erzählt von einer jungen Rockband, die sich ironischer Weise “The Winners” nennt. Sie tourt durch die Staaten und versucht mit eher minderem Erfolg, groß rauszukommen. Die Gage für die Auftritte reicht der jungen Truppe aber grade mal für das nötigste. Einen Abend geht das einzige weibliche Mitglied, Jennifer, mit ihren Bekanntschaften, ohne den Rest der Band, feiern. Sie kommt verändert und ungewöhnlich aussehend zurück. Wie man schnell erfährt, ist sie in dieser Nacht ein Vampir geworden. Mit dieser Verwandlung kommt auch der Erfolg der Band. Nach und...
Geschrieben von Horrorpilot | 25 Jan 2011 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
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Review: Hatchet (2006)

Bevor Hatchet im März in die zweite Runde geht, nutzen wir zunächst noch rasch die Chance, um das Original aus 2006 vorzustellen. Hauptfigur ist Ben, der versucht über eine verlorene Liebe hinwegzukommen, indem er mit ein paar Kumpels Mardi Gras in New Orleans feiert. Schnell der Partylaune überdrüssig, geht er nachts mit anderen Touristen auf eine Boots-Gruseltour. Als der laienhafte Führer das Boot auf einen Fels lenkt, sitzen die neun Menschen in den Sümpfen fest. Doch der Geist des entstellten Rednecks Victor Crowley sorgt schnell dafür, dass sich die Reihen lichten.
Geschrieben von Mick | 19 Jan 2011 | Reviews (Filme) | 5 Kommentare

Review: The Open Door (2008)

Der Film zeigt zu Beginn eine Familie, die gemeinsam zu Tisch sitzt. Die Stimmung wird von Angst bestimmt. Dann hebt der Vater eine Waffe und erschießt die Familie. Scheinbar bemerkt er erst jetzt, was er getan hat und richtet voller Entsetzen den Revolver gegen sich selbst. Gleich darauf erfährt man, dass sich ähnliche Vorfälle in den letzten Vollmondnächten häuften. Eine Erklärung, wie es zu den Gewalttaten kommt, liefert die Geschichte von Angelica. Als der Teenager die wichtigste Party des Jahres verpasst, weil ihre Eltern sie mit Hausarrest bestrafen und zudem Grund zur Sorge hat, dass ihr Freund sie betrügt, ruft sie in einer Radiosendung des Piratensenders THE OPEN DOOR an. Passenderweise wird nur in Vollmondnächten gesendet und Angelica wird gestattet eine Reihe von Wünschen...
Geschrieben von Mick | 13 Jan 2011 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar

Review: P2 – Schreie im Parkhaus (2007)

Endlose Überstunden, ein Wagen der nicht anspringt, kein Empfang und ein psychopatischer Tiefgaragenwächter. Das ist das Schicksal der hübschen Angela an Heiligabend. Als ihr Auto den Geist aufgibt und sie auch ihr Handy nicht zum Telefonieren benutzen kann, bittet sie den vermeintlich netten Thomas um Hilfe, der sie kurzerhand betäubt. An einem liebevoll gedecktem Weihnachtstisch wacht Angela wenig später wieder auf, angekettet. Thomas will sie nicht gehen lassen und es scheint kein Entkommen aus dem riesigen Parkhaus zu geben. Fans von umfangreicher Handlung und/oder einem hohen Ekelfaktor werden an P2 – Schreie im Parkhaus sicher weniger Gefallen finden. Menschen die sich dem Film mit hohen Erwartungen widmen,
Geschrieben von Autor | 11 Jan 2011 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare

Review: Shelter (2009)

SHELTER stammt aus der Feder von Michael Cooney. Den Namen muss man nicht kennen, wohl aber IDENTITÄT, dessen Drehbuch ebenfalls von ihm geschrieben wurde. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die erste Szene an den starken Vorgänger angelehnt ist. Generell spielt Psychologie wieder eine große Rolle, allerdings ist der Plot in SHELTER anders angelegt, als es in IDENTITÄT der Fall war. Cara Harding (Juliane Moore) ist Psychologin, doch an gespaltene Persönlichkeiten glaubt sie nicht. Als sie auf einen Patienten trifft, der jedoch genau diese Symptome aufweist, gerät ihre Einstellung ins Wanken. Der junge Mann der – je nach anzutreffender Persönlichkeit – Adam oder David heißt ist farbenblind und Rollstuhlfahrer…oder auch nicht. Cara geht Davids/Adams Vergangenheit auf den Grund und erfährt woher die...
Geschrieben von Mick | 21 Dez 2010 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare
Burning Bright

Review: Burning Bright (2010)

Ein einsames, verbarrikadiertes Haus, ein Sturm, eine Studentin und ihr autistischer Bruder…und ein hungriger Tiger. Das sind die wichtigsten Zutaten für BURNING BRIGHT. Um etwas deutlicher zu werden: Während eines Unwetters sind die Geschwister Kelly und Tom im Haus ihres Stiefvaters eingeschlossen. Fenster und Türen sind vernagelt und während draußen der Hurrikan tobt, schleicht drinnen ein wilder Tiger umher. Obwohl der Rahmenhandlung, die zu diesem recht ungewöhnlichen Zusammentreffen der Ereignisse führt, recht viel Raum eingeräumt wird, ist sie weitestgehend zu vernachlässigen, was zum einen daran liegt, dass dort einiges konstruiert wirkt, zum anderen ist die Stärke des Films der Tiger und nicht irgendwelche familiären Verhältnisse.
Geschrieben von Mick | 19 Dez 2010 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare
Mirrors 2

Review: Mirrors 2 (2010)

Zwei Jahre nachdem Kiefer Sutherland glaubte alle Spiegel im Mayflower-Einkaufszentrum zerstört zu haben, sind die Spiegel zurück, Sutherland und Regisseur Alexandre Aja jedoch nicht. Obwohl es für keinen der beiden die beste Arbeit ihrer Karriere war, handelte es sich bei Mirrors um einen soliden Horrorfilm, der sich nicht verstecken musste. Nick Stahl (Terminator 3, Sin City) übernahm die Hauptrolle in MIRRORS 2. Seine Figur des Max  Matheson ist das Pendant zu Sutherland in Teil 1: Nach einigen persönlichen Problemen übernimmt er den Nachtwächter-Job in einem neu errichteten Mayflower. Man erfährt, dass ein alter Spiegel aus dem zerstörten Gebäude des Originals gerettet werden konnte und nun einen Ehrenplatz in der neuen Mall erhält. Bald sterben eine Reihe Menschen aus der Belegschaft einen ungewöhnlichen und unnatürlichen...
Geschrieben von Mick | 10 Dez 2010 | Reviews (Filme) | 8 Kommentare
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Review: The Crow (1994)

Wenn es so etwas wie einen vergessenen Kultfilm gibt, ist es „The Crow“. Der Film entstand 1994 und konnte -nicht zuletzt wegen des tragischen Todes von Brandon Lee- schnell eine Fangemeinde anziehen. Mainstream war The Crow trotz Fanartikel wie Postern und Kalendern jedoch nie, was an der Brutalität, vor allem aber der Düsternis liegen könnte. In den letzten Jahren wurde es ruhig um den Film. und auch ich habe ihn lange Zeit etwas aus den Augen verloren. So stand die Befürchtung im Raum, das The Crow heute nicht mehr zeitgemäß und kaum noch zu ertragen ist.
Geschrieben von Mick | 25 Nov 2010 | Reviews (Filme) | 4 Kommentare
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Review: Infestation (2009)

Wem lästige Käfer, Mücken und Fliegen im Herbst und Winter fehlen, bekommt mit Infestation eine Vollbedienung. Es ist jedoch dringend zu empfehlen Insektenspray und Fliegenklatschen gegen automatische Feuerwaffen einzutauschen. Cooper ist ein mittelmäßiger Typ in einem mittelmäßigen Job in einer mittelmäßigen Stadt. Gerade will ihn seine Chefin feuern, als ein schriller, alles lähmender Ton erklingt und er sich -offenbar Tage später- in einer Art Kokon eingesponnen wiederfindet. Kaum gelingt es ihm sich zu befreien, wird er auch schon von einem Riesenkäfer angegriffen. Cooper muss feststellen, dass eine gewaltige Armee von Insekten beinahe alle Menschen eingesponnen hat. Ihm gelingt es einige Mitstreiter zu befreien und zusammen wollen sie den Bunker seines Vaters erreichen.
Geschrieben von Mick | 13 Nov 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
Junkyard Dog

Review: Junkyard Dog (2010)

Es ist zu lesen, dass Junkyard Dog auf einer wahren Begebenheit beruht. So wird auf der DVD-Hülle auch fleißig mit den Fällen von Natascha Kampusch und der Fritzl-Familie verglichen, und die Parallelen liegen auf der Hand. Dass diese Verbrechen schrecklich sind und zudem ungewöhnlich genug um eine filmische Aufarbeitung zu rechtfertigen steht außer Frage, doch sollte man dies auch mit dem nötigen Sachverstand tun. Im besten Falle hätte „Junkyard Dog“ ein psychologischer Thriller werden können, der einerseits die Qualen des Opfers zeigt, andererseits die Beweggründe des Täters aufweist. Im schlimmsten Falle hätte „Junkyard Dog“ das werden können, was tatsächlich auf DVD zu sehen ist.
Geschrieben von Mick | 09 Nov 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
Wasting Away

Review: Wasting Away (2007)

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie sich ein Zombie fühlt? Wie er seine Umgebung und sich selbst wahrnimmt? Was ihn antreibt? Diesen menschheitsbewegenden Fragen geht dieser Film nach. Dass Mike seinen Freunden Tim, Cindy und Vanessa Bier-Softeis anbietet ist schon ekelhaft genug, dass darin aber auch ein vom Militär entwickelter Stoff enthalten ist, der sie in Zombies verwandelt ist Zuviel des Guten. Die einzigen, die von ihrer eigenen Verwandlung nichts mitbekommen sind die vier selbst. Stattdessen wundern sie sich über die anderen Menschen, die sich plötzlich viel zu schnell bewegen und ihnen feindselig gegenübertreten. Der Umstand, dass die Neu-Zombies fortan schmerzfrei sind, lässt sich für sie nur so deuten: Sie sind Supersoldaten.
Geschrieben von Mick | 07 Nov 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
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Review: Perkins’ 14 (2009)

Dwayne Hopper ist Sheriff der kleinen Stadt Stone Cove. Seit sein Sohn Kyle zusammen mit 13 anderen Kindern vor 10 Jahren spurlos verschwand ist sein Leben nicht mehr das Gleiche. Als er in einer Nachtschicht auf dem Polizeirevier den Apotheker Ronald Perkins in einer Zelle findet, wächst in Hopper langsam der Verdacht, dass Perkins der Entführer der Kinder sein könnte. Als der Sheriff einen Kollegen in Perkins Haus schickt, findet der tatsächlich ein Verlies in dem die Kinder über Jahre hinweg gefangen gehalten und zu unmenschlichen Experimenten missbraucht wurden. Doch die Kinder sind mittlerweile zu brutalen Bestien geworden und als die Käfige geöffnet werden, erwartet die Stadt ein Blutbad. Der Film beginnt ruhig, stellt die Charaktere in Ruhe vor und gibt ihnen etwas mehr...
Geschrieben von Mick | 06 Nov 2010 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar
The Road

Review: The Road (2009)

Als wir für „The Road“ Infomaterial bei der zuständigen PR-Agentur anforderten, erklärte uns die verantwortliche Dame, dass wir bitte den Film NICHT als Horrorfilm bezeichnen möchten, es handele sich hierbei um ein Drama. Ich muss jedoch zumindest teilweise widersprechen. Sicher, The Road ist nicht als Horrorfilm gedacht und wer bei ein paar Bier mit Freunden einen Film sehen will, sollte sich dazu nicht The Road ansehen. Andererseits werden Menschen, die bei dem Wort „Drama“ an „Erin Brockovich“ oder „Brokeback Mountain“ denken, womöglich auch enttäuscht sein. Zwischenmenschliche Beziehungen spielen durchaus eine wichtige Rolle, aber „The Road“ ist auch ein Film, der Angst macht und dessen düstere und trostlose Atmosphäre in die Knochen kriecht wie ein kalter Wind und daher Horror-Fans ansprechen sollte.
Geschrieben von Mick | 02 Nov 2010 | Reviews (Filme) | 8 Kommentare
bad biology

Review: Bad Biology (2008)

Dieser Film stellt von Anfang an klar, wohin die Reise geht: Eine junge Frau namens Jennifer erzählt von ihrer unstillbaren Sexgier, die mit einer anatomischen Störung zusammenhängt: Statt einer Klitoris verfügt die Dame gleich über sieben (Anm. des Verfassers: Kann mir einer sagen, was die Mehrzahl von Klitoris ist???). Für den Zuschauer bedeutet das  jede Menge Sex und Mutationen. Ein Fall für Frank Henenlotter, der durch Trash-Stücke wie Basket Case und Frankenhooker bekannt wurde und nun nach ca. 15 Jahren für Bad Biology auf den Regiestuhl zurückkehrte. Inhaltlich folgen wir Jennifer die sich durch allerlei Szenen vögelt und dabei schon mal derart in Wallung gerät, dass sie im Eifer des Gefechts den Schädel des Sexpartners auf dem Boden zertrümmert. Ihr Gegenstück ist Batz, der...
Geschrieben von Mick | 31 Okt 2010 | Reviews (Filme) | 4 Kommentare
30 Days of Night

Review: 30 Days Of Night: Dark Days (2010)

Ein Jahr ist vergangen, seit eine Gruppe von Vampiren ein beschauliches Dörfchen in Alaska während der dreißigtägigen Dunkelheit heimsuchten und fast alle Einwohner töteten. Seitdem zieht Stella Oleson, eine der wenigen Überlebenden umher und versucht mit Vorträgen andere Menschen davon zu überzeugen, dass Vampire existieren, wofür sie vielerorts nur Hohn und Spott erntet. Doch eines Tages wird sie von einer kleinen Gruppe angesprochen, die ähnliches erlebt haben und nun zusammen Vampir-Königin Lilith zur Strecke bringen wollen.
Geschrieben von Mick | 27 Okt 2010 | Reviews (Filme) | 4 Kommentare
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Review: Lake Placid 3 (2010)

Es gab eine Zeit, in der Computer-Effekte eine Menge Geld kosteten und somit den Big Budget – Produktionen wie seinerzeit z.B. Jurassic Park vorbehalten waren. Heutzutage nutzen auch Filmemacher mit kleinem Geldbeutel die Methode und machen leider zu oft aus der Tugend eine Not. Auch 20 Jahre nach Jurassic Park brauchen Spielbergs Dinosaurier den Vergleich mit den animierten Krokodilen aus Lake Placid 3 nicht zu scheuen. Die Echsen wirken schlichtweg unecht (vor allem in Verbindung mit Wasser) und warum man sogar Kunstblut animiert, anstatt wenigstens echten Ketchup zu verspritzen, werde ich wohl nie verstehen.
Geschrieben von Mick | 20 Okt 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
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Review: Dead Silence (2007)

Mit Regisseur James Wan und Autor Leigh Whannell hat man zwei Namen an Bord, die schon für SAW verantwortlich waren und damit bekanntermaßen für Aufsehen sorgten. Wer aber ähnlichen Stoff wie im großen Vorbild erwartet, sieht sich getäuscht, denn Dead Silence verknüpft stattdessen Elemente des klassischen Horrorfilms mit modernen Schockmomenten.
Geschrieben von Mick | 18 Okt 2010 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare
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Review: Dark Ride (2006)

Na also, es geht doch: Auch mit überschaubaren finanziellen Mitteln, No-name-Schauspielern und bekannten Horror-Elementen lässt sich anständiger Film erzeugen. Ein „Dark Ride“ bezeichnet ein Fahrgeschäft auf dem Jahrmarkt oder einem Vergnügungspark, in dem man durch einen geschlossenen, dunklen Raum fährt. Die bekannteste Variante ist natürlich die Geisterbahn. Da bei Geisterbahnen meist die Kartenverkäufer das Schlimmste sind, während die drolligen Pappmache-Figuren im Inneren in der Regel nur mitleidiges Grinsen auslösen, war eine gewisse Skepsis im Vorfeld sicher angebracht, aber Dark Ride weiß die üblichen Marionetten und Puppen zu nutzen und mit der „echten“ Gefahr in Form eines Psychokillers zu kombinieren.
Geschrieben von Mick | 17 Okt 2010 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar
Scar 3D

Review: Scar 3D (2007)

Obwohl Scar erst jetzt in die Kinos kommt wurde er bereits 2007 gedreht und wirbt sogar damit der erste HD 3D – Film zu sein. Grund für das verspätete Release ist vermutlich die Tatsache, dass zumindest hierzulande zum Entstehungszeitpunkt wenige Kinos mit der nötigen Technik ausgestattet waren und zudem einem recht derben Film eher skeptisch gegenüberstanden. Hauptperson des Films ist Joan Burrows, die vor 16 Jahren dem sadistischen Psychopathen Bishop entkommen konnte, der seinen Opfern die Wahl ließ, selbst zu Tode gefoltert zu werden oder das Leben eines Mitgefangenen zu opfern.
Geschrieben von Mick | 14 Okt 2010 | Reviews (Filme) | 6 Kommentare
Harpers Island

Review: Harper’s Island (2009)

Harper’s Island ist eine Serie aus dem Jahr 2009. Wer, wie ich, die TV-Ausstrahlung verpasst hat, hat nun ab dem 14. Oktober die Chance per DVD an der Mörderjagd teilzunehmen. Eine der zentralen Figuren der Serie ist Abby, die zum ersten Mal seit 6 Jahren nach Harper’s Island zurückkehrt, wo ihre Mutter von dem Wahnsinnigen John Wakefield ermordet wurde. Anlass ist die Hochzeit ihres Kinderfreunds Henry, der Millionärstochter Trish heiraten will. Doch wieder ist ein Mörder auf der Insel und es dauert nicht lange bis sich die Anzahl der Gäste verringert. Man kann in diesem Fall wohl getrost sagen, dass Harper’s Island auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen will und dies überraschend gut gelingt. Krimi, Thriller, Komödie, Drama und Horror…die Serie bietet für jeden Geschmack...
Geschrieben von Mick | 30 Sep 2010 | Reviews (Filme) | 5 Kommentare
Driftwood

Review: Driftwood (2007)

„Schade, hätte ein guter Film werden können“, ist der Satz, den ich von verschiedenen Menschen gehört habe, wenn es um „Driftwood“ geht. Tatsächlich ist dem wenig hinzuzufügen. Der junge David Forrester (Rocky Ullman) wird von seinen Eltern in eine Anstalt gesteckt, die eine Mischung aus Internat, Bootcamp und Jugendgefängnis ist, da sie glauben, dass er sich nach dem Tod seines Bruders selbst etwas antun könnte.
Geschrieben von Mick | 28 Sep 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
Pigs

Review: Pigs – Slaughter Farm (2008)

Ein Blick auf das Cover verrät alles: In diesem Film bekommen wir es mit mutierten Schweinen zu tun, genauer gesagt, Menschen mit Schweinekopf. Ich will ehrlich sein: Mich hat das beängstigt. Nicht, weil ich Menschen mit Schweinekopf per se beängstigend finde (ich komme vom Land), sondern weil ich mich fragte, wie man daraus einen vernünftigen Horrorfilm machen will. Oft liegt es an unserer Erwartungshaltung, ob wir einen Film gut oder schlecht finden. Ich habe mir also vorgenommen möglichst wenig zu erwarten, nicht an George Orwells „Farm der Tiere“ zu denken und mich über jede positive Überraschung zu freuen.
Geschrieben von Mick | 22 Sep 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
Train

Review: Train (2008)

„Krank wie Saw, Hart wie Hostel, Blutig wie Rec“ verspricht das Cover von Train vollmundig. Wer sich mit den Großen vergleicht, muss sich auch gefallen lassen, dass der Zuschauer das Gleiche macht. Saw, Hostel und Rec würde ich im Durchschnitt mit mehr als 8 Sternen bewerten und es sei vorweggenommen, dass sich Train an diese Messlatte die Zähne ausbeißt. Aber schauen wir uns mal an, wie krank, hart und blutig der Film ist: Krank wie Saw – Zunächst mal hat Train nicht viel mit den abgefahrenen Ideen und Überraschungen von Saw gemein, sondern ist ein recht straight erzählter Streifen, in dem einige junge Menschen auf den falschen Zug nehmen, in dem Organhändler ihr Unwesen treiben.
Geschrieben von Mick | 20 Sep 2010 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare
Frozen

Review: Frozen (2010)

Regisseur Adam Green (nicht zu verwechseln mit dem Musiker oder anderen prominenten Menschen mit dem gleichen Namen) war in diesem Jahr mit gleich zwei Horrorfilmen auf dem Fantasy Film Fest vertreten. Der erste war die Fortsetzung von Hatchet, der andere ist Frozen. Frozen ist einer jener Filme, die auf einer einzigen Idee beruhen, auf der die komplette Handlung aufbaut. Die Idee ist in diesem Fall: Was wäre, wenn ein paar Menschen in einem Skilift vergessen werden? Das erinnert Horror-Fans an „Open Water“, wo man ein Paar bei einem Tauchausflug vergaß, aber trotzdem verfügt Frozen  über genügend eigene Stärken, um sich nicht verstecken zu müssen. Das Schöne an solchen Filmen ist, dass sich jeder mit der Situation identifizieren und bereits jetzt fragen kann: Was würde...
Geschrieben von Mick | 14 Sep 2010 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare
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Review: The Horribly Slow Murderer with the Incredibly Inefficient Weapon (2008)

Sprechen wir über einen weiteren Film des Fantasy Film Fests 2010…obwohl…schaut ihn euch einfach selbst an!
Geschrieben von Mick | 13 Sep 2010 | Reviews (Filme) | 9 Kommentare
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Review: Fall 39 (2009)

Renée Zellweger dürfte dem breiten Publikum vor allem aus den „Bridget Jones“-Filmen oder Unterwegs nach Cold Mountain bekannt sein, also Streifen, die dem Horrorgenre denkbar weit entfernt sind. Wühlt man sich aber durch Frau Zellwegers Vergangenheit, stellt man fest, dass sie 1995 bereits in Texas Chainsaw Massacre: Next Generation mitgespielt hat. Inzwischen hat die Dame einiges dazugelernt und eine Oscar-Preisträgerin an Bord zu haben, kann kaum schaden. In Fall 39 spielt sie die Sozialarbeiterin Emily, die sich dem Fall der kleinen Lillith (Jodelle Ferland) annehmen soll. Deren Eltern stehen im Verdacht sie zu misshandeln. Tatsächlich kann Emily das Mädchen in letzter Sekunde davor bewahren von Vater und Mutter ermordet zu werden und nimmt sie bei sich auf.
Geschrieben von Mick | 06 Sep 2010 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare
Special Dead

Review: Special Dead (2006)

Eines vorweg: dieser Film ist meines Wissens in Deutschland bislang nicht erhältlich. Lediglich ein Hinweis eines Bekannten aus den USA machte mich auf Special Dead aufmerksam Nachdem ich mir die erste halbe Stunde des Werkes anschaute, war ich kurz davor dem Amerikaner  die Freundschaft zu kündigen, habe mich aber weitergequält und mit sinkenden Erwartungen stieg letztlich auch der Spaß. Der Inhalt ist schnell erzählt: „Camp Special Dude“, ein Sommercamp für geistig und körperlich Behinderte wird von Zombies angegriffen. Wer wie ich den Fehler macht, Qualität zu erwarten, wird unweigerlich enttäuscht werden. Special Dead als Indie- oder Low Budget-Film zu umschreiben wäre geschmeichelt. Der Film ist schlichtweg Trash.
Geschrieben von Mick | 30 Aug 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
Legion

Review: Legion (2010)

So ziemlich jeder dürfte Terminator gesehen haben und vielleicht hat sich der ein oder andere schon einmal gefragt, ob es Zufall ist, dass die Initialen  des künftigen Erlösers John Connor die gleichen sind, wie die von Jesus Christus. Wer es weniger subtil mag, ist bei Legion gut aufgehoben. Der Film ist eine Mischung aus Terminator, Verschanzungsfilmen wie Assault on Precinct 13 (Das Ende) oder Night/Dawn of the Dead und dem Kindergottesdienst. Der größte Teil der Handlung spielt in der kalifornischen Wüste in einem Diner namens „Paradise Falls“, es ist Weihnachten und es wird ein Kind geboren das um jeden Preis geschützt werden muss. Diese Aufgabe übernimmt ein gefallener Engel, während Gott, der den Glauben an die Menschheit verloren hat, statt einer weiteren Sintflut diesmal...
Geschrieben von Mick | 22 Aug 2010 | Reviews (Filme) | 7 Kommentare
Sorority Row

Review: Sorority Row – Schön bis in den Tod (2009)

Es ist nicht unbedingt zu empfehlen „Sorority  Row“ aus dem Jahr 2009 kurz nach „Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon“ zu schauen, denn dann fällt einem nur noch mehr auf, wie schablonenhaft das Slasher-Genre häufig arbeitet. Im Fall von „Sorority Row“ wird kaum ein Klischee ausgelassen, was zuweilen für unfreiwillige Komik sorgt. So ist bereits mit der Eingangsszene geklärt, wer das Final Girl sein wird, ohne dass uns die Protagonisten weiter vorgestellt wurden. Diese Szene spielt auf einer Pyjama-Party in einem Studentenverbindungshaus und zeigt uns junge, meist hübsche Menschen, die ausgelassen feiern. Im Rahmen dieser Party erlauben sich einige Studentinnen einen makabren Scherz mit Megans Freund Garett, indem sie ihren Tod vortäuschen und vorgeben die Leiche verschwinden zu lassen. Als die Damen...
Geschrieben von Mick | 16 Aug 2010 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar
Burrowers

Review: The Burrowers (2008)

THE BURROWERS aus dem Jahr 2008 ist ein Genre-Mix aus Western und Horrorfilm. Dass man Western mit anderen Filmtypen kreuzt, ist nicht gar so selten, aber Horrorfilme – insbesondere gute Horrorfilme – sind aus diesen Mixturen bislang selten entstanden. Irgendwo scheint es vielleicht auch unpassend grasende Büffelherden, Pioniergeist und Duelle in der Wüstensonne mit Zombies und Vampiren zu kreuzen (auch wenn 1966 ein Film mit dem vielversprechenden Namen „Billy the Kid vs. Dracula“ erschien). Andererseits ging es zur damaligen Zeit offensichtlich durchaus blutig zu und man sollte denken, dass eigenwillige Indianerriten und –götter den einen oder anderen Drehbuchautor zu ein paar grusligen Gedanken inspiriert hätten. Den Machern von THE BURROWERS ist es tatsächlich gelungen die verschiedenen Stile zu vermischen, ohne dass der Zuschauer die...
Geschrieben von Mick | 21 Jul 2010 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare
Zombieland Cover

Review: Zombieland (2009)

In meinem nächsten Bericht geht es um die Horrorkomödie “Zombieland”. Die Veröffentlichung des lustigen Horrorstreifens in allen deutschen Kinos war am 10. Dezember 2009. Zur Handlung: In dem Film geht es um die Flucht vor der Zombie-Apokalypse. Es scheint, dass die komplette USA nur noch aus Zombies besteht und so versucht Columbus sich auf dem Weg zu seiner Familie zu machen. Auf seiner Reise begegnet er dem verrückten “Cowboy” Tallahassee. Sie beschließen sich zusammen weiter auf den Weg zu machen. Man muss wissen, dass Tallahassee eigentlich nur ein einziges Ziel hat: Er will unbedingt einen Twinki (ein “Golden Sponge Cake mit cremiger Füllung”)! Also halten die beiden an einem Einkaufscenter und
Geschrieben von Horrorpilot | 22 Feb 2010 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare
Hitcher

Review: The Hitcher (2007)

Ich möchte über den 2007 gedrehten amerikanischen Film: “The Hitcher” berichten. Der Film hat keine Jugendfreigabe, Regie führt Dave Meyers. Zum Inhalt: Das Paar, Grace und Jim, macht sich auf den Weg zu Grace`Freundinnen. Das Sommerwetter geht langsam in Regenwetter über und auch der Tag neigt sich dem Ende zu. Bei tiefster Nacht überfahren die beiden beinahe den Anhalter, John Ryder. Aus Angst fahren sie aber weiter, denn sie merken, dass dem Anhalter John nichts passiert ist! Später an einer Tankstelle treffen die beiden jedoch wieder auf John. Jim lässt sich dazu überreden ihn bis zum nächsten Hotel mitzunehmen. Im Auto aber zeigt der Anhalter sein wahres Gesicht und hält Grace ein Messer an die Kehle! Jim der weiterfahren muss, versucht das Grausamste zu verhindern....
Geschrieben von Autor | 04 Jan 2010 | Reviews (Filme) | 4 Kommentare
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Review: House on Haunted Hill

Der Film “House on Haunted Hill” ist aus dem Jahre 1999. Es ist ein amerikanischer Film von William Malone und ein Remake von dem Film “Das Haus auf dem Geisterhügel” asu dem Jahre 1958. Steven Price, der Inhaber und Entwickler von mehreren Freizeitparks, mit denen er Reich geworden ist, weil sie besonders exklusiv waren und die Besucher in Todesangst versetzt haben, treibt es an dem Geburtstag seiner hassgeliebten Frau auf den Gipfel des Eisbergs. Er lädt mehrere fremde Menschen in eine Irrenanstalt auf einem Hügel bzw. Berg ein, in der früher Experimente mit den Menschen gemacht wurden, bis es einen Aufstand gab bei dem bis auf 5 Mitarbeiter alle Ärzte und Patienten gestorben sind. Der Reiz an der Einladung ist, dass diejenigen, die eine...
Geschrieben von Horrorpilot | 03 Jun 2009 | Reviews (Filme) | 6 Kommentare
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Review: Tanz der Teufel

Kommen wir zu meinem zweiten Bericht, hier habe ich mir einen etwas älteren Horrorfilm mal angeschaut, eine Art Klassiker, aus dem Jahre 1981. Es handelt sich um einen amerikanischen Film vom Regisseur Sam Raimi. Dieser Film wurde wegen seiner krassen Gewaltdarstellung indiziert, also in das Index (Verzeichnis verbotener Werke) aufgenommen, wo er auch noch bis heute drin ist. In anderen Ländern hat dieser Film Kultstatus! Der Film Tanz der Teufel spielt von 5 jungen Erwachsenen die sich auf die Reise machen in ein Ferienhaus, mitten im Wald, welches total herunter gekommen ist und einen schaurigen Eindruck hinterlässt. Es geschehen dort ungewöhnliche Dinge, sie finden ein Tonband mit einer Aufnahme von den wohl vorherigen Besitzern dieses Hauses im Keller. Dabei liegt ein Buch mit dem...
Geschrieben von Horrorpilot | 31 Mai 2009 | Reviews (Filme) | 6 Kommentare
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