Ralf Beck

Review: Blood Runs Cold (2011)

Was macht man mit 5000$? Man kriegt dafür schon eine Rolex, kann eine Kreuzfahrt buchen oder wie Sonny Laguna einen Horrorfilm drehen und der hört dann auf den Namen BLOOD RUNS COLD. Künstlerin Winona macht Urlaub in ihrem alten Heimatort. Als sie dem ungemütlichen, einsamen Haus, das ihr Manager für sie mietete, einen Abend lang entkommen will, begegnet sie ihrem Ex-Freund, den sie zusammen mit einem weiteren Paar zu sich einlädt. Dort müssen die vier auf unangenehme Weise erfahren, dass das Haus nicht nur von ihnen bewohnt wird. Das Backcover von BLOOD RUNS COLD macht keinen Hehl daraus, dass man sich gerne in der Nähe von Klassikern wie HALLOWEEN und FREITAG DER 13. aufhalten möchte. Der norwegische COLD PREY bleibt dabei als offensichtlichster Einfluss...
Geschrieben von Mick | 01 Mai 2012 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare