Liane Balaban

IAC

Alexandre Ajas Maniac (2012)

Frank Zito ist ein Mörder. Der junge Mann restauriert beruflich Schaufensterpuppen, doch in seiner Freizeit skalpiert er Frauen und „erweckt“ mit den Haaren seine Puppen zum Leben. Aber Zito ist auch einsam und als sich die hübsche Künstlerin Anna in sein Geschäft verirrt und sich zwischen den beiden eine Freundschaft entwickelt, stellt sie damit Franks bisheriges Leben auf den Kopf. Auf den ersten Blick hat man für MANIAC die richtigen Voraussetzungen geschaffen. Wunderkind Alexandre Aja, der in den letzten Jahren alles remaked hat, was sich neu verfilmen ließ (MIRRORS, PIRANHA, THE HILLS HAVE EYES), ist an Bord, wenn auch leider nicht als Regisseur, sondern „nur“ als Co-Autor und Produzent, weswegen der ursprüngliche Titel FRANCK KHALFOUNS MANIAC treffender gewesen wäre. Khalfoun ist aber nun mal...
Geschrieben von Mick | 17 Mai 2013 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare
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