Lane Hughes

Review: V/H/S (2012)

Während in vielen Fan-Kommentaren zu lesen ist, dass das Found Footage-Genre seinen Zenit überschritten habe, erfreut sich das Subgenre bei den Machern nach wie vor großer Beliebtheit und wird mit V/H/S auch etwas variiert. Zunächst fällt auf, dass dies kein zusammenhängender Film ist, sondern 5 voneinander unabhängige Episoden, die von einer Rahmenhandlung zusammengehalten werden. Diese begleitet eine Gruppe Rabauken, die an die JACKASS-Scherzkekse erinnern und ihre mehr oder minder sinnfreien Taten filmen. Das tun sie auch, als für viel Geld in ein Haus einsteigen sollen, um dort ein bestimmtes VHS-Tape zu stehlen. Doch sie finden nicht nur viele Bänder mit verstörendem Inhalt, sondern auch einen Toten. Die einzelnen Stories, die diese übergeordnete Geschichte immer wieder unterbrechen, wurden von verschiedenen Autoren/Regisseuren erschaffen und sind dementsprechend...
Geschrieben von Mick | 18 Nov 2012 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare