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	<title>Horrorfilme 2012 - News, Reviews, Horror &#187; höhle</title>
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		<title>The Descent 2 &#8211; Die Jagd geht weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 17:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein überarbeitetes Review findet den Weg in unsere Reihen. Das Drehbuch von THE DESCENT 2 &#8211; DIE JAGD GEHT WEITER wurde von James Watkins verfasst, die Regie übernahm Jon Harris. Der Film schaffte es jedoch nicht in die deutschen Kinos und wurde in Deutschland in ungekürzter Fassung auf Blu-Ray und DVD am 21. Mai 2010 veröffentlicht. Zum Inhalt: Der Film startet direkt nach den Ereignissen des 1. Teils. Sarah, die einzige überlebende, rennt einem älteren Herren vor das Auto und wird anschließend ins Krankenhaus gebracht.Sie kann sich leider an nichts erinnern, was dem Suchtrupp, der schon nach den verschollenen jungen Frauen gesucht hat, nicht besonders weiterhilft. Dieser weiß nur, dass die Gruppe eine Höhle besteigen wollte, jedoch nicht zurückkam. Man entschließt sich also, mit Sarah im Gepäck, die Höhle zu suchen &#38; zu betreten, was im Endeffekt dann auch geschieht. Leider muss der gesamte Suchtrupp bald feststellen, dass die Gruppe von Sarah nicht ohne Grund verschwunden ist&#8230; Meine Meinung: Zugegeben war ich mit recht hohen Erwartungen an diesen Film gegangen, nachdem der 1. Teil mich wirklich begeistert hatte. Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht ist, aber man bekommt hier quasi genau denselben Film (die gleichen Schockmomente, dieselbe Atmosphäre etc.) mit anderen Schauspielern geboten. Das soll euch natürlich nicht abschrecken, den Film zu sehen, denn sehenswert ist er in jedem Fall, zumal ein gewisser Ansatz einer Hintergrundgeschichte vorhanden ist, was Hoffnung auf einen möglichen 3. Teil verspricht. Nachdem unser kleiner Suchtrupp sich dann letztendlich in die Höhle vorgearbeitet hat, beginnt dann schließlich die Action bzw. der Horror. Hierbei wird viel Wert auf die Atmosphäre gelegt, denn neben den &#8220;Creeps&#8221; haben unsere Charaktere auch noch mit der Dunkelheit, der Paranoia und der sehr eingeschränkten Bewegungsfreiheit zu kämpfen, in einer Höhle ist nunmal nicht viel Platz. Wer viel Wert auf den Ekelfaktor legt, sollte hier ebenfalls bedient werden, ein Beispiel dafür wäre, dass man auf erfährt, wo dieser Viecher ihre Notdurft verrichten und unsere Protagonisten natürlich darin rumschwimmen müssen. Ein kleiner Einblick, was mit den Charakteren aus dem 1. Teil passiert ist, wird hier ebenfalls geboten. Im Großen und Ganzen setzt der Film dem 1. Teil nichts nach und hat demnach auch nicht weniger zu bieten. Für alle Fans des 1. Teils ist der Film quasi ein Muss. Zudem wird hier mal kein vorhersehbares Ende geboten. Jedoch lässt der Schockfaktor im 2. Teil ein wenig nach, da dieselben Methoden benutzt werden, wie im 1. Teil, ich spreche von Kameraschwenkungen und dergleichen. Erwähnenswert wäre noch: Wenn man den Film tagsüber gucken will (sollte man eigentlich nicht ), sollte man eine recht dunkle Umgebungen haben, da man sonst Gefahr läuft, nichts zu erkennen. Ich spreche hier nur von meinen eigenen Erfahrungen. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung von THE DESCENT &#8211; ABRGRUND DES GRAUENS, nicht besser, jedoch aber auch nicht schlechter, meiner Meinung nach auf etwa derselben Ebene, trotzdem nichts für schwache Nerven und allemal sehenswert. 8 Sterne [xrr rating=8/10] Trailer: &#160; &#160; Facts Darsteller Shauna MacDonald, Natalie Jackson Mendoza, Doug Ballard, Mac McDonald, Douglas...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2009/10/thedescent2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-483" title="The Descent 2" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2009/10/thedescent2.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Ein  überarbeitetes Review findet den Weg in unsere Reihen.<br />
Das Drehbuch von THE DESCENT 2 &#8211; DIE JAGD GEHT WEITER wurde von  James Watkins verfasst, die Regie übernahm Jon Harris. Der Film schaffte  es jedoch nicht in die deutschen Kinos und wurde in Deutschland in  ungekürzter Fassung auf Blu-Ray  und DVD am 21. Mai 2010 veröffentlicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zum Inhalt:</strong></span><br />
Der Film startet direkt nach den Ereignissen des 1. Teils. Sarah, die  einzige überlebende, rennt einem älteren Herren vor das Auto und wird  anschließend ins Krankenhaus gebracht.<span id="more-5603"></span>Sie kann sich leider an nichts  erinnern, was dem Suchtrupp, der schon nach den verschollenen jungen  Frauen gesucht hat, nicht besonders weiterhilft. Dieser weiß nur, dass  die Gruppe eine Höhle besteigen wollte, jedoch nicht zurückkam. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.horrorpilot.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Man  entschließt sich also, mit Sarah im Gepäck, die Höhle zu suchen &amp;  zu betreten, was im Endeffekt dann auch geschieht. Leider muss der  gesamte Suchtrupp bald feststellen, dass die Gruppe von Sarah nicht ohne  Grund verschwunden ist&#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Meine Meinung:</strong></span><br />
Zugegeben war ich mit recht hohen Erwartungen an diesen Film gegangen,   nachdem der 1. Teil mich wirklich begeistert hatte. Ich will nicht   sagen, dass der Film schlecht ist, aber man bekommt hier quasi genau   denselben Film (die gleichen Schockmomente, dieselbe Atmosphäre etc.)   mit anderen Schauspielern geboten. Das soll euch natürlich nicht  abschrecken, den Film zu sehen, denn sehenswert ist er in jedem Fall,  zumal ein gewisser Ansatz einer Hintergrundgeschichte vorhanden ist, was  Hoffnung auf einen möglichen 3. Teil verspricht.</p>
<p>Nachdem unser kleiner Suchtrupp sich dann letztendlich in die Höhle  vorgearbeitet hat, beginnt dann schließlich die Action bzw. der Horror.  Hierbei wird viel Wert auf die Atmosphäre gelegt, denn neben den  &#8220;Creeps&#8221; haben unsere Charaktere auch noch mit der Dunkelheit, der  Paranoia und der sehr eingeschränkten Bewegungsfreiheit zu kämpfen, in  einer Höhle ist nunmal nicht viel Platz. Wer viel Wert auf den  Ekelfaktor legt, sollte hier ebenfalls bedient werden, ein Beispiel  dafür wäre, dass man auf erfährt, wo dieser Viecher ihre Notdurft  verrichten und unsere Protagonisten natürlich darin rumschwimmen müssen.   Ein kleiner Einblick, was mit den Charakteren aus dem 1. Teil passiert  ist, wird hier ebenfalls geboten.</p>
<p>Im Großen und Ganzen setzt der Film dem 1. Teil nichts nach und hat  demnach auch nicht weniger zu bieten. Für alle Fans des 1. Teils ist der  Film quasi ein Muss. Zudem wird hier mal kein vorhersehbares Ende  geboten. Jedoch lässt der Schockfaktor im 2. Teil ein wenig nach, da  dieselben Methoden benutzt werden, wie im 1. Teil, ich spreche von  Kameraschwenkungen und dergleichen.</p>
<p>Erwähnenswert wäre noch: Wenn man den Film tagsüber gucken will  (sollte man eigentlich nicht <img src='http://www.horrorpilot.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), sollte man eine recht dunkle  Umgebungen haben, da man sonst Gefahr läuft, nichts zu erkennen. Ich  spreche hier nur von meinen eigenen Erfahrungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Eine gelungene Fortsetzung von THE DESCENT &#8211; ABRGRUND DES GRAUENS, nicht besser, jedoch aber auch nicht schlechter, meiner Meinung nach auf etwa derselben Ebene,  trotzdem nichts für schwache Nerven und allemal sehenswert.</p>
<p>8 Sterne</p>
[xrr rating=8/10]
<p>Trailer:<br />
<object width="640" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KXf1BCYtcgI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/KXf1BCYtcgI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="2" cellspacing="10" cellpadding="2" width="477">
<tbody>
<tr><strong> </strong></tr>
<tr>
<th colspan="2"><strong> </strong>&nbsp;</p>
<h2><strong>Facts</strong></h2>
<p><strong> </strong></th>
<p><strong> </strong></tr>
<tr>
<td>Darsteller</td>
<td>Shauna MacDonald, Natalie Jackson Mendoza, Doug Ballard, Mac  McDonald, Douglas Hodge, Joshua Dallas, Anna Skellern, Krysten Cummings,  Alex Reid, Saskia Mulder</td>
</tr>
<tr>
<td>Regisseur</td>
<td>Jon Harris</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehbuch</td>
<td>James Watkins</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>Ca. 95 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>18 ungekürzt, 16 gekürzt</td>
</tr>
<tr>
<td>Veröffentlichung</td>
<td>2009</td>
</tr>
<tr>
<td>Verleih/Vertrieb</td>
<td>Warner Bros</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstiges</td>
<td>-</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>﻿</p>
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		<item>
		<title>Viele Bilder und Clips zu The Descent 2</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/viele-bilder-und-clips-zu-the-descent-2/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/viele-bilder-und-clips-zu-the-descent-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 19:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Kannibale]]></category>
		<category><![CDATA[monster]]></category>
		<category><![CDATA[the descent]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4.12.09 ist es endlich soweit, der zweite Teil einer meiner lieblings Horrorfilme stürmt die Kinoleinwände. The Descent 2! Heute wurde die offizielle Webseite mit einem zweiten Clip und vielen neuen Bildern zu dem Film akutalisiert. Wer über den Film noch nichts weiß, hat einiges verpasst. Habe einen ausführlichen Bericht zu dem ersten Teil geschrieben, den ihr unter dem Menüpunkt &#8220;Horrorfilme und Bewertungen&#8221; findet. Ich kann es kaum erwarten bis der Streifen endlich im Kino läuft. Der erste Teil ist ein muss für Leute, die auf die Shocker Horrorfilme stehen, so wie ich. Man muss ihn einfach gesehen haben. Im zweiten Teil geht Sarah mit ein paar Polizisten in die Höhle aus dem ersten Teil zurück und begibt sich noch mal in das Abenteuer. Die Trailer, Clips und Pics gibt es hier: http://www.thedescent2.co.uk/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><img class="alignright size-full wp-image-483" title="The Descent 2" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2009/10/thedescent2.jpg" alt="The Descent 2" width="155" height="221" />Am 4.12.09 ist es endlich soweit, der zweite Teil einer meiner lieblings <strong>Horrorfilme</strong> stürmt die Kinoleinwände. <strong>The Descent 2</strong>! Heute wurde die offizielle Webseite mit einem zweiten Clip und vielen neuen Bildern zu dem Film akutalisiert. Wer über den Film noch nichts weiß, hat einiges verpasst. Habe einen ausführlichen Bericht zu dem ersten Teil geschrieben, den ihr unter dem Menüpunkt &#8220;Horrorfilme und Bewertungen&#8221; findet. Ich kann es kaum erwarten bis der Streifen endlich im Kino läuft. Der erste Teil ist ein muss für Leute, die auf die Shocker Horrorfilme stehen, so wie ich. Man muss ihn einfach gesehen haben. Im zweiten Teil geht Sarah mit ein paar Polizisten in die Höhle aus dem ersten Teil zurück und begibt sich noch mal in das Abenteuer.</p>
<p>Die Trailer, Clips und Pics gibt es hier: http://www.thedescent2.co.uk/</p>
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		<title>Das Waisenhaus (2007)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/das-waisenhaus/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Juan Antonio Bayona]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[orphangage]]></category>
		<category><![CDATA[waisenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute berichte ich euch über den Film &#8220;Das Waisenhaus&#8221;. Es ist wieder einer der Spanischen Horrorfilme. Er kommt aus dem Jahre 2007 vom Regisseur Juan Antonio Bayona. Der Film setzt ein in einem Waisenhaus, man sieht viele spielende Kinder, darunter auch das kleine Mädchen Laura. Man bekommt ein Telefonat mit, wie die kleine Laura in eine neue Familie kommen soll und anscheinend adoptiert wird. Viele Jahre später setzt der Film erneut an. Zu diesem Zeitpunkt ist Laura 37 und verheiratet. Sie kehrt mit ihrem Mann zu dem Haus zurück wo sie früher gelebt hatte, sie haben es gekauft und spielen mit dem Gedanken das alte Waisenhaus wieder in Betrieb zu nehmen und aus dem Gebäude ein Pflegeheim für behinderte Menschen zu machen. Laura und ihr Mann bringen auch einen Sohn mit, Simón. Er weiß weder, dass er adoptiert ist, noch, dass er HIV-Positiv ist. Simón hat zwei imaginäre Freunde von denen er seiner Mutter erzählt und mit denen er immer spielt. In dem neuen Zuhause lernt Simón noch sechs weitere Kinder kennen, die für die Mutter besorgniserregend sind. Am abend stellt sich der Mutter eine Sozialarbeiterin vor, die mit der Akte von Simón dort aufkreuzt und unangenehm wird. Daraufhin verweist Laura die alte greise Frau des Hauses. Am Abend hört Laura Geräusche aus dem alten Schuppen im Garten. Als sie nach sieht, was dort los ist, findet sie die alte Frau die sich dort versteckt hatte, als Laura ihren Mann zur Hilfe ruft, flieht die alte Frau. Laura und ihr Mann wollen anzeige erstatten, dabei stellen sie fest, das diese Sozialarbeiterin garnicht registriert ist. Am folgenden Tag erzählt Simón seiner Mutter, dass er mit seinen neuen Freunden eine Schnitzeljagt spielt. Sie nehmen einen weg, was einem am liebsten ist und legen spuren um den Schatz zu finden. Simón wurden Münzen gestohlen.  Er und seine Mutter folgen den Spuren, sie endet genau an der Schublade wo Laura&#8217;s Mann die Atoptions- und Krankheitsunterlagen über Simón aufbewahrt. Als Laura ihren Sohn zurückweisen will und sagt es wären die Sachen des Vaters, er solle die Finger davon lassen, flippt der kleine Junge aus und beschuldigt seine Mutter als eine blöde Lügnerin, Tomas hat ihm erzählt er sei Adoptiert worden und Totkrank und Laura wäre nicht seine Mutter. Am nächsten Tag feiert die kleine Familie die eröffnung des Behindertenheims. Als Laura Simón holen will, weigert der Junge sich mit zu kommen weil er seiner Mutter erst das Zuhause von seinem Freund Tomas zeigen will, der Streit endet mit einer Ohrfeige, woraufhin Simón weint und seine Mutter ihm erlaubt, im Zimmer zu bleiben. Später auf der Feier entscheidet Laura sich wieder, jetzt doch ihren Sohn zu holen, doch der ist nicht aufzufinden. Stattdessen trifft sie im Flur einen kleinen Jungen mit einem Kartoffelsack über dem Kopf, und einem blauen Kleidchen auf dem Tomas gestickt ist. Laura hält den Jungen für Simón und will ihm den Sack vom Kopf ziehen, darauf hin schupst der junge Laura ins Badezimmer und verschließt die Tür. Simon wird vermisst. Laura stellt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Heute berichte ich euch über den Film &#8220;Das Waisenhaus&#8221;. Es ist wieder einer der Spanischen Horrorfilme. Er kommt aus dem Jahre 2007 vom Regisseur Juan Antonio Bayona.<br />
Der Film setzt ein in einem Waisenhaus, man sieht viele spielende Kinder, darunter auch das kleine Mädchen Laura. Man bekommt ein Telefonat mit, wie die kleine Laura in eine neue Familie kommen soll und anscheinend adoptiert wird. Viele Jahre später setzt der Film erneut an. Zu diesem Zeitpunkt ist Laura 37 und verheiratet. Sie kehrt mit ihrem Mann zu dem Haus zurück wo sie früher gelebt hatte, sie haben es gekauft und spielen mit dem Gedanken das alte Waisenhaus wieder in Betrieb zu nehmen und aus dem Gebäude ein Pflegeheim für behinderte Menschen zu machen. Laura und ihr Mann bringen auch einen Sohn mit, Simón. Er weiß weder, dass er adoptiert ist, noch, dass er HIV-Positiv ist. Simón hat zwei imaginäre Freunde von denen er seiner Mutter erzählt und mit denen er immer spielt. In dem neuen Zuhause lernt Simón noch sechs weitere Kinder kennen, die für die Mutter besorgniserregend sind. Am abend stellt sich der Mutter eine Sozialarbeiterin vor, die mit der Akte von Simón dort aufkreuzt und unangenehm wird. Daraufhin verweist Laura die alte greise Frau des Hauses. Am Abend hört <span id="more-142"></span>Laura Geräusche aus dem alten Schuppen im Garten. Als sie nach sieht, was dort los ist, findet sie die alte Frau die sich dort versteckt hatte, als Laura ihren Mann zur Hilfe ruft, flieht die alte Frau. Laura und ihr Mann wollen anzeige erstatten, dabei stellen sie fest, das diese Sozialarbeiterin garnicht registriert ist. Am folgenden Tag erzählt Simón seiner Mutter, dass er mit seinen neuen Freunden eine Schnitzeljagt spielt. Sie nehmen einen weg, was einem am liebsten ist und legen spuren um den Schatz zu finden. Simón wurden Münzen gestohlen.  Er und seine Mutter folgen den Spuren, sie endet genau an der Schublade wo Laura&#8217;s Mann die Atoptions- und Krankheitsunterlagen über Simón aufbewahrt. Als Laura ihren Sohn zurückweisen will und sagt es wären die Sachen des Vaters, er solle die Finger davon lassen, flippt der kleine Junge aus und beschuldigt seine Mutter als eine blöde Lügnerin, Tomas hat ihm erzählt er sei Adoptiert worden und Totkrank und Laura wäre nicht seine Mutter. Am nächsten Tag feiert die kleine Familie die eröffnung des Behindertenheims. Als Laura Simón holen will, weigert der Junge sich mit zu kommen weil er seiner Mutter erst das Zuhause von seinem Freund Tomas zeigen will, der Streit endet mit einer Ohrfeige, woraufhin Simón weint und seine Mutter ihm erlaubt, im Zimmer zu bleiben. Später auf der Feier entscheidet Laura sich wieder, jetzt doch ihren Sohn zu holen, doch der ist nicht aufzufinden. Stattdessen trifft sie im Flur einen kleinen Jungen mit einem Kartoffelsack über dem Kopf, und einem blauen Kleidchen auf dem Tomas gestickt ist. Laura hält den Jungen für Simón und will ihm den Sack vom Kopf ziehen, darauf hin schupst der junge Laura ins Badezimmer und verschließt die Tür. Simon wird vermisst. Laura stellt das ganze Haus auf den Kopf und die Küste mit Leuchtturm und Höhle, vergeblich. Es gibt keinerlei Hinweise auf das verschwinden von Simón. Laura schließt sich nach dem verschwinden einer Selbsthilfegruppe an. In der Stadt sehen Laura und ihr Mann dann wieder die Sozialarbeiterin mit einem Kinderwagen, als sie nach der Frau rufen wird diese von einem Rettungswagen überfahren und stirbt. Bei der Durchsuchung der Wohnung der alten Frau findet die Polizei Dokumente darüber, dass sie früher in dem Waisenhaus gearbeitet hatte und dort heimlich einen Sohn aufgezogen hatte, der immer mit einem Kartoffelsack über den Kopf  , weil er so entstellt im Gesicht war. Eines Tages wollten die Kinder aus dem Waisenhaus dem Jungen einen Streich spielen, sie lockten ihn in die Höhle am Strand bei Ebbe und klauten ihm den Sack, um zu schauen ob er sich ohne aus der Höhle traut. Bei Flut ist der kleine Junge ertrunken. Sechs Monate gibt es keinerlei Hinweise zu dem verschwinden von Simón. Laura nimmt Kontakt zu Pseudowissenschaftlern auf die das Haus unter die Lupe nehmen und auch fündig werden. Bei der Abreise der Wissenschaftler gibt eine der Frauen Laura mit auf dem Weg, sie müsse glauben um zu sehen und nicht sehen um zu glauben. Mit diesen Worten verschwinden die Leute. Laura stößt im Haus auf eine Fährte, eine Schnitzeljagt wie Simón sie mit den Kindern gespielt hatte. Sie folgt der Spur bis zu einem Türknopf, den sie einsteckt. Er führt sie im Schuppen zu einem zugestellten und mit Brettern vermauerten kleinen Raum/Fach. In dem findet sie die Asche und Knochen von insgesamt fünf Kindern. Man vermutet, so hat die alte Frau Rache an den Kindern genommen, die den kleinen Tomas in die Höhle geführt haben. Laura akzeptiert den tot von Simón nicht. Sie streitet mit ihrem Mann, der wesentlich rationaler denkt und vereinbart mit ihm, dass sie zwei Tage alleine in dem Haus verbringen darf. In dieser Zeit findet sie auch die zugehörige Tür zu dem Türknopf, es ist in einer kleinen Abstellkammer eine zu tapizierte Tür. Das war immer der Unterschlupf von Tomas gewesen. Dort unten findet sie ihren Sohn Simón in einem Laken eingewickelt. Sie nimmt ihn auf den Arm und sagt ihm, er soll sich ganz fest vorstellen, es würde all die Kinder garnicht geben und sie wären ganz alleine dort unten. Allein die Vorstellung verhilft der Laura, alles zu vergessen und sie kommt zurück in die Realität. Ihr Laken gleitet ihr aus der Hand und ist leer, es war also nicht wirklich. Sie sieht auf dem Boden einen kleinen Kinderkörper liegen. Simón, mit dem Sack von Tomas auf dem Kopf, tot. Nun wird ihr alles klar. Als Simón weglief erwähnte er diese Kammer und als er sich dort versteckte ist die Tür zugefallen. Als Laura nach dem Jungen suchte, fielen ihr Rohre vor die Tür, die sie beiseite geschoben hatte um alles abzusuchen. Das Klopfen kam von Simón, das Knallen war als die Treppe zusammenbrach und all die Geräusche kamen von Simón. Er lag dort und war schon seit über neun Monaten tot. Sie nimmt die Leiche und trägt sie in den ehemaligen Schlafsaal. Dort nimmt sie einen haufen Tabletten, nickt ein und wünscht sich ihren Sohn wieder zurück. Nun Leuchtet der alte stillgelegte Leuchtturm wieder auf, Simón lebt wieder und auch Tomas und die restlichen Waisenkinder setzen sich im Kreis um Laura.<br />
Am Ende sieht man, wie der Mann von Laura über den Tod von Simón und Laura trauert, doch findet er dann ein Amulett auf dem Boden, dass er Laura geliehen hatte. Er lächelt, als die Türen sich wie von Geisterhand öffnen.</p>
<p>Unglaublich, ich habe euch die längste Beschreibung überhaupt präsentiert, deshalb verkürz ich meine Meinung ein wenig. Der Film ist nicht wirklich die Art von Horrorfilm die man eventuell erwartet. Es ist einfach viel zu viel Geschichte dahinter, bei der man extrem auf das Detail achten muss. Es gibt so ein paar Szenen, bei denen man sich richtig erschrecken kann, leider sind diese sehr stark begrenzt. Mir fällt spontan die Szene ein, wo die alte Frau vom Bulli überfahrenwird, das hat mich richtig zucken lassen. Direkt danach greift die tote Frau noch nach der Hand von Laura, auch da musste ich wieder zucken. Viel mehr Szenen gibts dann leider aber auch garnicht. Spannend ist der Film trotzdem die ganze Zeit. Ich habe den Film zweimal gesehen und ihn richtig eigentlich erst beim zweiten mal verstanden. Nach dem ersten mal dachte ich was ist das für ein unrealistischer Film wenn aufeinmal die toten wieder leben und wieder sterben und dann doch wieder leben. Beim zweiten mal konnte ich dann mehr auf die Details achten und habs nach und nach immer mehr begriffen, viele Dinge, die mir beim ersten mal nicht aufgefallen sind. Ich kann euch also nur dringend dazu raten, genau aufzupassen und wirklich acht auf Details zu geben, wenn ihr mal kurz zur Toilette geht drückt auf Pause, sonst fehlt euch am Ende wieder ein wichtiges Stück, damit das Puzzle zusammen passt.</p>
<p>Mein Fazit/Bewertung:<br />
Film ist leider nicht für richtige Horrorfans, es ist eher ein Drama/Tragödie als wirklich Horror bis auf wenige Szenen. Der Film ist wirklich nicht schlecht, wenn man alles versteht und gut aufpasst beim gucken, mein Lieblingsfilm wird es aber nicht, da ich jemand bin der einen Film verstehen möchte, wenn man auch mal ein Satz nicht mit bekommt. Er bekommt von mir 6,5 von 10 Pilotenpunkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="58" border="0">
<tbody>
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<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>The Descent – Abgrund des Grauens</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/the-descent-%e2%80%93-abgrund-des-grauens/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kommen wir zu dem Britischen Horrorfilm &#8220;The Descent – Abgrund des Grauens&#8221;. British, neuland für mich. Er kommt aus dem Jahre 2005 vom Regisseur Neil Marshall. In Deutschland war der Film in den Kinos mit 150.000 verkauften Eintrittskarten nicht ganz so erfolgreich, dafür in England und den USA umso mehr. Der Film beginnt mit einer jungen Familie die mit dem Auto unterwegs ist, Vater, Mutter und Tochter. Als der fahrende Vater kurz unachtsam ist, weil er sich mit seiner Frau unterhält kommt der Wagen in den Gegenverkehr und stößt mit einem weißen Lieferwagen zusammen, der Kupferrohre auf dem Dach hat. Bei dem Zusammenstoß fliegen diese Kupferrohre durch die Windschutzscheibe der Familie und durchbohren die Köpfe des Vaters und der Tochter. Ein Jahr später, nach diesem Unfall setzt der Film erneut an. Sarah, die überlebende des Unfalls ist mit vier weiteren Frauen raus in die Berge gefahren um dort höhlen zu beklettern. Sarah quält seit dem Unfall immer wieder ein furchtbarer Albtraum in dem ihre Tochter vor einer Geburtstagstorte mit fünf kerzen Steht. In dieser Nacht hat sie einen Traum wie sie in der Hütte im Wald vor dem Fenster steht und aufeinmal ein Kupferrohr durch die Scheibe fliegt und ihren Kopf durchbohrt. Am nächten Morgen machen sich die Frauen auf um die Höhle zu suchen, die sie besteigen wollen.  Juno, die Anführerin der Gruppe, hat den Ausflug organisiert, führt die Gruppe zu einer Höhle, jedoch ist das nicht die Höhle, für die sie angemeldet waren. Juno hat sich für diesen Tag vorgenommen eine Höhle zu erklimmen die vorher kein anderer erklimmt hat um ihr dann einen Namen geben zu können, von diesem Vorhaben weiß die Gruppe jedoch nichts. Die fünf Frauen steigen ab in diese Höhle. Um weiter voran zu kommen müssen die Frauen durch einen extrem engen Gang robben. Nacheinander schlängeln die Frauen sich dadurch, nur die letzte, Sarah bleibt in dem Gang stecken. Sie bekommt eine Panikattacke und fällt in Unmacht, hier sieht Sarah wieder ihre Tochter mit der Torte. Nachdem die anderen Frauen Sarah befreit hatten stürzt der enge Gang zusammen, es gibt also kein zurück mehr. Jetzt beichtet Juno den Frauen, dass sie in einer anderen Höhle als angemeldet sind, was die Frauen natürlich nicht grade fröhlich stimmt. Die fünf Frauen machen sich jetzt auf den Weg einen weiteren Ausgang zu finden. Auf diesem Weg wiederfahren den Frauen einige komische Dinge, Sarah fängt an Kreaturen zu sehen, einige Frauen verletzen sich und der Ausflug wird zu einem brutalem Horrortrip. Sie müssen sich gegen Kanibalistische Höhlenmenschen, die noch nie das Tageslicht gesehen haben Wehren und werden das ein oder andere Mal auf die Probe gestellt. Ich habe glaube ich einen neuen Lieblingsfilm gefunden. In der Zusammenfassung klingt das ganze vielleicht harmlos. Es ist jedoch der heftigste Schockerfilm der bei mir auf dem Bildschirm lief. In dem Film gibts Szenen da bleibt einem das Herz stehen. Wo diese Sarah vor dem Fenster steht und aufeinmal die Stange durch die Scheibe fliegt, war ich kurz vor dem ersten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Heute kommen wir zu dem Britischen Horrorfilm &#8220;The Descent – Abgrund des Grauens&#8221;. British, neuland für mich. Er kommt aus dem Jahre 2005 vom Regisseur Neil Marshall. In Deutschland war der Film in den Kinos mit 150.000 verkauften Eintrittskarten nicht ganz so erfolgreich, dafür in England und den USA umso mehr.<br />
Der Film beginnt mit einer jungen Familie die mit dem Auto unterwegs ist, Vater, Mutter und Tochter. Als der fahrende Vater kurz unachtsam ist, weil er sich mit seiner Frau unterhält kommt der Wagen in den Gegenverkehr und stößt mit einem weißen Lieferwagen zusammen, der Kupferrohre auf dem Dach hat. Bei dem Zusammenstoß fliegen diese Kupferrohre durch die Windschutzscheibe der Familie und durchbohren die Köpfe des Vaters und der Tochter.<br />
Ein Jahr später, nach diesem Unfall setzt der Film erneut an. Sarah, die überlebende des Unfalls ist mit vier weiteren Frauen raus in die Berge gefahren um dort höhlen zu beklettern. Sarah quält seit dem Unfall immer wieder ein furchtbarer Albtraum in dem ihre Tochter vor einer Geburtstagstorte mit fünf kerzen Steht. In dieser Nacht hat sie <span id="more-109"></span>einen Traum wie sie in der Hütte im Wald vor dem Fenster steht und aufeinmal ein Kupferrohr durch die Scheibe fliegt und ihren Kopf durchbohrt. Am nächten Morgen machen sich die Frauen auf um die Höhle zu suchen, die sie besteigen wollen.  Juno, die Anführerin der Gruppe, hat den Ausflug organisiert, führt die Gruppe zu einer Höhle, jedoch ist das nicht die Höhle, für die sie angemeldet waren. Juno hat sich für diesen Tag vorgenommen eine Höhle zu erklimmen die vorher kein anderer erklimmt hat um ihr dann einen Namen geben zu können, von diesem Vorhaben weiß die Gruppe jedoch nichts. Die fünf Frauen steigen ab in diese Höhle. Um weiter voran zu kommen müssen die Frauen durch einen extrem engen Gang robben. Nacheinander schlängeln die Frauen sich dadurch, nur die letzte, Sarah bleibt in dem Gang stecken. Sie bekommt eine Panikattacke und fällt in Unmacht, hier sieht Sarah wieder ihre Tochter mit der Torte. Nachdem die anderen Frauen Sarah befreit hatten stürzt der enge Gang zusammen, es gibt also kein zurück mehr. Jetzt beichtet Juno den Frauen, dass sie in einer anderen Höhle als angemeldet sind, was die Frauen natürlich nicht grade fröhlich stimmt. Die fünf Frauen machen sich jetzt auf den Weg einen weiteren Ausgang zu finden. Auf diesem Weg wiederfahren den Frauen einige komische Dinge, Sarah fängt an Kreaturen zu sehen, einige Frauen verletzen sich und der Ausflug wird zu einem brutalem Horrortrip. Sie müssen sich gegen Kanibalistische Höhlenmenschen, die noch nie das Tageslicht gesehen haben Wehren und werden das ein oder andere Mal auf die Probe gestellt.</p>
<p>Ich habe glaube ich einen neuen Lieblingsfilm gefunden. In der Zusammenfassung klingt das ganze vielleicht harmlos. Es ist jedoch der heftigste Schockerfilm der bei mir auf dem Bildschirm lief. In dem Film gibts Szenen da bleibt einem das Herz stehen. Wo diese Sarah vor dem Fenster steht und aufeinmal die Stange durch die Scheibe fliegt, war ich kurz vor dem ersten Herzstillstand. Dann in der Höhle, ganz am Anfang zünden sie in der Höhle Seenotfackeln um ein wenig Licht in die Sache zu bringen, da kann man im Hintergrund bei genauem hin sehen schon eines von diesen ekligen Viechern erkennen. Es gibt so viele Szenen in dem Film wo aufeinmal eins von diesen wirklich ekligen Kreaturen vor die Linse springt und man einfach nur schreien will. Ich glaube für diesen Film muss man nichtmal richtig Schreckhaft sein, er lässt würde ich wetten auch den härtesten Typen nicht kalt, zumindest nicht, wenn man den Film richtig guckt. Es ist kein Film in dem unendlich Blut fließt, er ist einfach nur zum erschrecken. Möchte nicht zu viel verraten weil das einfach ein Film ist den man sich angucken muss, wer auf Schocker steht, darf diesen Film nicht auslassen.</p>
<p>Fazit/Bewertung:<br />
Bis jetzt habe ich keinen krasseren Schocker gesehen. Es gibt Szenen die einfach nur krass sind, schaut ihn euch selbst an und macht euch ein eigenes Bild. The Descent ist einer der heftigsten Horrorfilme die mir unterkommen sind. Von mir gibts 10/10 Punkte, da es einfach zu 100% mein Geschmack ist.</p>
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