<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Horrorfilme 2012 - News, Reviews, Horror &#187; geister</title>
	<atom:link href="http://www.horrorpilot.com/tag/geister/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.horrorpilot.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:30:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Fingerprints (2006)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/review-fingerprints-2006/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/review-fingerprints-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 12:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerprints]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Basil]]></category>
		<category><![CDATA[Leah Pipes]]></category>
		<category><![CDATA[Lou Diamond Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[slasher]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Legend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=7323</guid>
		<description><![CDATA[Das Fundament auf dem die Handlung FINGERPRINTS‘ steht, ist eine jener urbanen Legenden, die jahrzehntelang am Lagerfeuer erzählt und hin und wieder auch verfilmt werden. Ein Schulbus bleibt mitten auf Bahngleisen liegen und bevor der Fahrer die Kinder in Sicherheit bringen kann, wird der Bus von einem heranrasenden Zug erfasst. Lange nach der Katastrophe kann man sein Auto an dieser Stelle im Leerlauf abstellen und eine unsichtbare Macht wird den Wagen bewegen, bevor man selbst vom Zug gerammt wird. Dies soll sich genau so in der Kleinstadt zugetragen haben, in die Melanie zieht. Die junge Frau kehrt nach einer drogenbedingten Nahtod-Erfahrung und anschließendem Entzug zu ihrer Familie zurück. Das alleine wäre ebenso harmlos, wie das seltsame kleine Mädchen, das Melanie bald häufiger in der Nähe der Gleise spielen sieht. Doch plötzlich wird die Stadt von einer brutalen Mordserie heimgesucht und Melanie versteht, dass die Ereignisse der Vergangenheit mit der Gegenwart zusammenhängen und sie dabei eine Schlüsselrolle spielt. Auch ohne das Wissen, dass man es hier mit einer modernen Legende zu tun hat, fühlt man sich zu Beginn des Films wie in einer Episode von X-Factor (die Mystery-Serie, nicht die Casting-Show) und erwartet, dass das Licht angeht, der Host Jonathan Frakes  hereinkommt und sagt: „Hat es sich wirklich so zugetragen oder wollen wir Ihnen einen Bären aufbinden?“ Alles an FINGERPRINTS deutet auf die leichte Unterhaltung eines Fernsehfilms hin, die Optik, die Dialoge,  die Schauspieler (z.B. Lou Diamond Phillips), die man eher von Bildschirm als Leinwand kennt und das offenbar fehlende Budget, welches u.a. dazu führte dass das beschriebene Zugunglück nur angedeutet wird. Überraschenderweise ist die zweite Filmhälfte dann aber nicht nur blutiger, sondern kann auch 1-2 passable Scarejumps vorweisen, die man nach dem biederen Start schon nicht mehr erwartet hätte. Warum der 2006 produzierte Film erst jetzt veröffentlicht wird, ist ebenso rätselhaft wie verschiedene Logiklöcher in der Handlung. Man fragt sich beispielsweise, warum gerade zu diesem Zeitpunkt die Morde verübt werden. Trotzdem muss man FINGERPRINTS attestieren im Low-Budget-Sektor gute Arbeit zu leisten. Die Charaktere sind halbwegs glaubwürdig und die Mixtur aus Legende, Geistergeschichte und Slasher funktioniert gut genug um kurzweilige 90 min zu gewährleisten. [xrr rating=4.5/10] &#160; Facts Darsteller Leah Pipes, Lou Diamond Phillips, Cristin Cavallari Regie Harry Basil Drehbuch Jason Cleveland, Brian Cleveland Länge ca. 91 min FSK ab 16 Veröffentlichung 25.03.11 (DVD+BD) Verleih/Vertrieb Epix Sonstiges Bonusmaterial: Audiokommentar, Interviews, Making of &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/fingerprints-horrorpilot.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-7327 alignright" title="fingerprints horrorpilot.com" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/fingerprints-horrorpilot.com_-211x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Das Fundament auf dem die Handlung FINGERPRINTS‘ steht, ist eine jener urbanen Legenden, die jahrzehntelang am Lagerfeuer erzählt und hin und wieder auch verfilmt werden.</p>
<p>Ein Schulbus bleibt mitten auf Bahngleisen liegen und bevor der Fahrer die Kinder in Sicherheit bringen kann, wird der Bus von einem heranrasenden Zug erfasst.<br />
Lange nach der Katastrophe kann man sein Auto an dieser Stelle im Leerlauf abstellen und eine unsichtbare Macht wird den Wagen bewegen, bevor man selbst vom Zug gerammt wird.<span id="more-7323"></span></p>
<p>Dies soll sich genau so in der Kleinstadt zugetragen haben, in die Melanie zieht. Die junge Frau kehrt nach einer drogenbedingten Nahtod-Erfahrung und anschließendem Entzug zu ihrer Familie zurück.<br />
Das alleine wäre ebenso harmlos, wie das seltsame kleine Mädchen, das Melanie bald häufiger in der Nähe der Gleise spielen sieht. Doch plötzlich wird die Stadt von einer brutalen Mordserie heimgesucht und Melanie versteht, dass die Ereignisse der Vergangenheit mit der Gegenwart zusammenhängen und sie dabei eine Schlüsselrolle spielt.</p>
<p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Fingerprints.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7328" title="Fingerprints" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/04/Fingerprints.jpg" alt="" width="608" height="352" /></a></p>
<p>Auch ohne das Wissen, dass man es hier mit einer modernen Legende zu tun hat, fühlt man sich zu Beginn des Films wie in einer Episode von X-Factor (die Mystery-Serie, nicht die Casting-Show) und erwartet, dass das Licht angeht, der Host Jonathan Frakes  hereinkommt und sagt: „Hat es sich wirklich so zugetragen oder wollen wir Ihnen einen Bären aufbinden?“<br />
Alles an FINGERPRINTS deutet auf die leichte Unterhaltung eines Fernsehfilms hin, die Optik, die Dialoge,  die Schauspieler (z.B. Lou Diamond Phillips), die man eher von Bildschirm als Leinwand kennt und das offenbar fehlende Budget, welches u.a. dazu führte dass das beschriebene Zugunglück nur angedeutet wird.<br />
Überraschenderweise ist die zweite Filmhälfte dann aber nicht nur blutiger, sondern kann auch 1-2 passable Scarejumps vorweisen, die man nach dem biederen Start schon nicht mehr erwartet hätte.</p>
<p>Warum der 2006 produzierte Film erst jetzt veröffentlicht wird, ist ebenso rätselhaft wie verschiedene Logiklöcher in der Handlung. Man fragt sich beispielsweise, warum gerade zu diesem Zeitpunkt die Morde verübt werden. Trotzdem muss man FINGERPRINTS attestieren im Low-Budget-Sektor gute Arbeit zu leisten. Die Charaktere sind halbwegs glaubwürdig und die Mixtur aus Legende, Geistergeschichte und Slasher funktioniert gut genug um kurzweilige 90 min zu gewährleisten.</p>
[xrr rating=4.5/10]
<object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5YK9PBgL-WI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/5YK9PBgL-WI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<table border="2" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<th colspan="2"><strong> </strong>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Facts</strong></h2>
<p><strong> </strong></th>
</tr>
<tr>
<td>Darsteller</td>
<td>Leah Pipes, Lou Diamond Phillips, Cristin Cavallari</td>
</tr>
<tr>
<td>Regie</td>
<td>Harry Basil</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehbuch</td>
<td>Jason Cleveland, Brian Cleveland</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>ca. 91 min</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>ab 16</td>
</tr>
<tr>
<td>Veröffentlichung</td>
<td>25.03.11 (DVD+BD)</td>
</tr>
<tr>
<td>Verleih/Vertrieb</td>
<td>Epix</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstiges</td>
<td>Bonusmaterial:<br />
Audiokommentar,<br />
Interviews,<br />
Making of</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/review-fingerprints-2006/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/review-fingerprints-2006/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Detention (2010)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/review-detention-2010/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/review-detention-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 01:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Aaron Brown]]></category>
		<category><![CDATA[David Carradine]]></category>
		<category><![CDATA[Detention]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[James D.R. Hickox]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Calabro]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=4797</guid>
		<description><![CDATA[Was passieren würde, wenn man A NIGHTMARE ON ELM STREET mit BREAKFAST CLUB kreuzte, versucht uns DETENTION zu zeigen. Zudem wird damit geworben, dass dies der letzte Film des unrühmlich aus dem Leben geschiedenen David Carradine sei. 1976 kam Gabriel bei einem Streich ums Leben. Damals waren einige Teenager in den Keller der Schule eingebrochen und sperrten den Jungen in einen Verbrennungsofen. Was als schlechter Scherz gedacht war, endete tödlich, als just in diesem Moment ein Blitz einschlug, der den Ofen in Gang setzte. Viele Jahre später werden einige Jugendliche zum Nachsitzen in der Schule verdonnert und müssen dort alleine zurückbleiben, während alle anderen zum „großen Spiel“ fahren. Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, geht in dem Gebäude der Geist des toten Jungen um, der nun auf Rache sinnt. Vergleicht man DETENTION mit den oben genannten Referenzwerken, schneidet er in beiden Fällen schlechter ab. Zwar möchte man BREAKFAST CLUB &#8211; like auf ein paar Eigenheiten der Jugendlichen eingehen, doch die Charaktere bleiben oberflächlich, bzw. werden nur klischeebeladen umrissen. Für Horror &#8211; Fans dürfte aber schlimmer sein, dass die an Freddy Krüger erinnernde Rache &#8211; Story nicht zu überzeugen weiß. Zu beliebig wirken die Aktionen des Geistes, der mal als dunkler Schemen auftritt, mal als unsichtbare Macht mit Türen knallt oder gleich komplett in die Lebenden fährt. Die Aktionen der Teenager sind jedoch noch weit weniger nachvollziehbar. So wird bei der ersten Gespenster &#8211; Sichtung beschlossen aus dem Klassenraum zu fliehen (was ob eines Geheimganges auch gelingt), doch dann trennt man sich und plötzlich hat es keiner mehr eilig aus dem Gebäude zu kommen. Die Effekte werden von CGI dominiert, was wieder einmal schade ist, da die Qualität nicht gut genug ist, um zu verbergen, dass am Rechner gewerkelt wurde. Trotz aller Kritikpunkte &#8211; und dazu zählt auch, dass der angepriesene David Carradine nur in einer kleinen Rolle zu sehen ist &#8211; hätte DETENTION sicher schlechter ausfallen können. Die Schauspieler und Dialoge sind keine Offenbarung, fallen aber auch nicht unter das Niveau vieler anderer Slasher &#8211; Filme. Der Film schafft es zwar trotz permanenten Unwetters nicht eine intensive Atmosphäre aufzubauen, statt echtem Schrecken bleibt aber zumindest mäßiger Grusel auf TV-Level. [xrr rating=3.5/10] Facts Darsteller David Carradine, Billy Aaron Brown, Thomas Calabro Regie James D.R. Hickox Drehbuch James D.R. Hickox, Stephen Johnston Länge ca. 94 min FSK ab 16 Veröffentlichung 17.02.11 (DVD-Verleih) 17.03.11 (DVD-Verkauf) Verleih/Vertrieb KNM Home Entertainment GmbH Sonstiges]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/02/detention.jpeg"><img class="size-medium wp-image-4799 alignright" title="detention" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2011/02/detention-225x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Was passieren würde, wenn man A NIGHTMARE ON ELM STREET mit BREAKFAST CLUB kreuzte, versucht uns DETENTION zu zeigen. Zudem wird damit geworben, dass dies der letzte Film des unrühmlich aus dem Leben geschiedenen David Carradine sei.</p>
<p>1976 kam Gabriel bei einem Streich ums Leben. Damals waren einige Teenager in den Keller der Schule eingebrochen und sperrten den Jungen in einen Verbrennungsofen. Was als schlechter Scherz gedacht war, endete tödlich, als just in diesem Moment ein Blitz einschlug, der den Ofen in Gang setzte.<span id="more-4797"></span><br />
Viele Jahre später werden einige Jugendliche zum Nachsitzen in der Schule verdonnert und müssen dort alleine zurückbleiben, während alle anderen zum „großen Spiel“ fahren. Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, geht in dem Gebäude der Geist des toten Jungen um, der nun auf Rache sinnt.</p>
<p>Vergleicht man DETENTION mit den oben genannten Referenzwerken, schneidet er in beiden Fällen schlechter ab. Zwar möchte man BREAKFAST CLUB &#8211; like auf ein paar Eigenheiten der Jugendlichen eingehen, doch die Charaktere bleiben oberflächlich, bzw. werden nur klischeebeladen umrissen. Für Horror &#8211; Fans dürfte aber schlimmer sein, dass die an Freddy Krüger erinnernde Rache &#8211; Story nicht zu überzeugen weiß. Zu beliebig wirken die Aktionen des Geistes, der mal als dunkler Schemen auftritt, mal als unsichtbare Macht mit Türen knallt oder gleich komplett in die Lebenden fährt.</p>
<p>Die Aktionen der Teenager sind jedoch noch weit weniger nachvollziehbar. So wird bei der ersten Gespenster &#8211; Sichtung beschlossen aus dem Klassenraum zu fliehen (was ob eines Geheimganges auch gelingt), doch dann trennt man sich und plötzlich hat es keiner mehr eilig aus dem Gebäude zu kommen.</p>
<p>Die Effekte werden von CGI dominiert, was wieder einmal schade ist, da die Qualität nicht gut genug ist, um zu verbergen, dass am Rechner gewerkelt wurde.</p>
<p>Trotz aller Kritikpunkte &#8211; und dazu zählt auch, dass der angepriesene David Carradine nur in einer kleinen Rolle zu sehen ist &#8211; hätte DETENTION sicher schlechter ausfallen können. Die Schauspieler und Dialoge sind keine Offenbarung, fallen aber auch nicht unter das Niveau vieler anderer Slasher &#8211; Filme.<br />
Der Film schafft es zwar trotz permanenten Unwetters nicht eine intensive Atmosphäre aufzubauen, statt echtem Schrecken bleibt aber zumindest mäßiger Grusel auf TV-Level.</p>
[xrr rating=3.5/10]
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jxf73ebZfeY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/jxf73ebZfeY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<table border="2" cellspacing="10" cellpadding="2">
<tbody>
<tr><strong> </strong></tr>
<tr>
<th colspan="2"><strong> </strong></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Facts</strong></h2>
<p><strong> </strong></th>
<p><strong> </strong></tr>
<tr>
<td>Darsteller</td>
<td>David Carradine, Billy Aaron Brown, Thomas Calabro</td>
</tr>
<tr>
<td>Regie</td>
<td>James D.R. Hickox</td>
</tr>
<tr>
<td>Drehbuch</td>
<td>James D.R. Hickox, Stephen Johnston<a href="http://www.imdb.com/name/nm0426848/"><br />
</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>ca. 94 min</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>ab 16</td>
</tr>
<tr>
<td>Veröffentlichung</td>
<td>17.02.11 (DVD-Verleih)<br />
17.03.11 (DVD-Verkauf)</td>
</tr>
<tr>
<td>Verleih/Vertrieb</td>
<td>KNM Home Entertainment GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstiges</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/review-detention-2010/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/review-detention-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ghost Machine (2009)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/review-ghost-machine-2009/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/review-ghost-machine-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[chris hartwill]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[ghost machine]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[sean faris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=2604</guid>
		<description><![CDATA[Stammlesern gehe ich mit meinem ständigen Gemecker über schwache CGI-Effekte sicher schon auf die Nerven, aber tatsächlich sehe ich lieber die Schnüre von altmodischen Marionetten als die Pixel einer schlechten Computeranimation. Nun kommt mit „Ghost Machine“ ein Film daher, der mit offensichtlichen Computereffekten überhaupt nicht geizig umgeht und dennoch gibt es nichts zu schimpfen, denn der Großteil der Handlung spielt in einem Computerspiel. Die Technik, um die es in Ghost Machine geht wurde eigentlich für das Militär entwickelt und zu Beginn sehen wir eine Gruppe Soldaten, die in einer virtuellen Landschaft hantieren, die erfahrene Gamer an Spiele wie z.B. Call of Duty erinnern dürfte. Der Unterschied ist, dass die Spieler komplett von der Außenwelt getrennt sind und zwar keinen Schaden erleiden können, aber alle Situationen als realistisch einschätzen. Zwei der Mitarbeiter „leihen“ sich die Technik aus und wollen die Software zum Spaß in einem ehemaligen Gefängnis an sich selbst testen. Was sie nicht wissen, ist dass sich der Geist einer ehemaligen Insassin ins System einschleicht und es aufs Leben der Spieler abgesehen hat. Echte Technik-Nerds werden die Thematik des Films lieben, aber vermutlich auch einige kritische Fragen stellen. So ist es wunderlich, warum man sich in das Gefängnis begeben muss um dessen Räumlichkeiten in einem Spiel nutzen zu können, dessen Spieler physisch ohnehin nur herumsitzen oder warum der Geist nur in der virtuellen Welt auftaucht, diese nach Belieben manipulieren kann und den Spielern echte Verletzungen zufügt. Weniger skeptische Menschen können diese Gegebenheiten einfach hinnehmen und sich an „A Nightmare On Elm Street“ erinnert fühlen, denn schließlich geht Freddy Krueger seit 25 Jahren auf ähnliche Art vor. Auch das bekannte Aufwachen-aus-dem-Traum-und-feststellen-dass-man-noch-immer-träumt  wird hier angewandt. Optisch erinnert die Gespenster-Frau jedoch eher an die Rachegeister asiatischer Horrorfilme. Das &#8211; politisch wie cineastisch &#8211; derzeit häufig anzutreffende Thema Folter findet auch in Ghost Machine Erwähnung. Zwar ist der Film sicher nicht dem Torture-Porn zuzuordnen, doch wird einer der Protagonisten dem sogenannten Waterboarding unterzogen, mit dem sich der Geist für selbst erlittene Folter rächt. Der Film wurde in Nord-Irland mit kleinem Budget gedreht. Während die Action- und Horrorszenen in Ordnung gehen (wie gesagt, die Effekte passen zur Computerwelt), wirken die meisten Schauspieler etwas lustlos.Trotzdem ist Ghost Machine ein nicht uninteressanter Genre-Mix, der aus bekannten  Zutaten einen passablen Film strickt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Stammlesern gehe ich mit meinem ständigen Gemecker über schwache CGI-Effekte sicher schon auf die Nerven, aber tatsächlich sehe ich lieber die Schnüre von altmodischen Marionetten als die Pixel einer schlechten Computeranimation. Nun kommt mit „Ghost Machine“ ein Film daher, der mit offensichtlichen Computereffekten überhaupt nicht geizig umgeht und dennoch gibt es nichts zu schimpfen, denn der Großteil der Handlung spielt in einem Computerspiel.</p>
<p>Die Technik, um die es in Ghost Machine geht wurde eigentlich für das Militär entwickelt und zu Beginn sehen wir eine Gruppe Soldaten, die in einer virtuellen Landschaft hantieren, die erfahrene Gamer an Spiele wie z.B. Call of Duty erinnern dürfte. Der Unterschied ist, dass die Spieler komplett von der Außenwelt getrennt sind und zwar keinen Schaden erleiden können, aber alle Situationen als realistisch einschätzen.<span id="more-2604"></span></p>
<p>Zwei der Mitarbeiter „leihen“ sich die Technik aus und wollen die Software zum Spaß in einem ehemaligen Gefängnis an sich selbst testen. Was sie nicht wissen, ist dass sich der Geist einer ehemaligen Insassin ins System einschleicht und es aufs Leben der Spieler abgesehen hat.</p>
<p>Echte Technik-Nerds werden die Thematik des Films lieben, aber vermutlich auch einige kritische Fragen stellen. So ist es wunderlich, warum man sich in das Gefängnis begeben muss um dessen Räumlichkeiten in einem Spiel nutzen zu können, dessen Spieler physisch ohnehin nur herumsitzen oder warum der Geist nur in der virtuellen Welt auftaucht, diese nach Belieben manipulieren kann und den Spielern echte Verletzungen zufügt.</p>
<p>Weniger skeptische Menschen können diese Gegebenheiten einfach hinnehmen und sich an „A Nightmare On Elm Street“ erinnert fühlen, denn schließlich geht Freddy Krueger seit 25 Jahren auf ähnliche Art vor. Auch das bekannte Aufwachen-aus-dem-Traum-und-feststellen-dass-man-noch-immer-träumt  wird hier angewandt. Optisch erinnert die Gespenster-Frau jedoch eher an die Rachegeister asiatischer Horrorfilme.</p>
<p>Das &#8211; politisch wie cineastisch &#8211; derzeit häufig anzutreffende Thema Folter findet auch in Ghost Machine Erwähnung. Zwar ist der Film sicher nicht dem Torture-Porn zuzuordnen, doch wird einer der Protagonisten dem sogenannten Waterboarding unterzogen, mit dem sich der Geist für selbst erlittene Folter rächt.</p>
<p>Der Film wurde in Nord-Irland mit kleinem Budget gedreht. Während die Action- und Horrorszenen in Ordnung gehen (wie gesagt, die Effekte passen zur Computerwelt), wirken die meisten Schauspieler etwas lustlos.Trotzdem ist Ghost Machine ein nicht uninteressanter Genre-Mix, der aus bekannten  Zutaten einen passablen Film strickt.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/review-ghost-machine-2009/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/review-ghost-machine-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paranormal Activity (2007)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/paranormal-activity/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/paranormal-activity/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[dämon]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[paranormal activity]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir mal wieder einen Horrorfilm angeschaut, von dem ich ehrlich gesagt mehr als viel erwartet habe. Zum einen verspricht der Trailer extrem viel, zum anderen spricht der Umsatz, den der Film in Amerika erwirtschaftet hat, Bände. Es handelt sich wie der Titel schon verrät um den Film Paranormal Activity. Er stammt aus dem Jahre 2007, Oren Peli führt Regie, schrieb das Drehbuch und übernahm auch einen Teil der Produktion erst ziemlich genau zwei Jahre später, am 19. November 2009 feierte der Film seine Deutschlandpremiere. Zur Handlung: Der Film erzählt von einem jungen Pärchen namens Katie und Micah, die sich in San Diego vor kurzem ein Haus gekauft haben. Da das Pärchen nachts von Geräuschen geplagt ist, kauft Micah eine Kamera und Tongeräte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Der Film setzt also aus der sicht von Micah, dem Kameramann, mittendrin ein. Micah scheint mehr fasziniert als verängstigt von diesem paranormalen Aktivitätetn in der nacht, anders als Katie, die schon seit ihrem 8. Lebensjahr immer wieder von dieser Erscheinung geplagt wurde, es ihrem Mann aber verschwieg. Um der Sache weiter auf den Grund zu gehen, ziehen die beiden einen Spezialisten hinzu, der sich die Sache genauer anschauen wollte und ihnen Kontaktdaten zu weiteren Experten, einer Dämonologin, vermittelt, da sein Fachgebiet die Kommunikation mit Geistern und nicht mit Dämonen abdeckt. In einem Gespräch mit Katie erzählt der Professor, dass sich solche Dämonen von negativer Energie ernähren, und durch schlechte Stimmung mehr und mehr erbosen. Er empfiehlt, sich direkt an den Dämonologen zu wenden und verlässt das Paar wieder. In den darauf folgenden Nächten gelingt es Micah, tatsächlich mal einige von diesen paranormalen Aktivitäten einzufangen. Es spielen sich nachts seltsame Dinge in dem Haus ab. Die Schlafzimmertür geht auf und zu, obwohl kein Luftzug im Haus möglich ist. Die Tage darauf streitet sich das Paar wiederholt, da ihre Beziehung dem Druck eines solchen Phänomens nur schwer standhält. Diese dadurch ausgestrahlte negative Energie ist nahrhafter Boden für den Dämon und die Aktivitäten werden immer extremer. Weil Micah sich diesem Wesen nicht einfach aussetzen möchte, kauft er ein Witchboard, mit welchem er Kontakt zu dem Dämon, entgegen der Warnunge des Experten, aufsuchen möchte, was wieder im Streit mit seiner Freundin Katie endet. Die beiden verlassen das aus und das Witchboard bleibt alleine auf dem Wohnzimmertisch zurück, fängt an sich zu bewegen und lässt eine Botschaft zurück, welche Micah beim heimkehren findet. Er enziffert diese über mehrere Tage und stößt im Internet auf ein Video einer Frau. Dieses Video zeigt eine Frau, die genau den selben Verlauf des Dämons hinter sich hat, wie Katie. Die Frau in dem Video liegt gefesselt auf dem Bett und scheint besessen zu sein, es handelt sich dabei wohl (lasst mich lügen) um eine Szene aus dem Film &#8220;Der Exorzismus von Emily Rose&#8221;. Katie verängstigt das allerdings nur, da die Frau in dem Video am Ende stirbt. In den darauf folgenden Nächten gibt es immer wieder extremer werdende Aktivitäten, sodass das Pärchen den Professor wieder anruft,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Gestern habe ich mir mal wieder einen <strong>Horrorfilm</strong> angeschaut, von dem ich ehrlich gesagt mehr als viel erwartet habe. Zum einen verspricht der Trailer extrem viel, zum anderen spricht der Umsatz, den der Film in Amerika erwirtschaftet hat, Bände. Es handelt sich wie der Titel schon verrät um den Film <strong>Paranormal Activity</strong>. Er stammt aus dem Jahre 2007, <strong>Oren Peli</strong> führt Regie, schrieb das Drehbuch und übernahm auch einen Teil der Produktion erst ziemlich genau zwei Jahre später, am 19. November 2009 feierte der Film seine Deutschlandpremiere.</p>
<p><strong>Zur Handlung</strong>:<br />
Der Film erzählt von einem jungen Pärchen namens Katie und Micah, die sich in San Diego vor kurzem ein Haus gekauft haben. Da das Pärchen nachts von Geräuschen geplagt ist, kauft Micah eine Kamera und Tongeräte, um der Sache auf <span id="more-537"></span>den Grund zu gehen. Der Film setzt also aus der sicht von Micah, dem Kameramann, mittendrin ein. Micah scheint mehr fasziniert als verängstigt von diesem paranormalen Aktivitätetn in der nacht, anders als Katie, die schon seit ihrem 8. Lebensjahr immer wieder von dieser Erscheinung geplagt wurde, es ihrem Mann aber verschwieg. Um der Sache weiter auf den Grund zu gehen, ziehen die beiden einen Spezialisten hinzu, der sich die Sache genauer anschauen wollte und ihnen Kontaktdaten zu weiteren Experten, einer Dämonologin, vermittelt, da sein Fachgebiet die Kommunikation mit Geistern und nicht mit Dämonen abdeckt. In einem Gespräch mit Katie erzählt der Professor, dass sich solche Dämonen von negativer Energie ernähren, und durch schlechte Stimmung mehr und mehr erbosen. Er empfiehlt, sich direkt an den Dämonologen zu wenden und verlässt das Paar wieder. In den darauf folgenden Nächten gelingt es Micah, tatsächlich mal einige von diesen paranormalen Aktivitäten einzufangen. Es spielen sich nachts seltsame Dinge in dem Haus ab. Die Schlafzimmertür geht auf und zu, obwohl kein Luftzug im Haus möglich ist. Die Tage darauf streitet sich das Paar wiederholt, da ihre Beziehung dem Druck eines solchen Phänomens nur schwer standhält. Diese dadurch ausgestrahlte negative Energie ist nahrhafter Boden für den Dämon und die Aktivitäten werden immer extremer. Weil Micah sich diesem Wesen nicht einfach aussetzen möchte, kauft er ein Witchboard, mit welchem er Kontakt zu dem Dämon, entgegen der Warnunge des Experten, aufsuchen möchte, was wieder im Streit mit seiner Freundin Katie endet. Die beiden verlassen das aus und das Witchboard bleibt alleine auf dem Wohnzimmertisch zurück, fängt an sich zu bewegen und lässt eine Botschaft zurück, welche Micah beim heimkehren findet. Er enziffert diese über mehrere Tage und stößt im Internet auf ein Video einer Frau. Dieses Video zeigt eine Frau, die genau den selben Verlauf des Dämons hinter sich hat, wie Katie. Die Frau in dem Video liegt gefesselt auf dem Bett und scheint besessen zu sein, es handelt sich dabei wohl (lasst mich lügen) um eine Szene aus dem Film &#8220;Der Exorzismus von Emily Rose&#8221;. Katie verängstigt das allerdings nur, da die Frau in dem Video am Ende stirbt. In den darauf folgenden Nächten gibt es immer wieder extremer werdende Aktivitäten, sodass das Pärchen den Professor wieder anruft, der sich aber schnellstens aus dem Haus wieder verdrückt, da die Stimmung viel zu negativ ist. Auch das löst wieder einen Streit zwischen den beiden aus. Wir sind jetzt in der 20. Nacht. Der Dämon erreicht fügt Katie jetzt das erste mal schaden zu, alles aufgezeichnet von der Videokamera. Er zieht Katie mitten in der nacht aus dem Bett durch den Flur, Micah rennt hinterher und es gelingt ihm, sie zu befreien. Nach dem stressigen darauffolgenden Tag und weiteren Streits steht jetzt die 21. und letzte Nacht dem jungen Pärchen bevor. In dieser Nacht steht Katie auf und stellt sich neben das Bett, steht dort drei Stunden regungslos und starrt auf das Bett. Nach drei Stunden geht sie nach unten, man hört sie schreien. Sie schreit nach Micah, der aus dem schlaf gerissen wird und dann extrem schnell aufspringt und die Treppe runter rennt. Jetzt ist Stille, kurze zeit später hört man laute Schritte auf der Treppe. Katie kommt die Treppe hoch und geht ins Schlafzimmer, blutverschmiert und mit einem Messer in der Hand. Sie setzt sich vor ihr Bett und fängt an auf und ab zu wippen. Im Zeitraster läuft die Uhr vor und auch zwei Tage später wippt Katie an der gleichen Stelle auf und ab. An diesem Abend kommen jedoch zwei Polizisten in das Haus und finden die Leiche von Micah im Erdgeschoss. Sie kommen die Treppe hoch und sehen Katie dort im Schlafzimmer sitzen. Jetzt bewegt Katie sich das erste mal wieder und geht auf die Beamten los und schreit nach Micah. Da sie das Messer in der Hand hält, wird sie von den Polizisten aus Notwehr erschossen.</p>
<p>Wie ich heute gelesen habe, gibt es ein zweites Ende von dem Film. Das, was ich grade aufgeschrieben habe, war meine Version, es gibt aber eine Version in der man nach dem Kampf sieht, wie Micah noch auf die Kamera zu fliegt und Katie dann über ihm kauert und an dem Körper riecht, in die Kamera lächelt. Welche Version man wo zu sehen bekommt, weiß ich nicht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Meinung zu dem Film</strong>:<br />
Kommen wir zu meiner Meinung. Wer auf viel Blut steht, wird an diesem Film kaum Freude haben, es handelt sich nämlich um reinen Psychohorror mit viel Spannung, dafür umsoweniger Blut. Der ganze Dämonenkram hört sich im ersten Moment schlimmer an, als es eigentlich ist, man hat in dem Film nicht übertrieben und hat alles möglichst realistisch dargestellt. Natürlich braucht man für soetwas eine gewisse Fantasie. Kommen wir jedoch mal zu meinem Ausgangspunkt, ich habe den Trailer von dem Film vorher gesehen und gehört, dass er in den Staaten gute Umsätze bei extrem niedrigen Produktionskosten erwirtschaftet hat. Dazu habe ich mir sagen lassen, dass der Film einem keine Ruhe lässt und man wirklich vor Spannung leidet. Vielleicht ist es so, guckt man den Film alleine. Ich fand ihn jedenfalls sehr durchschaubar und fast ein wenig langweilig. Mir haben ein paar Extremsituationen gefehlt, richtige Schocker. Es gibt Szenen in dem Film, bei denen man sich erschrecken kann, wenn man sehr leicht Schreckhaft ist, bei mir war das allerdings nicht der Fall. Wenn da was dran ist, dass der Film in der Produktion grade mal 14.000$ gekostet hat, dann ist es hammer, was sie damit auf die Beine gestellt haben. Ich denke wer auf diesen Psychohorrorkram steht, der wird auch Spaß an dem Film haben. Schaut man ihn allerdings auf dem heimischen Sofa bei Tageslicht mit 2-3 Leuten, wird er schnell langweilig werden. Kommen wir jetzt erstmal zu Einblicken in Form von Trailer und Bildlern, bevor es zu der Abschlussbewertung geht.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Bewertung</strong>:<br />
Ich finde diesen Film muss jeder selbst gesehen haben, um sich ein Bild machen zu können, auch mir fällt es extrem schwer ihn zu bewerten, da es grade bei solchen Filmen sehr auf das Ambiente ankommt. Ich gebe ihm 7 von 10 Pilotenpunkten und hoffe, dass ich damit nicht unrealistisch bewerte und ihr dem so zustimmt, lasst es mich in den Kommentaren wissen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/paranormal-activity/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/paranormal-activity/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Waisenhaus (2007)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/das-waisenhaus/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/das-waisenhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Juan Antonio Bayona]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[orphangage]]></category>
		<category><![CDATA[waisenhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Heute berichte ich euch über den Film &#8220;Das Waisenhaus&#8221;. Es ist wieder einer der Spanischen Horrorfilme. Er kommt aus dem Jahre 2007 vom Regisseur Juan Antonio Bayona. Der Film setzt ein in einem Waisenhaus, man sieht viele spielende Kinder, darunter auch das kleine Mädchen Laura. Man bekommt ein Telefonat mit, wie die kleine Laura in eine neue Familie kommen soll und anscheinend adoptiert wird. Viele Jahre später setzt der Film erneut an. Zu diesem Zeitpunkt ist Laura 37 und verheiratet. Sie kehrt mit ihrem Mann zu dem Haus zurück wo sie früher gelebt hatte, sie haben es gekauft und spielen mit dem Gedanken das alte Waisenhaus wieder in Betrieb zu nehmen und aus dem Gebäude ein Pflegeheim für behinderte Menschen zu machen. Laura und ihr Mann bringen auch einen Sohn mit, Simón. Er weiß weder, dass er adoptiert ist, noch, dass er HIV-Positiv ist. Simón hat zwei imaginäre Freunde von denen er seiner Mutter erzählt und mit denen er immer spielt. In dem neuen Zuhause lernt Simón noch sechs weitere Kinder kennen, die für die Mutter besorgniserregend sind. Am abend stellt sich der Mutter eine Sozialarbeiterin vor, die mit der Akte von Simón dort aufkreuzt und unangenehm wird. Daraufhin verweist Laura die alte greise Frau des Hauses. Am Abend hört Laura Geräusche aus dem alten Schuppen im Garten. Als sie nach sieht, was dort los ist, findet sie die alte Frau die sich dort versteckt hatte, als Laura ihren Mann zur Hilfe ruft, flieht die alte Frau. Laura und ihr Mann wollen anzeige erstatten, dabei stellen sie fest, das diese Sozialarbeiterin garnicht registriert ist. Am folgenden Tag erzählt Simón seiner Mutter, dass er mit seinen neuen Freunden eine Schnitzeljagt spielt. Sie nehmen einen weg, was einem am liebsten ist und legen spuren um den Schatz zu finden. Simón wurden Münzen gestohlen.  Er und seine Mutter folgen den Spuren, sie endet genau an der Schublade wo Laura&#8217;s Mann die Atoptions- und Krankheitsunterlagen über Simón aufbewahrt. Als Laura ihren Sohn zurückweisen will und sagt es wären die Sachen des Vaters, er solle die Finger davon lassen, flippt der kleine Junge aus und beschuldigt seine Mutter als eine blöde Lügnerin, Tomas hat ihm erzählt er sei Adoptiert worden und Totkrank und Laura wäre nicht seine Mutter. Am nächsten Tag feiert die kleine Familie die eröffnung des Behindertenheims. Als Laura Simón holen will, weigert der Junge sich mit zu kommen weil er seiner Mutter erst das Zuhause von seinem Freund Tomas zeigen will, der Streit endet mit einer Ohrfeige, woraufhin Simón weint und seine Mutter ihm erlaubt, im Zimmer zu bleiben. Später auf der Feier entscheidet Laura sich wieder, jetzt doch ihren Sohn zu holen, doch der ist nicht aufzufinden. Stattdessen trifft sie im Flur einen kleinen Jungen mit einem Kartoffelsack über dem Kopf, und einem blauen Kleidchen auf dem Tomas gestickt ist. Laura hält den Jungen für Simón und will ihm den Sack vom Kopf ziehen, darauf hin schupst der junge Laura ins Badezimmer und verschließt die Tür. Simon wird vermisst. Laura stellt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Heute berichte ich euch über den Film &#8220;Das Waisenhaus&#8221;. Es ist wieder einer der Spanischen Horrorfilme. Er kommt aus dem Jahre 2007 vom Regisseur Juan Antonio Bayona.<br />
Der Film setzt ein in einem Waisenhaus, man sieht viele spielende Kinder, darunter auch das kleine Mädchen Laura. Man bekommt ein Telefonat mit, wie die kleine Laura in eine neue Familie kommen soll und anscheinend adoptiert wird. Viele Jahre später setzt der Film erneut an. Zu diesem Zeitpunkt ist Laura 37 und verheiratet. Sie kehrt mit ihrem Mann zu dem Haus zurück wo sie früher gelebt hatte, sie haben es gekauft und spielen mit dem Gedanken das alte Waisenhaus wieder in Betrieb zu nehmen und aus dem Gebäude ein Pflegeheim für behinderte Menschen zu machen. Laura und ihr Mann bringen auch einen Sohn mit, Simón. Er weiß weder, dass er adoptiert ist, noch, dass er HIV-Positiv ist. Simón hat zwei imaginäre Freunde von denen er seiner Mutter erzählt und mit denen er immer spielt. In dem neuen Zuhause lernt Simón noch sechs weitere Kinder kennen, die für die Mutter besorgniserregend sind. Am abend stellt sich der Mutter eine Sozialarbeiterin vor, die mit der Akte von Simón dort aufkreuzt und unangenehm wird. Daraufhin verweist Laura die alte greise Frau des Hauses. Am Abend hört <span id="more-142"></span>Laura Geräusche aus dem alten Schuppen im Garten. Als sie nach sieht, was dort los ist, findet sie die alte Frau die sich dort versteckt hatte, als Laura ihren Mann zur Hilfe ruft, flieht die alte Frau. Laura und ihr Mann wollen anzeige erstatten, dabei stellen sie fest, das diese Sozialarbeiterin garnicht registriert ist. Am folgenden Tag erzählt Simón seiner Mutter, dass er mit seinen neuen Freunden eine Schnitzeljagt spielt. Sie nehmen einen weg, was einem am liebsten ist und legen spuren um den Schatz zu finden. Simón wurden Münzen gestohlen.  Er und seine Mutter folgen den Spuren, sie endet genau an der Schublade wo Laura&#8217;s Mann die Atoptions- und Krankheitsunterlagen über Simón aufbewahrt. Als Laura ihren Sohn zurückweisen will und sagt es wären die Sachen des Vaters, er solle die Finger davon lassen, flippt der kleine Junge aus und beschuldigt seine Mutter als eine blöde Lügnerin, Tomas hat ihm erzählt er sei Adoptiert worden und Totkrank und Laura wäre nicht seine Mutter. Am nächsten Tag feiert die kleine Familie die eröffnung des Behindertenheims. Als Laura Simón holen will, weigert der Junge sich mit zu kommen weil er seiner Mutter erst das Zuhause von seinem Freund Tomas zeigen will, der Streit endet mit einer Ohrfeige, woraufhin Simón weint und seine Mutter ihm erlaubt, im Zimmer zu bleiben. Später auf der Feier entscheidet Laura sich wieder, jetzt doch ihren Sohn zu holen, doch der ist nicht aufzufinden. Stattdessen trifft sie im Flur einen kleinen Jungen mit einem Kartoffelsack über dem Kopf, und einem blauen Kleidchen auf dem Tomas gestickt ist. Laura hält den Jungen für Simón und will ihm den Sack vom Kopf ziehen, darauf hin schupst der junge Laura ins Badezimmer und verschließt die Tür. Simon wird vermisst. Laura stellt das ganze Haus auf den Kopf und die Küste mit Leuchtturm und Höhle, vergeblich. Es gibt keinerlei Hinweise auf das verschwinden von Simón. Laura schließt sich nach dem verschwinden einer Selbsthilfegruppe an. In der Stadt sehen Laura und ihr Mann dann wieder die Sozialarbeiterin mit einem Kinderwagen, als sie nach der Frau rufen wird diese von einem Rettungswagen überfahren und stirbt. Bei der Durchsuchung der Wohnung der alten Frau findet die Polizei Dokumente darüber, dass sie früher in dem Waisenhaus gearbeitet hatte und dort heimlich einen Sohn aufgezogen hatte, der immer mit einem Kartoffelsack über den Kopf  , weil er so entstellt im Gesicht war. Eines Tages wollten die Kinder aus dem Waisenhaus dem Jungen einen Streich spielen, sie lockten ihn in die Höhle am Strand bei Ebbe und klauten ihm den Sack, um zu schauen ob er sich ohne aus der Höhle traut. Bei Flut ist der kleine Junge ertrunken. Sechs Monate gibt es keinerlei Hinweise zu dem verschwinden von Simón. Laura nimmt Kontakt zu Pseudowissenschaftlern auf die das Haus unter die Lupe nehmen und auch fündig werden. Bei der Abreise der Wissenschaftler gibt eine der Frauen Laura mit auf dem Weg, sie müsse glauben um zu sehen und nicht sehen um zu glauben. Mit diesen Worten verschwinden die Leute. Laura stößt im Haus auf eine Fährte, eine Schnitzeljagt wie Simón sie mit den Kindern gespielt hatte. Sie folgt der Spur bis zu einem Türknopf, den sie einsteckt. Er führt sie im Schuppen zu einem zugestellten und mit Brettern vermauerten kleinen Raum/Fach. In dem findet sie die Asche und Knochen von insgesamt fünf Kindern. Man vermutet, so hat die alte Frau Rache an den Kindern genommen, die den kleinen Tomas in die Höhle geführt haben. Laura akzeptiert den tot von Simón nicht. Sie streitet mit ihrem Mann, der wesentlich rationaler denkt und vereinbart mit ihm, dass sie zwei Tage alleine in dem Haus verbringen darf. In dieser Zeit findet sie auch die zugehörige Tür zu dem Türknopf, es ist in einer kleinen Abstellkammer eine zu tapizierte Tür. Das war immer der Unterschlupf von Tomas gewesen. Dort unten findet sie ihren Sohn Simón in einem Laken eingewickelt. Sie nimmt ihn auf den Arm und sagt ihm, er soll sich ganz fest vorstellen, es würde all die Kinder garnicht geben und sie wären ganz alleine dort unten. Allein die Vorstellung verhilft der Laura, alles zu vergessen und sie kommt zurück in die Realität. Ihr Laken gleitet ihr aus der Hand und ist leer, es war also nicht wirklich. Sie sieht auf dem Boden einen kleinen Kinderkörper liegen. Simón, mit dem Sack von Tomas auf dem Kopf, tot. Nun wird ihr alles klar. Als Simón weglief erwähnte er diese Kammer und als er sich dort versteckte ist die Tür zugefallen. Als Laura nach dem Jungen suchte, fielen ihr Rohre vor die Tür, die sie beiseite geschoben hatte um alles abzusuchen. Das Klopfen kam von Simón, das Knallen war als die Treppe zusammenbrach und all die Geräusche kamen von Simón. Er lag dort und war schon seit über neun Monaten tot. Sie nimmt die Leiche und trägt sie in den ehemaligen Schlafsaal. Dort nimmt sie einen haufen Tabletten, nickt ein und wünscht sich ihren Sohn wieder zurück. Nun Leuchtet der alte stillgelegte Leuchtturm wieder auf, Simón lebt wieder und auch Tomas und die restlichen Waisenkinder setzen sich im Kreis um Laura.<br />
Am Ende sieht man, wie der Mann von Laura über den Tod von Simón und Laura trauert, doch findet er dann ein Amulett auf dem Boden, dass er Laura geliehen hatte. Er lächelt, als die Türen sich wie von Geisterhand öffnen.</p>
<p>Unglaublich, ich habe euch die längste Beschreibung überhaupt präsentiert, deshalb verkürz ich meine Meinung ein wenig. Der Film ist nicht wirklich die Art von Horrorfilm die man eventuell erwartet. Es ist einfach viel zu viel Geschichte dahinter, bei der man extrem auf das Detail achten muss. Es gibt so ein paar Szenen, bei denen man sich richtig erschrecken kann, leider sind diese sehr stark begrenzt. Mir fällt spontan die Szene ein, wo die alte Frau vom Bulli überfahrenwird, das hat mich richtig zucken lassen. Direkt danach greift die tote Frau noch nach der Hand von Laura, auch da musste ich wieder zucken. Viel mehr Szenen gibts dann leider aber auch garnicht. Spannend ist der Film trotzdem die ganze Zeit. Ich habe den Film zweimal gesehen und ihn richtig eigentlich erst beim zweiten mal verstanden. Nach dem ersten mal dachte ich was ist das für ein unrealistischer Film wenn aufeinmal die toten wieder leben und wieder sterben und dann doch wieder leben. Beim zweiten mal konnte ich dann mehr auf die Details achten und habs nach und nach immer mehr begriffen, viele Dinge, die mir beim ersten mal nicht aufgefallen sind. Ich kann euch also nur dringend dazu raten, genau aufzupassen und wirklich acht auf Details zu geben, wenn ihr mal kurz zur Toilette geht drückt auf Pause, sonst fehlt euch am Ende wieder ein wichtiges Stück, damit das Puzzle zusammen passt.</p>
<p>Mein Fazit/Bewertung:<br />
Film ist leider nicht für richtige Horrorfans, es ist eher ein Drama/Tragödie als wirklich Horror bis auf wenige Szenen. Der Film ist wirklich nicht schlecht, wenn man alles versteht und gut aufpasst beim gucken, mein Lieblingsfilm wird es aber nicht, da ich jemand bin der einen Film verstehen möchte, wenn man auch mal ein Satz nicht mit bekommt. Er bekommt von mir 6,5 von 10 Pilotenpunkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="58" border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/das-waisenhaus/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/das-waisenhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>House on Haunted Hill</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/house-on-haunted-hill/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/house-on-haunted-hill/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews (Filme)]]></category>
		<category><![CDATA[1999]]></category>
		<category><![CDATA[berg]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[house on haunted hill]]></category>
		<category><![CDATA[hügel]]></category>
		<category><![CDATA[irrenanstalt]]></category>
		<category><![CDATA[schloss]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Der Film &#8220;House on Haunted Hill&#8221; ist aus dem Jahre 1999. Es ist ein amerikanischer Film von William Malone und ein Remake von dem Film &#8220;Das Haus auf dem Geisterhügel&#8221; asu dem Jahre 1958. Steven Price, der Inhaber und Entwickler von mehreren Freizeitparks, mit denen er Reich geworden ist, weil sie besonders exklusiv waren und die Besucher in Todesangst versetzt haben, treibt es an dem Geburtstag seiner hassgeliebten Frau auf den Gipfel des Eisbergs. Er lädt mehrere fremde Menschen in eine Irrenanstalt auf einem Hügel bzw. Berg ein, in der früher Experimente mit den Menschen gemacht wurden, bis es einen Aufstand gab bei dem bis auf 5 Mitarbeiter alle Ärzte und Patienten gestorben sind. Der Reiz an der Einladung ist, dass diejenigen, die eine Nacht überleben eine Million Dollar von Price bekommen. Die ehemalige Irrenanstalt ist von einem Mitarbeiter von Price präpariert und soll der Gruppe so starke Angst einjagen, dass diese das Schloss freiwillig verlassen. Wie sich aber raus stellt, hat Price nicht die Macht, die er sich erhofft hat. Sein Mitarbeiter hat kaum Einflussmöglichkeiten auf das Haus, es scheint ein grausames Eigenleben zu führen. Während des Films stellt sich heraus, dass fünf der Gäste gar nicht die sind, die Price eingeladen hat, sondern vielmehr Verwandte der Ärzte und Pfleger, die damals ihre Patienten in dem Haus gequält haben. Das Haus hat eine eigene Liste verfasst. Für diese Leute gibt es jetzt kein Entkommen mehr, das Haus hat seine Sicherheitsverriegelung aktiviert, die Nachts nicht auszustellen ist. Die Gäste erleben in dem Haus furchterregende Dinge und es dauert nicht lange bis der erste Gast verschwindet und nur noch sein Blut zu finden ist. Das Haus holt sich über nacht bis auf zwei alle &#8220;Spieler&#8221;. Die zwei, ein Mann und eine Frau, die überlebt haben, sind in Wirklichkeit auch keine Nachfahren wie sich raus stellt. Der eine ist Adoptiert und somit nicht leiblicher Nachfahre und die andere hat sich in das Haus geschlichen um sich zu rächen. Jetzt darf ich wieder was zu dem Film sagen. Fangen wir einfach mal mit den Effekten im Haus an. Sie sind dafür das der Film von 1999 ist echt ganz gut gemacht, als der Typ stirbt der für die Spezial Effekte bekannt ist und dieser Price merkt das er das Spiel wirklich nicht in der Hand hat, sieht man die Leiche mit nem halben Kopf im Stuhl sitzen, sieht gar nicht mal so schlecht aus. Lustig ist die Hassliebe zwischen Price und seiner Frau. Die Frau denkt bei allem was passiert das ihr man es inszeniert hat, auch wenn es nicht so ist. Price denkt hingegen, dass alles was er nicht gemacht hatte irgendwie von seiner Frau auf die Beine gestellt wurde. Sie spielen sich eigentlich den ganzen Film über gegeneinander aus, bis dahin das die Frau ihren tot vortäuscht, es so aussehen lässt als hätte ihr Mann sie getötet, damit die anderen Gäste den Mann erledigen. Das geht allerdings in die Hose weil Price eine schusssichere Weste getragen hat, deshalb geht er auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><p>Der Film &#8220;House on Haunted Hill&#8221; ist aus dem Jahre 1999. Es ist ein amerikanischer Film von William Malone und ein Remake von dem Film &#8220;Das Haus auf dem Geisterhügel&#8221; asu dem Jahre 1958.</p>
<p>Steven Price, der Inhaber und Entwickler von mehreren Freizeitparks, mit denen er Reich geworden ist, weil sie besonders exklusiv waren und die Besucher in Todesangst versetzt haben, treibt es an dem Geburtstag seiner hassgeliebten Frau auf den Gipfel des Eisbergs. Er lädt mehrere fremde Menschen in eine Irrenanstalt auf einem Hügel bzw. Berg ein, in der früher Experimente mit den Menschen gemacht wurden, bis es einen Aufstand gab bei dem bis auf 5 Mitarbeiter alle Ärzte und Patienten gestorben sind. Der Reiz an der Einladung ist, dass diejenigen, die eine Nacht überleben eine Million Dollar von Price bekommen. Die ehemalige Irrenanstalt ist von einem Mitarbeiter von Price präpariert und soll der Gruppe so starke Angst einjagen, dass diese das Schloss freiwillig verlassen. Wie sich aber raus stellt, hat Price nicht die Macht, die er sich erhofft hat. Sein Mitarbeiter hat kaum Einflussmöglichkeiten auf das Haus, es scheint ein grausames Eigenleben zu führen. Während des Films stellt sich heraus, dass fünf der Gäste gar nicht die sind, die Price eingeladen hat, sondern vielmehr <span id="more-53"></span>Verwandte der Ärzte und Pfleger, die damals ihre Patienten in dem Haus gequält haben. Das Haus hat eine eigene Liste verfasst. Für diese Leute gibt es jetzt kein Entkommen mehr, das Haus hat seine Sicherheitsverriegelung aktiviert, die Nachts nicht auszustellen ist. Die Gäste erleben in dem Haus furchterregende Dinge und es dauert nicht lange bis der erste Gast verschwindet und nur noch sein Blut zu finden ist. Das Haus holt sich über nacht bis auf zwei alle &#8220;Spieler&#8221;. Die zwei, ein Mann und eine Frau, die überlebt haben, sind in Wirklichkeit auch keine Nachfahren wie sich raus stellt. Der eine ist Adoptiert und somit nicht leiblicher Nachfahre und die andere hat sich in das Haus geschlichen um sich zu rächen.</p>
<p>Jetzt darf ich wieder was zu dem Film sagen. Fangen wir einfach mal mit den Effekten im Haus an. Sie sind dafür das der Film von 1999 ist echt ganz gut gemacht, als der Typ stirbt der für die Spezial Effekte bekannt ist und dieser Price merkt das er das Spiel wirklich nicht in der Hand hat, sieht man die Leiche mit nem halben Kopf im Stuhl sitzen, sieht gar nicht mal so schlecht aus. Lustig ist die Hassliebe zwischen Price und seiner Frau. Die Frau denkt bei allem was passiert das ihr man es inszeniert hat, auch wenn es nicht so ist. Price denkt hingegen, dass alles was er nicht gemacht hatte irgendwie von seiner Frau auf die Beine gestellt wurde. Sie spielen sich eigentlich den ganzen Film über gegeneinander aus, bis dahin das die Frau ihren tot vortäuscht, es so aussehen lässt als hätte ihr Mann sie getötet, damit die anderen Gäste den Mann erledigen. Das geht allerdings in die Hose weil Price eine schusssichere Weste getragen hat, deshalb geht er auch als er das Ganze durchschaut hat auf seine Frau los um diese wirklich zu töten. In der Nacht kommt irgendwann der größte Schrecken vom Haus, das nennt sich einfach &#8220;das Schwarze&#8221;. Ich verstehe nicht warum man sich da nicht was besseres ausdenkt, Geister oder sonst was, aber einfach eine schwarze Welle die aussieht wie ne Dreckwolke find ich ein wenig billig, auch die sterbenden die durch diese Wolke ums leben kommen haben so wie es den anscheinen hat nicht so einen grausamen Tod wie einige andere der Mitspieler. Das Ende ist gut, es überleben zwei die wirklich nichts mit dem Haus zu tun hatten, nur durch glückliche Umstände und kassieren die dicke Kohle.</p>
<p>Mein Fazit und die Bewertung:</p>
<p>Film ist einerseits von Effekten her gut gemacht, andereseits stört mich diese schwarze Wolke die so schrecklich sein soll, aber total langweilig ist und den Film nur unrealistisch macht, hätte man sich dafür was besseres einfallen lassen, wäre der Film echt gut gewesen. Von mir gibts 6,5 von 10 Pilotenpunkten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/house-on-haunted-hill/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/house-on-haunted-hill/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

