bryan smith

Verkommen

Buch-Review: Verkommen von Bryan Smith

Eigentlich wollte Jessica nur einen günstigen Gebrauchtwagen kaufen, doch stattdessen wird sie von seinem Besitzer, Hoke, vergewaltigt.  Dem Rachedurst verfallen, entführt sie ihn mitten in die Wildnis und will nur noch eines: seinen Tod. Doch bevor sie zum Zug kommt, sind die beiden plötzlich von einer Gruppe Albtraumwesen umzingelt. Ein Teil dieser widerlichen Männer nimmt Hoke mit sich, der andere jagt Jessica durch den Wald. Hoke lernt so den seltsamen Garnen kennen, der behauptet, eine dieser mutierten Familien verflucht zu haben. Jessica allerdings kann fürs Erste entkommen. Nun ist sie auf der Suche nach Hilfe, doch von den Einwohnern von Hopkins Bend kann sie das nicht erwarten. Sie sind eine inzüchtige Gemeinschaft und nur auf der Suche nach einem neuen „Festtagsschmaus“ und versuchen mit...