Run for Blood (2007)

 

Heut gibts einen Bericht über den Film “Run for Blood”. Es ist ein amerikanischer Film von Steven C. Miller aus dem Jahre 2007.
In den 70er Jahren während des Vietnamkriegs forscht die Army an Leichen rum. Sie wollen die Toten wieder zum leben erwecken und als unkaputtbare Superwaffe gegen den Gegner einsetzen. Da sie die Zombies nicht unter kontrolle bekommen haben wurde das Experiment und die Forschungen eingestellt. 30 Jahre später hat die Army diese Forschungen wieder aufgenommen. Dies ist der Todesstoß für eine kleine Stadt. Diese Stadt hat man als “Versuchskaninchen” für die Zombies missbraucht, um zu sehen ob diese unter Kontrolle zu kriegen sind. In der Kleinstadt wollen Teenies eine Party feiern, sie kommen von weit her. Schnell wird die Party von den Zombies überfallen und die Teenies werden auch zu Zombies. Nur eine kleine Gruppe schafft es, zu fliehen und verbarikadiert sich in eine Schule, in der sie verharren und den Kampf gegen Zombies aufnehmen.

 

Kurze Zusammenfassung, mehr ist aber nicht nötig, denn jetzt kommt eine ausführliche eigene Meinung:
Wer auf so gut wie sinnloses Gemetzel und unendlich viel Blut steht, der darf sich den Film reinziehen, ich fand den aber richtig schlecht! Der Film fängt einfach irgendwo an, wo man nicht weiß warum wieso weshalb, da klopft in ner Leichenhalle aufeinmal ne Leiche von innen an den Schrank, der erste Zombie. Der bricht aus und aufeinmal haben schon unzählige Leute dieses Virus, als wäre es vom Himmel gefallen. Es gibt so schlechte Szenen in dem Film, die Überlebenden verstecken sich in einem Haus halten die Tür zu weil 50 Zombies von draußen dagegen klopfen und 10 Sekunden später rennen sie wieder durch die Tür und fliehen vor anderen Zombies. Dann gibts so Szenen wo ein Zombie einfach so einer schwangeren Frau in den Bauch reinboxt und das im 7. Monat alte Kind aus dem Bauch reißt. Da wird einem Mädel der Unterkiefer abgerissen und der dritten Person einfach so der Kopf. Die Szenen sind teilweise so billig und amateurmäßig das es am Ende ne Geduldsprobe wurde nicht abzuschalten. Als die fliehenden 3 oder 4 Hauptdarsteller dann sich entschließen den Weg zu ihrer Schule anzutreten durch die Zombies  um nach weiteren Überlebenden zu suchen, konnt ich mir das Lachen nicht verkneifen. Mit Kettensägen, Baseballschlägern usw. laufen die vier dann durch die 50 Zombies, wo man vorher nicht ansatzweise gegen einen angekommen wäre, problemlos durch, metzeln ein wenig ohne das jemand getroffen wird und schon sind sie bei der Schule angekommen. Das Ende ist einfach die Krönung von dem horrormäßig schlechtem Horrorfilm. Die letzten zwei überlebenden gehen aus der Schule vor die Tür, werden dann ausgesperrt und als die Meute auf sie zuleuft kommt ein schwarzer Bildschirm mit “to be continued”. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder heulen soll.

 

Meine Bewertung/Fazit:
Wenn ihr wirklich geil seid auf unrealistisch viel Blut und pures krankes Gemetzel, dann schaut euch das an grade mit dem Baby was aus dem Bauch gerissen wird und dann von dem Zombie angefressen wird, das ist was für euch. Ansonsten wenn ihr eher Fans von Psycho- und Erschreckerfilmen seid, dann lasst es bleiben. Von mir gibts 4/10 Pilotenpunkten.

 

Run for Blood (2007), 5.0 out of 10 based on 1 rating

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Geschrieben von Horrorpilot | Reviews (Filme)

2 Kommentare

  1. Limit
    23 Jun 2009, 6:25 pm

    nice 😉

  2. Wirthi
    02 Okt 2011, 9:43 am

    Ist ne schöne Kritik! Den Film kenn ich noch nicht!

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