Chucky-Die Mörderpuppe

Chucky – Die Mörderpuppe (1988)

Darsteller: Catherine Hicks, Alex Vincent
Regie: Tom Holland
Drehbuch: Don Mancini
Länge: ca. 83 min
FSK: 18
Veröffentlichung: 15.06.1989
Verleih/Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment Deutschland GmbH
Land: USA
Unsere Wertung
9.0
VN:F [1.9.22_1171]
User Score:
4 votes
5.5

 

CHUCKY – DIE MÖRDERPUPPE ist einer der ersten Horrorfilme den ich gesehen habe. Ich kann mich an schlaflose Nächte erinnern, an die Angst vor Puppen und das ich mir sicher war, dass meine Puppe mich beobachtet. Nun sind 15 Jahre vergangen. Aber irgendwie hab ich doch ein wenig Bammel. Klar, die Filme der heutigen Zeit legen eine härtere Gangart an den Tag. Aber die Erinnerungen haben sich eingebrannt.

Der Film beginnt mit einer Verfolgungsjagd. Der Massenmörder Charles Lee Ray (Brad Dourif, RZ HALLOWEEN) ist auf der Flucht und diese endet in einem Spielwarengeschäft, wo er angeschossen wird. Kurz vor seinem Tod spricht er einen Voodoo Spruch aus und seine Seele wandert in eine “Good-Guy” Puppe über. Nun landet man bei der Familie Barclay. Der kleine Andy wünscht sich nichts sehnlicher, als eine “Good-Guy” Puppe. Und so kauft seine Mutter (Catherine Hicks, EINE HIMMLISCHE FAMILIE) eine bei einem Straßenhändler. Doch diese Puppe ist genau die, in der die Seele von Charles Lee Ray steckt. Und dann beginnt auch schon das Morden. Als erstes muss Andys Babysitter dran glauben. Dem kleinen Andy glaubt niemand, dass Chucky dahinter steckt, bis seine Mutter bemerkt, dass in der Puppe keine Batterien stecken. Chuckys Ziel ist es, seine Seele in den kleinen Jungen zu transferieren, da er sonst gezwungen ist, für immer in der Puppe zu bleiben.


“Hi, ich bin Chucky, wollen wir spielen?”. Es macht immer noch Spaß, ab und an mal nen alten Film zu schauen. Die Musik im Hintergrund ist gut platziert und die Bildqualität ist auch nicht die schlechteste. Chucky’s Mordutensilien sind sehr einfallsreich. Ob Messer, Hammer oder Baseballschläger, Langeweile kommt da nicht auf. Ich würde sagen, der Film von Produzent David Kirschner (hatte früher Angst vor den Puppen seiner Schwester), der auch für die Fortsetzungen verantwortlich war, ist eine lustige Abwechslung für zwischendurch und einfach Kult. Der Film ist eher witzig als unheimlich aber trotzdem eine Bereicherung für jede Filmsammlung.

Für Chucky’s Gesichtsausdrücke waren 17 kleine Motoren verantwortlich, die von Puppenspielern ferngesteuert wurden. Für den Film wurden insgesamt neun Puppen hergestellt. Gemacht wurde die Puppe übrigens von Kevin Yagher, der auch den Cryptkeeper zum Leben erweckte.

 

Chucky - Die Mörderpuppe (1988), 5.5 out of 10 based on 4 ratings

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Geschrieben von Cat | 29 Jun 2011 | Classic - Reviews, Reviews (Filme)

1 Kommentar

  1. leticia
    17 Feb 2013, 9:35 am

    cool und grusileg

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Bilder

chucky invades
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