TheoryReeker

Reeker (2005)

: Devon Gumersall : Jack - Derek Richardson : Nelson - Tina Illman : Gretchen - Scott Whyte : Trip - Arielle Kebbel : Cookie - Michael Ironside : Henry - David Hadinger : The Reeker
: Dave Payne
: Dave Payne
: 90 Minuten
: 16
: 2005
: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
: USA
Unsere Wertung
5.0
VN:F [1.9.22_1171]
User Score:
3 votes
6.3

Reeker (2005)

 

Der Film “Reeker”, was auf Deutsch so viel heißt wie Stinker, ist ein amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 2005 vom Regisseur Dave Payne, der auch für das Drehbuch und die Musik verantwortlich ist.

 

Fünf Studenten, einer von ihnen ist blind, sind unterwegs zu einer großen Raveparty in der Wüste, die sich Area52 nennt. Einer der Studenten behauptet im Auto stolz, dass er Ecstasy mit sich führt. Darauf hin schmeisst die Fahrerin ihn an einem Motel raus. Sie wollen ohne ihn weiter fahren, dies gelingt jedoch nicht, da die Benzinleitung defekt ist und der Wagen nicht mehr anspringt. Die fünf begeben sich in den Gastraum des Motels und stellen fest, dass dieses verlassen ist, wohl erst seid wenigen Minuten, es funktioniert kein Handy und auch alle anderen elektronischen Geräte haben keinen Empfang. Durch eine Verlängerung der Antenne vom Autoradio bekommen sie glücklicher Weise mit, dass die Straße auf der sie sich befinden wegen einem Unfall gesperrt ist. Die fünf Jugendlichen wollen die Nacht im Motel verbringen. In dieser Nacht versucht “Trip”, so nennt sich einer der drei Männern unter den fünf Jugendlichen, entlang der Straße Benzin für den Wagen zu finden. Auf diesem Weg trifft er einen alten Mann der seine Frau mit einem Wohnmobil sucht, die seit dem Morgen verschwunden sei. Sie kehren zusammen zurück zum Motel um erstmal die Nacht dort zu verbringen. Eine der beiden Frauen verschwindet mit einem der Männer auf ein Zimmer um alleine zu sein. Der Blinde und die zweite Frau bleiben draußen und wollen im Zelt übernachten. Als das Mädchen auf dem Zimmer ihr Geschäft erledigen will, verschwindet sie auf einem Plumsklo. Als sie sich nieder lässt, kommt ein extremer Gestank, gekennzeichnet durch ein Filmmern, aus dem Klo. Kurze Zeit später wird sie nach unten in dieses Klo gezogen und stirbt. Der Junge von dem Zimmer macht sich irgendwann sorgen um das Mädchen und fängt an sie erfolglos zu suchen, begibt sich deshalb wieder zurück ins Zimmer. Auch dort ist aufeinmal dieser Gestank, unter dem Bett kommt eine art “Mixer” oder etwas ähnliches, was ihn schwer verletzen würde wenn er damit in Berührung kommt. Er wickelt sich in eine Decke und springt aus dem Fenster, jedoch rammt ihm dabei eine Scherbe durch den Hals, die ihn sterben lässt. Während dessen versucht Trip auf dem Dach des Motels Empfang mit seinem Handy zu bekommen, was ihn für einen kurzen Moment gelingt, in diesem Moment bekommt er aber einen Anruf und eine Stimme am Telefon sagt “hier ist ein Unfall” danach kommt wieder dieser Gestank und die Szene wird unterbrochen. Die Frau und der Blinde aus dem Zelt machen sich mittlerweile Sorgen weil niemand der anderen mehr zu finden ist. Dann finden sie Trip der nurnoch einen Arm hat. In dem Gespräch zwischen den dreien taucht wieder der Gestank auf und diesemal auch der Killer, der alle tötet. Der Killer stellt den Tod selber, also den Sensenmann da. Trip wird vom Tod geholt, der Blinde und die Frau fliehen und verchancen sich auf dem Dach von dem Wohnmobil des alten Mannes. Angriffe von dem Sensenmann währen die beiden mit Schüssen aus einer Pistole ab, die die Frau besitzt. Der Blinde sagt auf dem Dach, wer leben will darf keine Angst vorm Tod haben, daraufhin verletzt der Tod ihn mit einem spitzen Gegenstand am Hinterkopf. Die Frau wehrt den Angriff in letzter Sekunde wieder mit der Pistole ab. Die beiden verschwinden in das Auto und füllen den Tank mit Benzin aus dem Wohnmobil, was Trip vorher heimlich abgezapft hatte, der Blinde wird auf den Rücksitz gelegt da er verletzt ist. Da es auf der Flucht langsam hell wird, meint die Frau sie hätte alles hinter sich, aufeinmal ist jedoch wieder der Tod auf dem Dach des Wagens und will sie holen, hier kommt wieder der Spruch von dem Blinden, wer leben will, darf keine Angst haben. Die Frau reißt das Lenkrad herum und überschlägt sich mehrfach.
Jetzt klärt sich die mysteriöse Geschichte auf. Die fünf hatten einen Autounfall. Der Wohnmobil Fahrer hatte einen Herzinfarkt und ist in den Wagen der jugendlichen gerast, als die gerade den einen Mann mit den Ecstasy Pillen raus schmeißen wollten. Die mysteriösen Anrufe wie “Hier ist ein Unfall” sind dabei die Anrufe bei dem Notruf gewesen, die der erste Helfer an der Unfallstelle abgegeben hatte. Die ganze Geschichte war also nur eine Eingebung. Der Blinde und die Frau überleben.

 

Ein bisschen eigene Meinung. Der Film ist mal was anderes. Es gibt sogar ein paar Szenen bei denen man sich erschrecken kann, wenn man leicht Schreckhaft ist, das begrenzt sich allerdings auf 2-3. Was ich in der Zusammenfassung nicht mit erzählt habe ist ganz am Anfang von dem Film hat eine Familie einen Unfall, die auch von dem Tod geholt wurde. Frau und Kind tauchen einmal jeweils in dem Motel auf, bleiben aber unentdeckt. Was das zu sagen hatte, habe ich nicht rausgefunden. War ein wenig sinnlos. Das ganze ist sowieso sehr irreal, so ein komischer Mixer mit dem die Leute getötet werden. Ich weiß nicht wirklich was ich von dem Film halten soll. Es gibt keine Szenen die einen vom Hocker hauen, ich kann nichtmal einen Film nennen, mit dem ich Reeker vergleichen würde. Es ist etwas ganz eigenartiges und verfehlt meinen Geschmack leider um einiges.

 

Mein Fazit/Bewertung:
Film ist sehr unrealistisch, ich stehe mehr auf realistische Sachen, die einfacher nachzuvollziehen sind. Es ist ein komischer, eigenartiger Film, der mich nicht aus den Latschen gehauen hat, wo ich nach ner Stunde wirklich gehofft habe, dass er bald zu ende ist. Es gibt nur 5 von 10 Pilotenpunkte von mir.

Reeker (2005), 6.3 out of 10 based on 3 ratings

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Geschrieben von Horrorpilot | Reviews (Filme)

3 Kommentare

  1. Wirthi
    16 Okt 2011, 4:25 pm

    Der Sensenmann der Stinker :p

  2. horrorfreundin
    28 Jan 2012, 1:44 pm

    ziemlich langweiliger stoff, muss man nicht gesehen haben….

  3. Guancho
    15 Mai 2014, 2:16 pm

    Also langweiliger Stoff ist es in meinen Augen auf gar keinen Fall! Und ich finde schon, dass man diesen Film (genau wie den zweiten Teil “No Mans Land – The rise of Reeker”) gesehen haben sollte da die Geschichte doch schon sehr interessant ist wie ich finde. Also mir persönlich hing am Ende des Films die Kinnlade runter nachdem die Geschichte eine nie gedachte Wendung nahm. Von der gesammten Geschichte her einer der besten Horrorfilme überhaupt. Und wo wir gerade dabei sind: Bitte bring einen dritten Teil raus, Dave Payne!!!

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