Mein erster Bericht über einen Film, teu teu teu ;D.

Fangen wir an, erzähle ich euch kurz ein wenig über diesen Film. Rec ist ein Spanischer Horrorfilm von Jaume Balagueró und Paco Plaza, der aus dem Jahre 2007 stammt. Eine Reporterin (Ángela Vidal) und deren Kameramann (Pablo) drehen eine Dokumentation über ein Feuerwehrteam in Spanien. Sie werden zu einem Einsatz in ein Mehrfamilienhaus gerufen, in dem die Nachbarn die Feuerwehr alamierten, weil sie aus einer Wohnung fürchterliche Schreie einer alten Dame hörten, die dort seit Jahren einsam lebt. Die Feuerwehr dringt gewaltsam in die Wohnung ein und trifft die alte Dame blutverschmiert, hysterisch und total aufgebracht an. Als ein Polizist versucht die Dame zu beruhigen springt diese ihm an den Hals und verletzt ihn schwer. Die Frau ist kaum ruhig zu stellen und es scheinen seltsame Dinge im Haus vor sich zu gehen. Auch der Polizist wird nachdem er von der Frau gebissen wurde zu einer “Bestie” und das Unglück nimmt seinen Lauf. In dem Haus geht eine Krankheit um die durch Blut und Speichel übertragen wird und jeden der sich diese “Pest” einfängt zu einer Bestie werden lässt.

Mehr möchte ich dann doch nicht verraten..
Die Autoren werden euch vermutlich nicht sehr viel verraten, auch der Name ist recht unspektakulär und soll wohl an das “rec” erinnern was rot in eurer Kamera aufleuchtet wenn ihr etwas aufnehmt. Der Film spielt nämlich die ganze Zeit aus der Sicht von “Pablo” dem Kameramann, den man selber nicht einmal, bis auf die Schuhe, im Film zu sehen bekommt. Die ersten 10-15 Minuten in dem Film sind so dermaßen langweilig, von einem Gelaber auf der Feuerwehrwache geprägt, welches mich fast einschlafen ließ und ich mit dem Gedanken gespielt habe, abzuschalten, aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben (mein Glück). Nach diesen ersten Minuten werden die Jungs von der Feuerwehr dann zu diesem Einsatz in das Haus gerufen, ab dem Moment wo sie die Tür aufbrechen gehts ab, eine total kranke alte hässliche Oma im Blutverschmierten Nachthemd die am Rad dreht als gäbs kein Morgen mehr. Die Beruhigungsversuche von der Polizei enden darin, dass dem Polizist die halbe Backe abgebissen wird! Ja, der Bulle ist jetzt infiziert! Ein paar verletze später gibts dann erstmal wieder ein wenig Ruhe, die man nach der Spannung auch sehr gut vertragen kann. Ein paar Interviews, die aber sehr wichtig sind, damit man den Film am Ende auch versteht und andere Kleinigkeiten. In der zweiten Welle werden dann immer mehr von den Anwohnern und Helfern mit dem Virus infiziert und scheinen nicht aufzuhalten sein. Die letzen “Normalos” kämpfen um ihr Leben um verschwinden in eine verlassene Wohnung wo das Virus wohl ausgebrütet wurde von einem Mann aus Madrid der Jahre nicht im Haus gewesen ist. Um nicht zu viel zu verraten hör ich jetzt lieber auf meine Tasten zu quälen. Ganz kurz möchte ich aber trotzdem noch auf die Beste Szene im Film anspielen: Verlassener Wohnung, Dachboden, Kamera schwenkt um 360°.

Mein Fazit: Wie man mir vielleicht beim Schreiben schon anmerken konnte, bin ich echt überzeugt von dem Film, habe mir den 3 oder 4 mal angeguckt und könnte mir ihn jederzeit wieder angucken. Einfach endspannend und richtig gut gemacht. Grade in den letzten 15 Minuten kann man sich echt ans Bein pissen, ist einfach krass wie das abgeht, wer also starke Nerven hat, tut euch diesen Film an (aber nicht alleine! :D ). Weil es der für mich bis jetzt beste Horrorfilm ist den ich gesehen habe, 10 von 10 Pilotenpunkten!

Rating: ★★★★★★★★★★ 

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Image of [Rec]


Bis zum nächsten Bericht
Euer Horrorpilot!

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