Random Cuts: The Shining

Nicht neu, nicht anders, sondern einfach eine Erinnerung daran, mal wieder einen Klassiker einzulegen (passt ja auch zur Winterzeit).
Geschrieben von Mick | 28 Dez 2010 | Random Cuts | Keine Kommentare

Review: Blood River (2007)

Dem Südwesten der USA kommt in Filmen immer wieder eine mystische Rolle zu. Tatsächlich ist die Kombination aus Wüste, Hitze und Einsamkeit gleichermaßen schön und bedrohlich. Trotz der ewigen Weiten dient diese Kulisse BLOOD RIVER als Hintergrund für ein Kammerspiel, das gerade einmal drei Schauspieler benötigt. Das frisch verheiratete Paar Summer (Tess Panzer) und Clark (Ian Duncan) hat einen Autounfall in diesem kargen Landstrich. Obwohl beide nicht ernsthaft verletzt werden, ist mit schneller Hilfe nicht zu rechnen, die Sonne brennt und Summer ist zudem schwanger. Zu Fuß machen sich die beiden auf zur nächsten Stadt. Dort angekommen stellt sich heraus, dass es sich um eine Geisterstadt handelt. Kein Telefon, kein fließendes Wasser, doch dafür kommt kurze Zeit später ein Mann namens Joseph (Andrew Howard)...
Geschrieben von Mick | 27 Dez 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare

Review: Dark Island (2010)

Eine Insel vor der Küste Kanadas. Als man eines Tages den Kontakt zu den dortigen Forschern verliert, wird eine Gruppe von Soldaten und Wissenschaftlern losgeschickt um nach dem Rechten zu sehen. Schon kurz nach Ankunft entdecken die Protagonisten am Strand aufgespießte Vögel, die von einer öligen Flüssigkeit umgeben sind. Dass auf dem Eiland etwas aus dem Ruder lief, steht aber spätestens fest, als man einen überlebenden Mitarbeiter findet, der sich aber vor den Augen der Rettungsmannschaft in ein schwarzes Rauchmonster verwandelt.
Geschrieben von Mick | 26 Dez 2010 | Reviews (Filme) | Keine Kommentare
5150

Review: 5150 Elm’s Street (2009)

Die Romanvorlage für 5150 ELM’S WAY stammt von Patrick Senecal, dem Mann der auch für den kürzlich hier vorgestellten 7 DAYS Buch und Drehbuch verfasste. Beide Filme erschienen in der „Störkanal“-Reihe, spielen im französischen Teil Kanadas und tragen die immer deutlicher werdende Handschrift des Autors. Wie in 7 DAYS spielt auch hier zunehmender Wahn und Wahnsinn eine Rolle und wieder wird ein Mann in einem dunklen Raum gefangen gehalten.
Geschrieben von Mick | 25 Dez 2010 | Reviews (Filme) | 1 Kommentar

Random Cuts: X-Mas Zombies

Natürlich wünschen wir unseren Lesern ein Frohes Fest und hoffen, dass ihr reich beschenkt werdet. Sollten die Dinge aber aus dem Ruder laufen (und damit meinen wir nicht Seidenkrawatten von Oma, Onkel Alberts Alkoholexzesse oder Mamas “Kochkünste”), haben wir hier ein Video für euch, dass euch im Fall der Fälle weiterhilft.
Geschrieben von Mick | 24 Dez 2010 | Random Cuts | Keine Kommentare

Special: Quo Vadis, Horrorfilm?

Früher kamen alle guten Filme aus Amerika…zumindest hatte man diesen Eindruck. Im Prinzip ist das auch heute noch so. Obwohl angeblich in keinem Land so viele Filme produziert werden wie in Indien, ist für den weltweiten Markt keine andere Nation so maßgebend wie die USA. Auch wenn man sich die (bisherigen) deutschen Kino-Jahrescharts anschaut, stellt man fest, dass in den Top 20 gleich 18-mal Hollywood an der Produktion beteiligt war. Kaum eine Überraschung. Aber lässt sich Erfolg in Qualität umrechnen? Und besteht ein Zusammenhang zwischen den mainstream-lastigen Kinozahlen und dem Horror-Genre? Und sind amerikanische Horrorfilme besser als die von anderen Nationen? Wohlwissend, dass „besser“ und „schlechter“ stets im Auge des Betrachters liegen, wollen wir im Folgenden die Entwicklung der letzten Jahre dennoch einmal genauer...
Geschrieben von Mick | 22 Dez 2010 | Specials | 1 Kommentar

Review: Shelter (2009)

SHELTER stammt aus der Feder von Michael Cooney. Den Namen muss man nicht kennen, wohl aber IDENTITÄT, dessen Drehbuch ebenfalls von ihm geschrieben wurde. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die erste Szene an den starken Vorgänger angelehnt ist. Generell spielt Psychologie wieder eine große Rolle, allerdings ist der Plot in SHELTER anders angelegt, als es in IDENTITÄT der Fall war. Cara Harding (Juliane Moore) ist Psychologin, doch an gespaltene Persönlichkeiten glaubt sie nicht. Als sie auf einen Patienten trifft, der jedoch genau diese Symptome aufweist, gerät ihre Einstellung ins Wanken. Der junge Mann der – je nach anzutreffender Persönlichkeit – Adam oder David heißt ist farbenblind und Rollstuhlfahrer…oder auch nicht. Cara geht Davids/Adams Vergangenheit auf den Grund und erfährt woher die...
Geschrieben von Mick | 21 Dez 2010 | Reviews (Filme) | 3 Kommentare

News: Trailer: Wake Wood

Lange lagen die legendären Hammer Studios auf Eis. Das erste Lebenszeichen seit Jahrzenhnten nennt sich WAKE WOOD und handelt von einem Ehepaar, dessen Tochter von einem Hund getötet wurde. Durch ein heidnisches Ritual sollen die beiden die Möglichkeit erhalten, die Tochter noch einmal für 3 Tage zurückzuholen. Die Thematik erinnert etwas an FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE und der Trailer ist vielversprechend.
Geschrieben von Mick | 20 Dez 2010 | News | Keine Kommentare
Burning Bright

Review: Burning Bright (2010)

Ein einsames, verbarrikadiertes Haus, ein Sturm, eine Studentin und ihr autistischer Bruder…und ein hungriger Tiger. Das sind die wichtigsten Zutaten für BURNING BRIGHT. Um etwas deutlicher zu werden: Während eines Unwetters sind die Geschwister Kelly und Tom im Haus ihres Stiefvaters eingeschlossen. Fenster und Türen sind vernagelt und während draußen der Hurrikan tobt, schleicht drinnen ein wilder Tiger umher. Obwohl der Rahmenhandlung, die zu diesem recht ungewöhnlichen Zusammentreffen der Ereignisse führt, recht viel Raum eingeräumt wird, ist sie weitestgehend zu vernachlässigen, was zum einen daran liegt, dass dort einiges konstruiert wirkt, zum anderen ist die Stärke des Films der Tiger und nicht irgendwelche familiären Verhältnisse.
Geschrieben von Mick | 19 Dez 2010 | Reviews (Filme) | 2 Kommentare

Random Cuts: Drew Daywalt

Dass man in den Tiefen des Internets immer wieder auf Künstler und Werke stoßen kann, die es verdienen einer breiteren Masse vorgestellt zu werden, beweist Drew Daywalt, der für zahlreiche Kurzfilme als Autor und/oder Regisseur tätig war. Daywalts Werke sind manchmal makaber und mit schwarzem Humor durchsetzt und gegebenenfalls auch brutal, aber warten fast immer mit viel Spannung und Suspense auf. Nicht jede Idee ist völlig neu, in der Summe bleiben aber zahlreiche Momente, die an Kindheitsängste appellieren und dafür sorgen, dass man nachts mal wieder eine Lampe brennen lässt.
Geschrieben von Mick | 18 Dez 2010 | Random Cuts | 1 Kommentar
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