Falling Skies (TV-Serie)

Während wir sehnsüchtig der zweiten Staffel von THE WALKING DEAD entgegenfiebern, steht bereits die nächste Serie ins Haus, die einige Parallelen zur den wandelnden Toten aufweist.
Auch FALLING SKIES bietet ein Endzeitszenario, das eine Gruppe der überlebenden Menschen in den Mittelpunkt der Ereignisse rückt, doch hat man es hier nicht mit Zombies, sondern Außerirdischen zu tun, die die Kontrolle über die Erde übernehmen.

Dass die Serie Hand und Fuß haben wird ist durch den Namen Steven Spielberg fast schon garantiert. Zum einen liefert der Mann selten Schund ab und hat zum anderen mit Aliens einige Erfahrung, wie er mit KRIEG DER WELTEN, E.T. oder DIE UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART bewies. Auch wenn er hier “nur” als Produzent auftritt, könnte FALLINGS SKIES also gut werden. Die Story ist übrigens von Robert Rodat, der für Spielberg schon bei DER SOLDAT JAMES RYAN als Autor tätig war.

Seit gestern läuft FALLING SKIES im US-Fernsehen, bei uns startet die Serie bereits kommenden Freitag (24.6.), allerdings zunächst nur im Pay-TV auf TNT-Serie.

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Geschrieben von Mick | News

3 Kommentare

  1. ZombieSnail
    21 Jun 2011, 8:43 am

    Dass Spielberg seine Finger im Spiel hat, schreckt mich ehrlich gesagt eher ab. Der Kerl liefert eigentlich nur den typishcen Hollywood-Krampf ab Gerade “Krieg der Welten” fand ich einfach nur schlecht mit dem idiotischen, völlig an den Haaren herbeigezogenen Happy End, und auch “James Ryan” würde ich nicht unbedingt als cineastische Großtat bezeichnen, auch wenn ich damit relativ (aber nicht völlig! ^^) allein stehe auf weiter Flur. Kurz gesagt: Ich vermute, “Falling Skies” wird eher eine typische Hollywood-Schnulze denn eine ernstzunehmende Horrorserie. Na ja, wem’s gefällt…

  2. Mick
    21 Jun 2011, 9:24 am

    Falling Skies wird sicher weniger Horror, als eher Sci-Fi, das ist klar.

    Über Krieg der Welten kann man streiten, der hat mich auch nicht umgehauen, aber JAMES RYAN??? Den fand ich sehr intensiv. Näher will ich Krieg nie kommen. Dass trotzdem das ein oder andere Stück Hollywood eingebaut wurde, ist ein kleiner Kompromiss mit dem ich in den Fall gut leben kann.

  3. ZombieSnail
    22 Jun 2011, 9:21 am

    “Kleines Stück Hollywood”? Meiner Ansicht nach ist James Ryan von Anfang bis Ende ein strunzdämliches Heldenepos und damit genau das, was ein (Anti-)Kriegsfilm nicht sein sollte. Man beachet nur mal die Darstellung der Amis im Vergleich zu den Deutschen. Die moralische Wertung ist eindeutig…
    Wenn du einen wirklich gelungen Kriegsfilm sehen willst, schau dir den koreanischen Film BROTHERHOOD an…

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