Joyride

Was ein vermeintlich harmloser Streich auslösen kann, zeigt uns JOYRIDE.
Als die Brüder Lewis und Fuller auf einem Roadtrip durch die Weiten des amerikanischen Westens ihre Stimme verstellen um per CB-Funk den Trucker Rusty Nail auf den Arm zu nehmen, ahnen sie nicht, was sie damit auslösen.
Denn dem LKW-Fahrer ist nicht nach Späßen zumute und ihre vermeintliche Anonymität weicht schnell einem berechtigten Verfolgungswahn.

JOYRIDE klaut geschickt bei Spielbergs DUELL, verschiedenen Road Movies und Slasher-Streifen und auch wenn man eigentlich alles früher schon einmal gesehen hat, schafft es der Film wie aus einem Guss zu wirken und kann ohne viele Schnörkel 90 Minuten lang gut unterhalten.

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Geschrieben von Mick | Fimtipp des Tages

3 Kommentare

  1. Wirthi
    25 Jan 2012, 9:31 am

    Joyride könnte man ja mit the Hitcher Vergleichen oder? Hab ihn noch nicht gesehen. Aber schon im Regal stehen XD

  2. horrorfreundin
    25 Jan 2012, 9:36 am

    @wirthi….wenn man sich die story oberflächlich anschaut, sind gewisse parallelen zu erkennen. finde aber jeden für sich ganz gut gemacht. joyride 2 ist dann nicht mehr so der hit.

  3. Mick
    25 Jan 2012, 3:27 pm

    Ja, ich denke, der Hitcher-Vergleich ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, da beides Horror-Roadmovies sind, die auf einsamen Highways der amerikanischen Wüste spielen.
    Der Unterschied liegt vielleicht darin, dass der Hitcher meist sichtbar ist, während Rusty Nail eigentlich den ganzen Film über unsichtbar bleibt und nur durch Stimme und Fahrzeug personifiziert wird.

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