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House on Haunted Hill (1999)

: Geoffrey Rush : Steven H. Price - Famke Janssen : Evelyn Stockard-Price - Taye Diggs : Eddie Baker - Peter Gallagher : Donald W. Blackburn, M.D. - Chris Kattan : Watson Pritchett - Ali Larter : Sara Wolfe - Bridgette Wilson : Melissa Margaret Marr - Max Perlich : Carl Schecter - Jeffrey Combs : Dr. Richard Benjamin Vannacutt
: William Malone
: Robb White - Dick Beebe
: 89 Minuten
: 16
: 1999
: Ascot Elite Home Entertainment
: USA
Unsere Wertung
6.5
VN:F [1.9.22_1171]
User Score:
3 votes
6.0

House on Haunted Hill (1999)

 

Der Film HOUSE ON HAUNTED HILL  ist aus dem Jahre 1999. Es ist ein amerikanischer Film von William Malone und ein Remake von dem Film “Das Haus auf dem Geisterhügel” asu dem Jahre 1958.

 

Steven Price (Geoffrey Rush – FLUCH DER KARIBIK), der Inhaber und Entwickler von mehreren Freizeitparks, mit denen er reich geworden ist, weil sie besonders exklusiv waren und die Besucher in Todesangst versetzt haben, treibt es an dem Geburtstag seiner hassgeliebten Frau auf den Gipfel des Eisbergs. Er lädt mehrere fremde Menschen in eine Irrenanstalt auf einem Hügel bzw. Berg ein, in der früher Experimente mit den Menschen gemacht wurden, bis es einen Aufstand gab bei dem bis auf 5 Mitarbeiter alle Ärzte und Patienten gestorben sind. Der Reiz an der Einladung ist, dass diejenigen, die eine Nacht überstehen eine Million Dollar von Price bekommen. Die ehemalige Irrenanstalt ist von einem Mitarbeiter von Price präpariert und soll der Gruppe so starke Angst einjagen, dass diese das Schloss freiwillig verlassen. Wie sich aber raus stellt, hat Price nicht die Macht, die er sich erhofft hat. Sein Mitarbeiter hat kaum Einflussmöglichkeiten auf das Haus, es scheint ein grausames Eigenleben zu führen. Während des Films stellt sich heraus, dass fünf der Gäste gar nicht die sind, die Price eingeladen hat, sondern vielmehr Verwandte der Ärzte und Pfleger, die damals ihre Patienten in dem Haus gequält haben. Das Haus hat eine eigene Liste verfasst. Für diese Leute gibt es jetzt kein Entkommen mehr, das Haus hat seine Sicherheitsverriegelung aktiviert, die Nachts nicht auszustellen ist. Die Gäste erleben in dem Haus furchterregende Dinge und es dauert nicht lange bis der erste Gast verschwindet und nur noch sein Blut zu finden ist. Das Haus holt sich über nacht bis auf zwei alle “Spieler”. Die zwei, ein Mann und eine Frau, die überlebt haben, sind in Wirklichkeit auch keine Nachfahren wie sich raus stellt. Der eine ist Adoptiert und somit nicht leiblicher Nachfahre und die andere hat sich in das Haus geschlichen um sich zu rächen.

 

Jetzt darf ich wieder was zu dem Film sagen. Fangen wir einfach mal mit den Effekten im Haus an. Sie sind dafür das der Film von 1999 ist echt ganz gut gemacht. Als der Typ stirb,t der für die Spezial Effekte bekannt ist und dieser Price merkt das er das Spiel wirklich nicht in der Hand hat, sieht man die Leiche mit nem halben Kopf im Stuhl sitzen, sieht gar nicht mal so schlecht aus. Lustig ist die Hassliebe zwischen Price und seiner Frau. Die Frau denkt bei allem was passiert, das ihr man es inszeniert hat, auch wenn es nicht so ist. Price denkt hingegen, dass alles, was er nicht gemacht hatte, irgendwie von seiner Frau auf die Beine gestellt wurde. Sie spielen sich eigentlich den ganzen Film über gegeneinander aus, bis dahin, dass die Frau ihren Tod vortäuscht, es so aussehen lässt als hätte ihr Mann sie getötet, damit die anderen Gäste den Mann erledigen. Das geht allerdings in die Hose weil Price eine schusssichere Weste getragen hat. Deshalb geht er auch als er das Ganze durchschaut hat auf seine Frau los, um diese wirklich zu töten. In der Nacht kommt irgendwann der größte Schrecken vom Haus, das nennt sich einfach “das Schwarze”. Ich verstehe nicht warum man sich da nicht was besseres ausdenkt. Geister oder sonst was, aber einfach eine schwarze Welle die aussieht wie ne Dreckwolke find ich ein wenig billig. Auch die sterbenden die durch diese Wolke ums Leben kommen, haben so wie es den Anschein hat, nicht so einen grausamen Tod wie einige andere der Mitspieler. Das Ende ist gut, es überleben zwei die wirklich nichts mit dem Haus zu tun hatten, nur durch glückliche Umstände und kassieren die dicke Kohle.

 

Mein Fazit und die Bewertung:

House on Haunted Hill ist einerseits von Effekten her gut gemacht, andereseits stört mich diese schwarze Wolke die so schrecklich sein soll, aber total langweilig ist und den Film nur unrealistisch macht, hätte man sich dafür was besseres einfallen lassen, wäre der Film echt gut gewesen. Von mir gibts 6,5 von 10 Pilotenpunkten.

 

 

House on Haunted Hill (1999), 6.0 out of 10 based on 3 ratings

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Geschrieben von Horrorpilot | Reviews (Filme)

6 Kommentare

  1. Goma Terzu
    03 Jun 2009, 2:26 pm

    Nichts ist schlimmer als weiße Schrift auf schwarzem Untergrund. Warum müssen das alle ständig machen. Die Zeilen brennen sich dann förmlich ins Auge.

  2. Horrorpilot
    03 Jun 2009, 3:06 pm

    Dann ist mein Plan ja aufgegangen.

  3. smeister
    03 Jun 2009, 6:30 pm

    giftgrün auf schwarzem Hintergrund is noch besser 🙂

  4. laeufo
    27 Jun 2011, 9:45 pm

    Meiner Meinung nach hat der Film eine bessere Bewertung verdient, mit dem schwarzen “Etwas” hast du aber total recht!
    Aber schon weil das Setting, der Schauplatz und die Schauspieler einfach super sind, hätte ich dem Film mind. eine 8,5 gegeben…

    Aber über Geschmack lässt sich ja nicht streiten.

  5. Wirthi
    02 Okt 2011, 8:51 am

    Hab ich leider noch nicht gesehen

  6. anna
    02 Okt 2011, 11:44 pm

    @ wirthi: und du denkst das interessiert jemanden das du ihn noch nicht gesehen hast, oder hatte deine aussage einen tieferen sinn?

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