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	<title>Horrorfilme und Bewertungen</title>
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		<title>Daybreakers (Review)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Blutersatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Subsider]]></category>
		<category><![CDATA[vampire]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser, hier sind wir mal wieder, diesmal jedoch mit einem Review von &#8220;Daybreakers&#8221;,  ein Sciene-Fiction Horrorfilm aus dem Jahre 2009. Während er in diversen Ländern in die Kinos kam, erschien er in Deutschland am 16 Juli 2010 direkt auf DVD. Das Drehbuch wurde von Michael &#38; Peter Spierig geschrieben, welche auch Regie führten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/daybreakers-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2009/10/daybreakers101209.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-462" title="Daybreakers Cover" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2009/10/daybreakers101209-202x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Hallo liebe Leser,<br />
hier sind wir mal wieder, diesmal jedoch mit einem Review von &#8220;Daybreakers&#8221;,  ein Sciene-Fiction Horrorfilm aus dem Jahre 2009. Während er in diversen Ländern in die Kinos kam, erschien er in Deutschland am 16 Juli 2010 direkt auf DVD. Das Drehbuch wurde von Michael &amp; Peter Spierig geschrieben, welche auch Regie führten.</p>
<p>Um kurz auf die Handlung einzugehen:<br />
Im Jahre 2019 wurde durch eine Krankheit bzw. Seuche der Großteil<br />
der Weltbevölkerung zu Vampiren. Diese benötigen Blut um zu überleben, daher muss der Rest der Menschheit nun ums Überleben kämpfen.  Da die Weltbevölkerung kurz vor dem Aussterben steht,  werden die überlebenden Menschen nun gejagt und ihres Blutes beraubt.</p>
<p>Ein Vampir und Forscher mit Namen Edward Dalton (Ethan Hawke) weigert sich jedoch, Menschenblut zu trinken und tut alles daran, ein Heilmittel oder Blutersatz zu finden, die Zeit ist jedoch knapp, da die Blutvorräte zur Neige gehen und die Vampire unruhig werden. Denn wenn Vampire eine Zeit lang kein Blut kriegen, werden sie zu so genannten &#8220;Subsiders&#8221;, das Problem hier: <span id="more-1526"></span>Unglaublich stark, Denkvermögen größtenteils außer Kraft gesetzt und viel wichtiger: Sie fressen auch andere Vampire, daher auch der Zeitdruck, denn das Subsiderproblem nimmt schnell zu. Die Subsiders kommen übrigens ein wenig auf die altbewährten Vampire zurück, die mich sehr an &#8220;From Dusk Till Dawn&#8221; erinnert haben.<br />
Wie das Schicksal so will, findet Edward eine menschliche Überlebende, Audrey (Claudia Karvan), schließt sich deren Gruppe an und arbeitet so mit jemandem zusammen, der anscheinend schon die Lösung hat, sie aber noch nicht perfektionieren kann. Von hier an findet schließlich eine Actionszene nach der anderen statt.</p>
<p><strong>Meine Meinung zu dem Film:</strong></p>
<p>Nachdem ich den zuerst den Trailer sah, war ich schon interessiert, ich mein, Großteil der Weltbevölkerung wurde zu Vampiren, Rest der Menschheit wird gejagt, man sucht nach einem Blutersatz, das klang alles recht vielversprechend für mich (auch, wenn hier vielleicht von Resident Evil 3: Extinction abgeguckt wurde?) und nachdem ich den Film gesehen hatte, muss ich sagen, ich habe mir nicht zuviel vorgestellt, aber ein Meisterwerk ist es trotzdem nicht, wie im Trailer erhofft.  Die Idee zur Story ist sehr originell, die Umsetzung lässt zwar ein wenig zu wünschen übrig, ist aber trotzdem gelaungen. Ist der Film in der 1- Hälfte des Films noch recht zivilisiert, folgt in der 2. Hälfte eine Action- oder Splatterszene nach der anderen.</p>
<p>Als der Film bei mir schließlich das Ende erreichte, hatte ich das Gefühl, dass man mehr hätte rausholen können, ich will nicht sagen, dass der Film deswegen schlecht ist, aber es war meiner Meinung nach definitiv mehr möglich, ganz besonders das Ende. Auch gab es ein ein paar wirklich vorhersehbare Szenen, die ich jedoch hier nicht erwähnen möchte, da sie storyrelevant sind und ich hier nicht vorgreifen möchte. Vor allem war es der plötzliche Umsprung, der mich störte: Ist der Film in der ersten Hälfte noch recht zivilisiert, wird er in der zweiten Hälfte brutaler je weiter man kommt, das Ende kann man sich ja nun vorstellen.</p>
<p>Aber ist &#8220;Daybreakers&#8221; aufgrund dessen nun ein schlechter Film? Ich sage: Nein.  Es hat mir richtig Spaß gemacht, den Film zu gucken, da ich persönlich ein Fan von Action, Vampiren und Splatter bin, aber nicht nur deswegen, auch, weil ich die Charaktere ansprechend fand, auch, wenn die Hintergrundgeschichte oder Bindungen zur Hauptperson sehr knapp geraten sind. Hier hätte man wirklich auf die Charaktere eingehen sollen. Dann noch, weil ich diverse Storyideen gut fand (wenn auch teils schlecht umgesetzt wie oben genannt) und noch diverse andere Punkte, dazu gehört der spätere Konflikt der Vampire vs. Subsiders. Ich muss leider zugeben, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte!</p>
<p>Fazit: &#8220;Daybreakers&#8221; ist zwar kein Meisterwerk, aber definitiv sehenswert, eine willkommene Abwechslung zu anderen Vampirfilmen.</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n7eSk6QGZcI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/n7eSk6QGZcI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wrong Turn 3 &#8211; Dead End (Review)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[backwood]]></category>
		<category><![CDATA[mutanten]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wrong Turn]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein anderes Sub-Genre des Horrors wird einfältiger beackert als das des Backwood-Slashers. Wie viele fallenstellende, mutierte Hinterwäldler, die menschliche Ersatzteile in Gurkengläsern lagern auf der Leinwand ihr Unwesen treiben ist nicht zu glauben. Trotzdem gibt es natürlich qualitative Unterschiede und der erste Wrong Turn – Film zählte sicher zu den besseren Vertretern. Teil 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/wrong-turn-3-dead-end-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/WrongTurn3_A.jpg"><img class="size-medium wp-image-1511 alignright" title="WrongTurn3_A" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/WrongTurn3_A-213x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Kaum ein anderes Sub-Genre des Horrors wird einfältiger beackert als das des Backwood-Slashers. Wie viele fallenstellende, mutierte Hinterwäldler, die menschliche Ersatzteile in Gurkengläsern lagern auf der Leinwand ihr Unwesen treiben ist nicht zu glauben.<br />
Trotzdem gibt es natürlich qualitative Unterschiede und der erste Wrong Turn – Film zählte sicher zu den besseren Vertretern. Teil 2 war schwach, aber was hier geboten wird ist schlichtweg eine Katastrophe.</p>
<p>Zu Beginn des Films sieht man zwei Paare in Kanus durch die Wildnis paddeln und fühlt sich für den Bruchteil einer Sekunde an „Deliverance“ (Beim Sterben ist jeder der Erste), den Großvater aller Backwood – Filme, erinnert.<span id="more-1507"></span> Doch schon die nächsten Minuten zeigen, wohin die Richtung geht. Sämtliche Klischees werden bedient: Erst wird eine Kräuterzigarette geraucht, dann macht sich eine der Damen frei und versucht einen der Herren zu beglücken. Die Dialoge sind so dämlich, dass man sich schnell die unvermeidliche Attacke des Mutanten herbeiwünscht, der dann auch ein Einsehen hat und der Lady erstmal ein Auge herausschießt, um es dann dämlich kichernd zu essen.<br />
Es ist kein gutes Zeichen, wenn man sich als Zuschauer nach 3 Minuten fragt, wie lange das Spektakel noch dauern wird, aber genau dieses Problem stellt sich ein. Da helfen auch schlechte Computertricks nicht weiter.</p>
<p>In der Folge wird ein Lastwagen voller Sträflinge in die Wildnis gekarrt, wo man sich entweder gegenseitig tötet, ab und zu unmotiviert in die Büsche ballert oder wartet bis man in die nächste Falle des Hillbillies tappt.</p>
<p>Ich kenne Pornos mit besseren Dialogen und Kindertheatergruppen mit besseren Spezialeffekten. So etwas wie Schauspielerei findet nicht statt, Atmosphäre existiert nicht, nach logischem Handeln fragt niemand und warum es mitten in der Nacht im Wald taghell ist, ist dann auch das geringste Problem.<br />
Natürlich wird eine Menge Blut vergossen und man bemüht sich den Ekelfaktor hochzuhalten, aber auch diese dem Selbstzweck dienende Gewalt ist schlichtweg langweilig.</p>
<p>Für wen wurde dieser Film gemacht? Die Grundschüler, die sich von diesem Quatsch beeindrucken lassen, dürfen den Streifen ohnehin nicht sehen (FSK 18) und die, die alt genug sind, dürften keine große Begeisterung empfinden. Selbst echte Trash-Fans können ihr Geld besser anlegen.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob dies der schlechteste Film ist, der je gedreht wurde, aber zumindest wohnt er in der gleichen Nachbarschaft.<br />
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IeaF_4qAgtE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IeaF_4qAgtE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Übrigens: Was das Thema Backwood-Filme angeht, gibt es <a href="http://www.tuckeranddale.com/">hier</a> einen Silberstreif am Horizont. Wenn der Film auch nur ansatzweise hält was der Trailer verspricht, bin ich begeistert.</p>
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		<title>Versus: Das Grauen kommt um 10 (When a stranger calls 1979) vs. Unbekannter Anrufer (When a stranger calls 2006)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/versus-das-grauen-kommt-um-10-when-a-stranger-calls-1979-vs-unbekannter-anrufer-when-a-stranger-calls-2006/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme Versus]]></category>
		<category><![CDATA[babysitter]]></category>
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		<category><![CDATA[remake]]></category>
		<category><![CDATA[slasher]]></category>
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		<description><![CDATA[Meist übernehmen die Verantwortlichen bei einem Remake auch den Titel des Originalfilms. Dass dies hier zumindest in der deutschen Version anders gehandhabt wurde, könnte zum einen am allzu sehr nach 70ern klingenden deutschen Namen gelegen haben, zum anderen wohl am geringen Bekanntheitsgrad. Bekannter als die beiden Horrorfilme dürfte ohnehin die moderne Legende sein, auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/versus-das-grauen-kommt-um-10-when-a-stranger-calls-1979-vs-unbekannter-anrufer-when-a-stranger-calls-2006/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/poster.jpg"><img class="size-medium wp-image-1484 alignright" title="poster" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/poster-203x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Meist übernehmen die Verantwortlichen bei einem Remake auch den Titel des Originalfilms. Dass dies hier zumindest in der deutschen Version anders gehandhabt wurde, könnte zum einen am allzu sehr nach 70ern klingenden deutschen Namen gelegen haben, zum anderen wohl am geringen Bekanntheitsgrad.<br />
Bekannter als die beiden Horrorfilme dürfte ohnehin die moderne Legende sein, auf der die Handlung basiert.</p>
<p>Eine Babysitterin wird von einem Anrufer belästigt. Als sie die Polizei verständigt, kann durch eine Fangschaltung festgestellt werden, dass die Anrufe aus dem gleichen Haus kommen (siehe auch: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Babysitter_and_the_Man_Upstairs">http://en.wikipedia.org/wiki/The_Babysitter_and_the_Man_Upstairs</a>)</p>
<p><span id="more-1474"></span>Dieser Mythos lieferte auch das Futter für einige andere Filme, wie z.B. die ersten 10 min. von „Scream“ und in „Düstere Legenden“ (Urban Legend) wird direkt darauf eingegangen.</p>
<p>Mit dieser simplen, aber überzeugenden Grundidee im Rücken, kann man zunächst also nichts verkehrt machen und jeder, der sich als Kind schon einmal im eigenen Haus vor der Dunkelheit gefürchtet hat, dürfte nachvollziehen, wie es der Babysitterin Jill ergeht.<br />
Dementsprechend sind beide Filme weniger auf Brutalität, als auf Spannung und Schreckmomente ausgelegt, unterscheiden sich aber doch gewaltig.</p>
<p>Im Remake von 2006 besteht die ganze Handlung aus dieser Legende, die ansonsten nur noch durch Details geschmückt wird. So gibt es eine Haushälterin, eine Katze, ein paar Vögel, eine Freundin, die einfach vorbeischaut, ein (Ex-)Freund, der anruft usw.<br />
Man bleibt als Zuschauer fast durchgängig bei Jill, die sich ein ums andere mal grundlos erschrecken lässt, bevor es im Finale zur Sache geht.<br />
Im Original aus dem Jahr 1979 deckt die Geschichte mit dem Eindringling im Haus nur höchstens ein Drittel ab.</p>
<p>„Unbekannter Anrufer“ ist nicht unspannend, aber wenn zum zehnten Mal der Kühlschrank oder ein unachtsam aufgehängter Mantel die vermeintliche Bedrohung darstellen, wünscht man sich als Zuschauer, dass doch irgendwann etwas geschehen möge. Andererseits zieht der Film natürlich seine Stärke aus der Tatsache, dass man die Bedrohung nicht kennt, nicht einmal weiß, wie der Anrufer aussieht und was er im Schilde führt. Lediglich die ersten Minuten des Films, die in einer anderen Stadt spielen, suggerieren, dass von dem Mann ernsthafte Gefahr ausgeht.<br />
Stephen King hat sinngemäß einmal gesagt, dass uns in Horrorfilmen nur das fehlende Wissen was hinter einer Tür ist, angst machen kann, denn wenn man die Tür öffnet und das Monster stehen sieht, sieht man unweigerlich auch den Reißverschluss des Kostüms und sagt sich: „Damit kann ich umgehen“. Genau das passiert in Unbekannter Anrufer letztlich  auch.<br />
Ein Eyecatcher ist das Haus des wohlhabenden Ehepaares in dem Jill ihren Job verrichtet. Ob ein Gruselfilm in einer hochmodernen Villa spielen darf oder in einem alten Herrenhaus besser aufgehoben wäre, ist sicher Geschmackssache. Gleiches gilt für die Optik der Darsteller, die wie so oft überdurchschnittlich gut aussehen, wohingegen der Böse böse wirkt.<br />
Zu loben ist aber die akustische Untermalung des Films.</p>
<p>„Das Grauen kommt um 10“ hat zwei wirklich starke Szenen: zum einen die bereits erwähnte, in der Jill erfährt, dass der Anrufer bereits bei ihr im Haus ist. Die andere zum Ende des Films, als sie ihren neben sich im Bett liegenden Mann wecken will, aber feststellen muss, dass es der Killer ist. Dazwischen nimmt sich der Film leider eine Auszeit, liefert Hintergründe und zeigt uns, was aus den Personen wurde, bevor diese 7 Jahre später wieder aufeinandertreffen.<br />
Die Charakterstudie des Mörders hätte für sich genommen interessant sein können, will aber nicht zu Anfang und Ende des Films passen und zieht sich reichlich in die Länge.<br />
Der oben angesprochene Reißverschluss des Monsters wird ganz aufgezogen und hinter der brutalen Bestie verbirgt sich ein armes Würstchen, das nicht dem Bild des Slashers entsprechen will.</p>
<p>Die Macher von „Unbekannter Anrufer“ haben das wohl ähnlich gesehen, sind in der guten Absicht sich auf die spannenden Momente zu konzentrieren etwas über das Ziel hinaus geschossen und haben zudem einen „familienfreundlichen“ Horrorfilm kreiert: Im Gegensatz zum Original überleben die Kinder, lediglich eine Haushälterin und die ohnehin ungeliebte Freundin von Jill werden geopfert.<br />
Wie der Mörder in dem alarmgesicherten Haus ein und aus gehen kann, bleibt ebenso ein Geheimnis, wie die Frage warum sich Jill zunächst mit einem Schürhaken bewaffnet, mit zunehmender Bedrohung aber lieber schutzlos durch das Haus streift.</p>
<p>Fazit: Beide Filme haben gute Ansätze, aber wo der eine zu viel Handlung unterbringt, ist es beim anderen zu wenig.</p>
<table border="2" cellspacing="0" cellpadding="7">
<tbody>
<tr><strong> </strong></tr>
<tr>
<th colspan="3"> <strong>When a stranger calls<br />
</strong></th>
<p><strong> </strong></tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Original</th>
<th style="text-align: left;">Remake</th>
</tr>
<tr>
<td>Jahr</td>
<td>1979</td>
<td>2006</td>
</tr>
<tr>
<td>Regisseur</td>
<td>John Carpenter</td>
<td>Simon West</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>ca. 90 min</td>
<td>ca. 87 min</td>
</tr>
<tr>
<td>Budget</td>
<td>ca. 740.000 $</td>
<td>ca. 15 Mio $</td>
</tr>
<tr>
<td>Einspielergebnis (USA)</td>
<td>ca. 21 Mio $</td>
<td>ca. 66,9 Mio $</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>ab 16</td>
<td>ab 16</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Grauen kommt um 10:<br />
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p>Unbekannter Anrufer:<br />
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/h8ZTGxj9i0o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/h8ZTGxj9i0o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/unzsokdVmMk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/unzsokdVmMk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Übrigens: Beide Filme können derzeit auf youtube kostenlos gesehen werden.</p>
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		<title>Der Horrorpilot Twittert</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/der-horrorpilot-twittert/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 13:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[follow]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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Ihr findet uns unter<a href="http://twitter.com/horrorpilot_com"> http://twitter.com/horrorpilot_com</a></p>
<p>Ich bin gespannt, wie die Beteiligung ist <img src='http://www.horrorpilot.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Gruß,<br />
Der Horrorpilot</p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Burrowers (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[monster]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

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		<description><![CDATA[The Burrowers aus dem Jahr 2008 ist ein Genre-Mix aus Western und Horrorfilm. Dass man Western mit anderen Filmtypen kreuzt, ist nicht gar so selten, aber Horrorfilme – insbesondere gute Horrorfilme – sind aus diesen Mixturen bislang selten entstanden. Irgendwo scheint es vielleicht auch unpassend grasende Büffelherden, Pioniergeist und Duelle in der Wüstensonne mit Zombies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p style="text-align: left;"><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/burrowers.jpg"><img class="size-medium wp-image-1446 alignright" title="burrowers" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/burrowers-194x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>The Burrowers aus dem Jahr 2008 ist ein Genre-Mix aus Western und Horrorfilm. Dass man Western mit anderen Filmtypen kreuzt, ist nicht gar so selten, aber Horrorfilme – insbesondere <em>gute</em> Horrorfilme – sind aus diesen Mixturen bislang selten entstanden. Irgendwo scheint es vielleicht auch unpassend grasende Büffelherden, Pioniergeist und Duelle in der Wüstensonne mit Zombies und Vampiren zu kreuzen (auch wenn 1966 ein Film mit dem vielversprechenden Namen „Billy the Kid vs. Dracula“ erschien). Andererseits ging es zur damaligen Zeit offensichtlich durchaus blutig zu und man sollte denken, dass eigenwillige Indianerriten und –götter den einen oder anderen Drehbuchautor zu ein paar grusligen Gedanken inspiriert hätten.</p>
<p>Den Machern von Burrowers ist es tatsächlich gelungen die verschiedenen Stile zu vermischen, ohne dass der Zuschauer die Schnittstellen als störend empfindet. Gleichzeitig erhalten wir originelle Monster, eine Prise Moral und genügend Gewalt.<br />
<span id="more-1445"></span><br />
Die Story beginnt im Jahre 1879 in einem Landstrich in dem der Westen noch wild ist. Eine Farmerfamilie wird vermeintlich von Indianern verschleppt. Zusammen mit einigen anderen Männern macht sich Fergus Coffey, der Verlobte einer der Entführten auf die Suche.<br />
Die Kavallerie, zu denen die Männer unterwegs stoßen, glaubt die Probleme auf ihre Art lösen zu können. Indes stellt sich heraus, dass die Indianer zwar mit dem Verschwinden nichts zu tun haben, aber mehr als die Weißen über die Wesen wissen, die für die Tat verantwortlich sind. Als ein gefangener Indianer von den „Burrowers“ spricht, glauben die Männer zunächst an einen weiteren Indianerstamm, doch die Burrowers (dt.: Wühler, Gräber) leben unter der Erde, betäuben ihre Opfer, woraufhin sie in eine Art Wachkoma fallen und fressen sie, nachdem sie sie einige Zeit lebendig verscharrt lassen.</p>
<p>Sowohl diese Idee, als auch die Optik der Monster kann man als gelungen bezeichnen.</p>
<p>Die Idee von unter der Erde lebenden Monstern erinnert zunächst an „Tremors &#8211; Im Land der Raketenwürmer“ mit Kevin Bacon, aber viel Humor sollte man in Burrowers nicht erwarten.<br />
Der Film vermittelt von Anfang an eine pessimistische Atmosphäre. Der wilde Westen ist nicht prunkvoll, sondern man bekommt eine Idee über die Gefahren, die von dem rauen, unbekannten Land ausgehen. Während von den Gräueltaten der Indianer nur berichtet wird, ist es vor allem der junge Anführer der Soldaten, der sich durch Arroganz und Brutalität schnell den Unmut aller zuzieht.<br />
Den strahlenden Helden sucht man vergebens, selbst die Hauptfigur Coffey hat seine Schwächen.</p>
<p>Leider haftet dem Streifen öfters die Blässe eines TV-Films an und da wundert es auch nicht, dass es sich bei „The Burrowers“ um das Pendant zu einer TV-Serie mit dem gleichen Namen handelt und manche Szenen wirken tatsächlich etwas episodenhaft. Kaum kommt zu der gelungenen Grundatmosphäre etwas Spannung hinzu, reitet man zum nächsten Kapitel. Selbst am Ende fehlt der große Show-down.<br />
Dafür gibt Regisseur J.T. Petty dem Film eine seriöse Note, indem er auf alte Konflikte hinweist. Auch wenn die „Wühler“ die Monster sind, rangieren die Weißen, die das Land befallen nicht weit hinter ihnen, denn -so erfährt man- die Burrowers haben erst begonnen Menschenfleisch zu essen, als alle Büffel ausgestorben waren und auch am Schluss sind es wieder Weiße, die alle Hoffnung zunichte machen.</p>
<p>Als Kinofilm gedacht, hat es die Verfilmung doch nur aufs DVD-Regal geschafft. Dort gehört sie zwar hin, hat sich aber aufgrund ihrer Originalität einen der besseren Plätze erkämpft.</p>
<p>Auf den Geschmack gekommen? Mit einem Klick auf das Bild kannst du diesen Film sicher und günstig bei Amazon kaufen:<br />
<div class="amzshcs" id="amzshcs-3265553ddbea10b5c043b5621c447c11"><div class="amzshcs-item" id="amzshcs-item-9dd9cd7074f2f2aa09ee01c57e424dc6"> <a href="http://www.amazon.de/Burrowers-Das-B%C3%B6se-unter-Erde/dp/B0036SKMQ0%3FSubscriptionId%3DAKIAIEZJRUSGMI6KMM5A%26tag%3Dhorrorpilot-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0036SKMQ0"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61VYKqxlskL._SL160_.jpg" height="160" width="113" alt="Image of The Burrowers - Das Böse unter der Erde" title="The Burrowers - Das Böse unter der Erde" /></a> </div></div></p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HaaMPMrg8oY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/HaaMPMrg8oY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Newsverfasser gesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horrorpilot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist es wieder so weit, ich starte heute wieder einen Aufruf an euch da draußen, der Horrorpilot sucht weiterhin Unterstützung auf dieser Seite. Wir wollen mehr bieten, mehr schreiben, mehr Informationen weitergeben. Da dies mit aktuell zwei Personen, die Beruflich eingebunden sind nicht machbar ist, suchen wir weitere Hilfe. Vorallem sind verfasser für Newsberichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/newsverfasser-gesucht-2/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/integration.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1441" title="integration" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/integration.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Heute ist es wieder so weit,<br />
ich starte heute wieder einen Aufruf an euch da draußen, der Horrorpilot sucht weiterhin Unterstützung auf dieser Seite. Wir wollen mehr bieten, mehr schreiben, mehr Informationen weitergeben. Da dies mit aktuell zwei Personen, die Beruflich eingebunden sind nicht machbar ist, suchen wir weitere Hilfe. Vorallem sind verfasser für Newsberichte gesucht, zweitrangig aber auch Verfasser für Reviews.  Speziell für die Newsverfasser sind Englischkenntnisse benötigt, da wir die News direkt aus der Quelle ins Deutsche übersetzen. Für beide Kategorien sind natürlich gute Deutschkenntnisse und eine gekonnte Ausdrucksweise von nöten. Wer sich soetwas zutraut und sich unserem Team anschließen möchte, kann sich gerne bei mir per Email melden. Schreibt einfach kurz was zu euch und dann ist für jeden auch eine Chance gegeben, sich einzubringen. Die Email schreibt ihr bitte an Horrorpilot-com@web.de</p>
<p>Ich freue mich auf eure Zuschriften,<br />
der Horrorpilot</p>
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		<title>VERSUS: Doghouse vs. Lesbian Vampire Killers</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme Versus]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, diesmal geht es nicht um eine Neuverfilmung, aber um zwei Filme, die einerseits gravierende Parallelen aufweisen, andererseits doch grundverschieden sind. Da wäre einmal die englische Horrorkomödie Doghouse aus dem Jahr 2009, in der ein Typ mit soeben gescheiterter Beziehung aufs Land fährt und dort auf eine Reihe gefährlicher Frauen trifft. Und dann wäre da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/versus-doghouse-vs-lesbian-vampire-killers/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p style="text-align: left;"><a title="doghouseVSlvk" rel="lightbox[pics1417]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/doghouseVSlvk.jpeg"><img class="attachment wp-att-1418  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/doghouseVSlvk.thumbnail.jpeg" alt="doghouseVSlvk" width="161" height="200" /></a>Nein, diesmal geht es nicht um eine Neuverfilmung, aber um zwei Filme, die einerseits gravierende Parallelen aufweisen, andererseits doch grundverschieden sind.</p>
<p>Da wäre einmal die englische Horrorkomödie Doghouse aus dem Jahr 2009, in der ein Typ mit soeben gescheiterter Beziehung aufs Land fährt und dort auf eine Reihe gefährlicher Frauen trifft.<br />
Und dann wäre da die englische Horrorkomödie Lesbian Vampire Killers aus dem Jahr 2009, in der….richtig, auch der Rest ist identisch.<span id="more-1417"></span> Da beide Filme fast zeitgleich veröffentlicht wurden, ist nicht davon auszugehen, dass einer beim anderen Ideenklau betrieben hat und trotz der offensichtlichen Verwandtschaft, gehen die beiden Werke auch recht unterschiedlich an die Sache heran.</p>
<p>Wie zu erahnen, handelt es sich bei LVK um einen Vampirfilm, die Frauen in Doghouse lassen sich am besten als kluge Zombies beschreiben, die durch einen Militärversuch das wurden was sie sind.<br />
Während man bei Doghouse gleich einen Kleinbus für die 7 Freunde chartert, macht sich der betrogene Jimmy aus LVK nur mit einem Kumpel  auf den Weg in die Einsamkeit.</p>
<p>Wenn man sich schlecht gelaunten Damen beider Filme genauer anschaut, erkennt man unschwer optische Unterschiede, die sich auch auf den jeweiligen Film übertragen lassen. Während die Damen aus Lesbian Vampire Killers trotz ihrer Vampirzähne ein Männertraum sind, möchte man den Ladies von Doghouse definitiv nicht zu nahe kommen.<br />
Doghouse kommt so bodenständig daher, wie ein englischer Pub, wirkt manchmal etwas ungewaschen und dürfte sich Shaun of the Dead als Vorbild genommen haben. Große Effekte sucht man vergebens. Die Stärke des Films ist vor allem der uralte, aber immer wieder interessante Kampf der Geschlechter, der hier natürlich wörtlich zu nehmen ist, sowie der typische englische Humor.<br />
Hier und da werden einige nette Splattereinlagen geboten und dass die Frauenzombies mit diversen Werkzeugen ans Schlachten gehen, wertet das Ganze auf, andererseits gibt es auch Männer in Röcken zu „bewundern“, was als Gag seit 30 Jahren nicht mehr zündet.</p>
<p>Dass man schon beim Titel Lesbian Vampire Killers an ein anderes Filmgenre denkt, das Volljährigkeit verlangt, kommt nicht von ungefähr. Die ausschließlich weiblichen Vampire sind allesamt gut gebaut und zeigen auch mal Haut, stöhnen permanent und man darf sich fragen, warum Vampirblut weiß und schleimig ist. Aber auch davon abgesehen, ist Lesbian Vampire Killers auf Hochglanz getrimmt, hat einen netten Soundtrack und ein paar ansehnliche Effekte, was den Film letztlich aber noch mehr vom Horror abbringt und ihm etwas comichaftes verleiht.</p>
<p>Eine ausgefeilte Handlung bietet Doghouse nicht. Nachdem unsere Helden erst einmal in der Stadt angekommen sind, beginnt der Überlebenskampf. Alle Männer sind tot, alle Frauen böse. Das ist recht lustig, bietet aber nicht viel Abwechslung.<br />
Lesbian Vampire Killers ist diesbezüglich besser aufgestellt und hat so etwas wie eine Geschichte, die allerdings auch keinen Preis für herausragende Kreativität gewinnen wird: Vampir-Queen Carmilla hat das Dorf mit einem Fluch belegt, wodurch jede Frau an ihrem 18ten Geburtstag zum lesbischen Vampir wird und der unwissende Jimmy ist ein Nachkomme des Ritters, der Carmilla einst schon einmal besiegte.</p>
<p>Beide Filme dürften insbesondere in einer Männerrunde (und reichlich Bier) Spaß machen, wobei Doghouse eher Leute mit lichter werdendem Haar, Bauchansatz und einer zerrütteten Ehe anspricht, LVK dagegen Menschen, die beim Bierkauf nach ihrem Ausweis gefragt werden und noch vor der Damenwelt gewarnt werden müssen.</p>
<p>Sind die Filme frauenfeindlich, wie hier und da zu hören war? Nur, wenn alle Filme, in denen Männer die Bösen spielen auch als männerfeindlich betrachtet werden. Natürlich geht der ein oder andere Gag auf Kosten der Damenwelt, aber in beiden Filmen ist es vor allem die Einfältigkeit der männlichen „Helden“, die das wieder ausgleicht.</p>
<p>Mir hat Doghouse etwas besser gefallen, weil er natürlicher daherkam, während LVK zuweilen ins kitschige und bemüht frivole abdriftet, aber das ist wohl wirklich Geschmackssache.</p>
<p>Übrigens: In beiden Filmen gibt es den „Quoten-Schwulen“. In Doghouse ist es einer von Vince‘ Freunden, in LVK ein schwuler Werwolf, was durchaus sehenswert ist.</p>
<table style="height: 290px;" border="2" cellspacing="0" cellpadding="7" width="294">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Doghouse</th>
<th>LVK</th>
</tr>
<tr>
<td>Jahr</td>
<td>2009</td>
<td>2009</td>
</tr>
<tr>
<td>Regisseur</td>
<td>Jake West</td>
<td>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Phil Claydon</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>ca. 86 min</td>
<td>ca. 88 min</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>ab  18</td>
<td>ab 16</td>
</tr>
<tr>
<td>Ort im Film</td>
<td>Moodley</td>
<td>Cragwich</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><p>
<span style="color: #ffff00;">Auf den Geschmack gekommen? Mit einem Klick auf eines der Bilder kannst du diese Horrorfilme sicher und günstig bei Amazon kaufen und deinen persönlichen Vergleich starten:</span><br />
<div class="amzshcs" id="amzshcs-4b08811362eaba1de38ec4dbf8298902"><div class="amzshcs-item" id="amzshcs-item-319ded8e505008f641446093cdb5470a"> <a href="http://www.amazon.de/Doghouse-Uncut-Danny-Dyer/dp/B002NXFFJS%3FSubscriptionId%3DAKIAIEZJRUSGMI6KMM5A%26tag%3Dhorrorpilot-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB002NXFFJS"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51kXtMLstpL._SL160_.jpg" height="160" width="112" alt="Image of Doghouse (Uncut)" title="Doghouse (Uncut)" /></a> </div><div class="amzshcs-item" id="amzshcs-item-50a3490c3239a914724c1c16bfc8597e"> <a href="http://www.amazon.de/Lesbian-Vampire-Killers-Paul-McGann/dp/B00319YF7G%3FSubscriptionId%3DAKIAIEZJRUSGMI6KMM5A%26tag%3Dhorrorpilot-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB00319YF7G"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51oYgaX4RlL._SL160_.jpg" height="160" width="114" alt="Image of Lesbian Vampire Killers" title="Lesbian Vampire Killers" /></a> </div></div> </p>
<p><p>
Doghouse: <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p>Lesbian Vampire Killers: <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D6rtlfUtbSM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/D6rtlfUtbSM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/33988JSCCnA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/33988JSCCnA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Horde (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/die-horde-review/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[zombies]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum DVD-Start gibt es heute ein Review zu „Die Horde“. Aufgrund meiner Erfahrung mit französischen Horrorfilmen, aber auch wegen des ansprechenden Trailers hatte ich mir recht viel von Die Horde (im Original: La horde) erhofft. Zu viel? Nun, der Streifen verfügt über die übliche Kälte und Härte, die man von Filmen unserer Nachbarn kennt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/die-horde-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="die horde" rel="lightbox[pics1406]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/la_horde.jpg"><img class="attachment wp-att-1408   alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/la_horde.thumbnail.jpg" alt="die horde" width="155" height="221" /></a>Pünktlich zum DVD-Start gibt es heute ein Review zu „Die Horde“.</p>
<p>Aufgrund meiner Erfahrung mit französischen Horrorfilmen, aber auch wegen des ansprechenden Trailers hatte ich mir recht viel von Die Horde (im Original: La horde) erhofft. Zu viel?</p>
<p>Nun, der Streifen verfügt über die übliche Kälte und Härte, die man von Filmen unserer Nachbarn kennt, aber leider auch über Längen.</p>
<p>Zu Beginn folgen wir einer vierköpfigen Gruppe von Polizisten, die den Mord an einem Kollegen rächen wollen und sich zur Selbstjustiz in ein heruntergekommenes Hochhaus begibt, wo man die Täter richten will.</p>
<p>Schnell wird klar, dass die Kollegen sich selbst nicht völlig einig sind und so verwundert es kaum, dass die Gangster schnell wieder Oberhand gewinnen. Doch dann kommen die Zombies und plötzlich heißt es Mensch gegen Untote…<span id="more-1406"></span>Mehr muss man über die Handlung nicht wissen und im Prinzip hätte mir das übliche Überlebensspiel, gemixt mit der unfreiwilligen Koalition der Gangster mit den Polizisten auch gereicht um einen kurzweiligen Abend zu erleben. Doch leider verliert sich der Film hin und wieder in langen Dialogen, die die Handlung nicht immer vorantreiben sondern manchmal eher von dieser ablenken.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist das unlogische Verhalten der Figuren:</p>
<p>-Anstatt einem Mitstreiter zu helfen, lässt man diesen minutenlang mit zwei Zombies kämpfen. Das ist im Film durchaus nett anzusehen, aber nicht unbedingt zu erwarten.</p>
<p>-Während mehrere Gangster dutzende Male aus nächster Nähe auf einen Zombie einschießen, schafft es keiner auch nur zufällig den Kopf zu treffen.</p>
<p>-Anstatt zunächst auf dem recht sicheren Dach des Gebäudes zu verharren, beschließt die Gruppe nach unten zu gehen, wo die Horde auf Futter lauert.</p>
<p>Andererseits muss man La Horde lassen, dass man bei genauerem Hinschauen einen doppelten Boden bemerkt. Der Blick vom Dach des Hochhauses erinnert womöglich nicht zufällig an die brennenden französischen Städte nach den Unruhen im Jahr 2005 (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_in_Frankreich_2005">http://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_in_Frankreich_2005</a>) und womöglich sind die Gangster nicht zufällig afrikanische Immigranten wie die beiden Jugendlichen, die der Auslöser für diese Krawalle waren.</p>
<p>So wundert es auch nicht weiter, dass die Polizei, die offensichtlich zu diesen Ausschreitungen beitrug, auch im Film nicht gut wegkommt. Nicht nur, dass der geplante Rachefeldzug schon vor der Tür der Verbrecher blutig scheitert, auch im späteren Verlauf verschwimmen die Grenzen zwischen Gesetzeshüter und Kriminellen immer mehr und einen Helden kennt der Film ohnehin nicht.</p>
<p>Erwähnenswert sind die bereits angesprochenen Kampfszenen. Da der erfahrene Zombiefilmseher weiß, dass das man unbedingt das Gehirn des Gegners beschädigen sollte, wird man zwar versucht sein, dies den unwissenden (und nicht lernwilligen) Darstellern zuzurufen, dennoch fährt der Streifen vor allem gegen Ende einige coole Action- und Kampfszenen auf, die man in dem zunächst recht ernsten Film nicht unbedingt erwartet.</p>
<p>Übrigens handelt es sich hier um schnelle Zombies.</p>
<p>Wer jetzt sagt: „Europäischer Horrorfilm…Mehrfamilienhaus…Zombies…kommt mir bekannt vor“ und dabei an [Rec] denkt, sollte sich nicht täuschen lassen. Die Horde ist kein Abklatsch von [Rec], kann ihm aber auch nicht das Wasser reichen. Schade eigentlich, denn das Potential wäre vorhanden gewesen.</p>
<p>Ob sozialkritische Metaphern den Film aufwerten, sei dahingestellt. Fest steht jedoch, dass „Die Horde“ zwar kein Meisterwerk ist und auf neue Ideen hofft man vergebens, aber insgesamt immer noch besser abschneidet als die neuesten Werke von George A. Romero, der ähnliches versucht.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9UHaqdh4qfs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9UHaqdh4qfs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Meine teuflischen Nachbarn (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/meine-teuflischen-nachbarn-review/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, dieser Film ist kein richtiger Horrorfilm. Weder wird man an irgendeiner Stelle vor Schreck aufspringen, noch ist mit Blutfontänen zu rechnen. Ich habe es mir daher zweimal überlegt, ob ein Review hier überhaupt Sinn macht, aber zum einen hat Meine teuflischen Nachbarn doch immerhin eine FSK16-Freigabe (über die man heutzutage geteilter Meinung sein kann) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/meine-teuflischen-nachbarn-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="51P8FBR2SDL" rel="lightbox[pics1398]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/51P8FBR2SDL.jpg"><img class="attachment wp-att-1399  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/51P8FBR2SDL.thumbnail.jpg" alt="51P8FBR2SDL" width="155" height="221" /></a>Nein, dieser Film ist kein richtiger Horrorfilm. Weder wird man an irgendeiner Stelle vor Schreck aufspringen, noch ist mit Blutfontänen zu rechnen. Ich habe es mir daher zweimal überlegt, ob ein Review hier überhaupt Sinn macht, aber zum einen hat Meine teuflischen Nachbarn doch immerhin eine FSK16-Freigabe (über die man heutzutage geteilter Meinung sein kann) und zum anderen ist der Streifen derart voll mit Anspielungen auf andere (Horror-) Filme, dass Horrorfans ihre Freude daran haben sollten.</p>
<p>Gedreht wurde Meine teuflischen Nachbarn bereits 1989, ist also alles andere als taufrisch und dürfte vielen Lesern auch schon bekannt sein, wird aber zu häufig unterbewertet.<span id="more-1398"></span> Das Alter fällt in den meisten Situationen dadurch positiv auf, dass man wert auf Details legte, wie man es auch aus anderen 80er-Jahre Filmen, a la Indiana Jones oder Zurück in die Zukunft kennt.<br />
Auch schauspielerisch ist an Meine teuflischen Nachbarn nichts auszusetzen. Neben „Prinzessin Leia“-Carrie Fisher, Bruce Dern und Corey Feldman überzeugt hier vor allem Tom Hanks in der Hauptrolle des Ray.</p>
<p>Ray Peterson hat Urlaub und möchte diesen in seinem Haus und der vermeintlich ruhigen Nachbarschaft verbringen. Dass die neuen Nachbarn etwas seltsam zu sein scheinen, in einem verwahrlosten Haus wohnen und nur nachts herauskommen, lässt ihn zunächst kalt, doch als ein anderer Nachbar verschwindet, ist die Sache für seine Freunde Mark und Art klar und allmählich fragt sich auch Ray, wer da neben ihm wohnt. Langsam aber sicher steigert sich der Wahn, bis hin zur unvermeidlichen Katastrophe.<br />
Wie Disturbia erinnert die Geschichte an Das Fenster zum Hof; es geht um Menschen, die ihren Nachbarn nachspionieren.</p>
<p>Meine teuflischen Nachbarn funktioniert auf verschiedenen Ebenen: zum einen ist er ähnlich wie heutzutage „Desperate Housewives“ eine Satire auf die Vorstadtbewohner und deren Gepflogenheiten, daher auch der Original-Titel „The burbs“, was die Abkürzung für Suburbs, also Vorstadt, ist. Übrigens handelt es sich bei Mayfield Place aus Meine teuflischen Nachbarn und der Wisteria Lane aus Desperate Housewives um die gleiche Kulisse. Geschichten aus der Vorstadt kennt man aus den 80ern zu genüge. Egal ob Spielbergs E.T., Tobe Hoopers Poltergeist oder Gremlins, aber keiner von Ihnen beschäftigt sich so intensiv mit den Eigenheiten der Bewohner und niemand reduzierte den Schauplatz konsequent auf eine einzige Straße.<br />
Das alleine hat mit Horror noch wenig zu tun. Dafür sorgt dann aber Regisseur Joe Dante, der für das Genre kein Unbekannter ist und mit The Howling, Piranhas oder eben Gremlins einige ordentliche Streifen abgedreht hat. Und so begnügen sich die Bewohner der Straße nicht damit, ihre Nachbarn für seltsam zu halten, sondern unterstellen ihnen schnell Mord, dämonische Verbindungen und satanische Rituale, ohne dass es wirklich Anhaltspunkte dafür gibt.</p>
<p>Meine teuflischen Nachbarn geizt nicht mit Zitaten und Anspielungen, sondern lebt davon. Neben der erwähnten Grundidee von „Das Fenster zum Hof“, erinnern einige Szenen deutlich an Western (inkl. Ennio Morricone Sound) und mehrere Horrorfilme finden Erwähnung. Der 70er-Jahre-Film Hexensabbat taucht auf und als Ray eines Nachts durch die Fernsehkanäle zappt, scheinen dort nur Horrorfilme zu laufen (Anmerkung des Verfassers: der erste, der mir alle drei nennen kann, bekommt einen Horrorpilot-Fleißstern). Alles in allem, ist der Film wohl als Gruselkomödie einzustufen, sollte aber nicht mit neueren Filmen wie Scary Movie in einen Topf geworfen werden, wo man sich an einer dünnen Handlung entlang hangelt und die Zeit mit einer Aneinanderreihung von oftmals flachen Gags füllt. Joe Dante merkt man hingegen a) den Respekt an, den er für die Originale aufbringt und b) dass er das Handwerk eines Regisseurs versteht.</p>
<p>Die Erzählweise ist angenehm entspannt und langsam, aber nie langweilig. Echte Action kommt nur im Finale auf…und dies ist gleichzeitig der schwächste Teil des Films.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&nbsp;</p>
<p>Trailer:<br />
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		<title>High Lane (Vertige) (Review)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wem kommt das bekannt vor? -Ein Ausflug mit Extremsport, -mit Freunden in der Wildnis, -ein Anführer, der beschließt, dass mehr Nervenkitzel notwendig ist, -eine Frau mit Trauma, -Konflikte innerhalb der Gruppe, -ein abgeschnittener Rückweg, -eine tödliche Bedrohung Nein, ich rede nicht vom großartigen The Descent, aber der schien Hauptvorbild für High Lane gewesen zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/high-lane-vertige-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="High Lane" rel="lightbox[pics1387]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/290765-large.jpg"><img class="attachment wp-att-1388  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/290765-large.thumbnail.jpg" alt="High Lane" width="155" height="221" /></a>Wem kommt das bekannt vor?<br />
-Ein Ausflug mit Extremsport,<br />
-mit Freunden in der Wildnis,<br />
-ein Anführer, der beschließt, dass mehr Nervenkitzel notwendig ist,<br />
-eine Frau mit Trauma,<br />
-Konflikte innerhalb der Gruppe,<br />
-ein abgeschnittener Rückweg,<br />
-eine tödliche Bedrohung</p>
<p>Nein, ich rede nicht vom großartigen The Descent, aber der schien Hauptvorbild für High Lane gewesen zu sein. Natürlich wurde nicht alles kopiert und man klettert diesmal nicht in eine Höhle hinab, sondern die Berge des kroatischen Balkans hinauf und somit wird aus der Platzangst Höhenangst, aber dagegen ist nichts zu sagen, da die Bergsteigeszenen nicht nur spannend sind, sondern auch optisch ein Highlight bieten.<br />
<span id="more-1387"></span>Auf dem Cover der DVD ist der Spruch „Wie Cliffhanger – nur realistischer“ zu finden und zunächst kann man das so stehen lassen.</p>
<p>Wir folgen einer fünfköpfigen Gruppe auf ihrer Klettertour. Neben Anführer Fred und dessen Freundin Karine, ist Chloé und ihr Freund Loic sowie ihr Ex-Freund Guilluame dabei. Wie nicht anders zu erwarten, gestaltet sich das Aufeinandertreffen von Freund und Ex-Freund im Laufe des Films als Nebenkriegsschauplatz. Als die fünf feststellen, dass der angestrebte Kletterparcours gesperrt ist, entscheiden sie sich dennoch weiterzugehen und finden bald heraus, dass die Hängebrücke die sie überwinden müssen, alles andere als sicher ist und schließlich hinter ihnen in den Abgrund stürzt. Von dort an geht es leider nur noch bergab.</p>
<p>Das Problem beginnt dort, wo die durch Mutter Natur ausgehende Bedrohung durch eine menschliche Gefahr ersetzt wird. Während The Descent mit seinen gut gelungenen, blinden Monstern aufwartet ist es bei High Lane einmal mehr der degenerierte Hinterwäldler. Natürlich lernen wir auch das siffige Zuhause des Psycho-Hillbillies kennen, inkl. dem üblichen Folterwerkzeug und verwesten Leichenteilen. Das hat man alles schon so oft gesehen, dass man nicht aus Ekel sondern aus Langeweile wegschauen möchte. Texas Chainsaw Massacre, Wrong Turn, The Hills Have Eyes (um nur die bekannteren zu nennen) haben das Thema längst abgenagt und wenig verwertbare Reste überlassen.</p>
<p>Vielleicht hätte die Auseinandersetzung zwischen Loic und Guillaume den Film besser machen können, aber wer mag schon glauben, dass die beiden Typen ihre Eifersüchteleien gerade dann austragen, wenn sie selbst und ihre Angebetete ums nackte Überleben kämpfen. Andere Versuche etwas Neues zu wagen, laufen ebenfalls ins Leere: Warum z.B. sollte man sich mitten im Wald aneinander seilen und vermutlich im nächsten Gebüsch verheddern, wenn es einfacher wäre, einfach dicht zusammen zu bleiben; bei High Lane dient dies dazu die nächste Szene einzuleiten.</p>
<p>High Lane heißt im Original Vertige und ist ein französischer Film, was mittlerweile für viele Leute zum Qualitätssiegel wurde und ich muss zugeben, dass  ich zumindest neugierig werde, wenn ich von französischem Horror höre, alleine weil die Erzählweise oft eine andere ist als in amerikanischen Filmen und nicht jedes bekannte Filmklischee wieder und wieder erfüllt wird. High Lane ist hingegen weitestgehend un-französisch und könnte auch aus den USA kommen.</p>
<p>Fazit: Der Film beginnt stark und hat im ersten Drittel 8 Sterne verdient, danach kommt kaum noch etwas was neu oder auch nur gut gelungen wäre und ist mir nicht mehr als 3,5 wert, insgesamt gebe ich 5,5 Sterne.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Wenn sich sogar der Trailer fast ausschließlich auf die  Kletterszenen beschränkt, sagt das auch einiges aus.</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YQsw7P_-ars&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YQsw7P_-ars&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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