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Doom (2005)

: Dwayne „The Rock“ Johnson: Sarge - Karl Urban: John „Reaper“ Grimm - Rosamund Pike: Samantha Grimm - Razaaq Adoti: Duke - Ben Daniels: Goat - Dexter Fletcher: Pinky - Doug Jones: Dr. Carmack Imp / Sewer Imp / FPS Imp
: Andrzej Bartkowiak
: Dave Callaham, Wesley Strick
: 108
: 18
: 2005
: USA, Deutschland, UK, Tschechien
Unsere Wertung
7.0
VN:F [1.9.22_1171]
User Score:
1 vote
5.0

Doom (2005)

 

Heute halte ich euch meinen ersten Bericht als neuer Autor hier über den Film DOOM, der vielen durch die gleichnamige Computerspielreihe bekannt erscheinen könnte. Er stammt aus dem Jahre 2005, eine Jugendfreigabe erhielt er nicht. Eine der Hauptrollen wird vom Welt bekannten Dwayne Johnson (THE ROCK) und Karl Urban (Éomer aus Herr der Ringe ) verkörpert.

 

Kommen wir zur Handlung:
Handlungsort ist der Mars, auf dem Wissenschaftler und Forscher ein künstliches 24. Chromosom entdecken, mit dem man zu einem sogenannten “Übermensch” wird. Vorausgesetzt ist, dass man die richtigen Gene (positive oder negative) hat, was sie aber vorher nicht wissen. Sie testen es an einem zum Tode verurteilten Sträfling wobei es zu unerwarteten Komplikationen kommt und der Sträfling sich in ein Monster verwandelt. Dieser scheint ziemlich sauer zu sein und es beginnr eine Jagd quer durch das ganze Forschungslabor. Einer der Wissenschaftler schafft es zu entkommen und entsendet ein Notsignal. Daraufhin wird ein Spezialkommando angeführt von Sarge (The Rock) losgeschickt um der Sache auf den Grund zu gehen. Der Soldat Reaper (Karl Urban) ist allerdings nicht darüber erfreut, da seine Schwester Forscherin auf dem Mars gewesen ist und er seit ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind keinen Kontakt mehr mit ihr hatte. Ein paar Diskussionen später entschliesst er sich doch an der Mission teilzunehmen und sie werden zum Mars teleportiert. Sie landen in einer Art Empfangshalle und werden zu Schleusen geführt, die als Schutzmaßnahmen dienen damit keiner unbefugt Zutritt erhält oder wieder zurück zur Erde kann. Nun sind sie am Ort des Geschehens doch anfangs finden sie nur Leichen bzw. Leichenteile. Ein paar Gänge weiter finden sie einen verängstigten Wissenschaftler der nicht mit sich sprechen lässt. Als sie ihm näher kommen, reisst er sich das Ohr ab und versucht zu fliehen. Doch Samantha (Reapers Schwester) erkennt ihn und teilt den Soldaten mit, dass es sich um den Wissenschaftler, der das Notsignal ausgesendet hat, handle. Da er ihnen nicht helfen konnte begeben sie sich weiter auf die Suche. In der Kanalisation kommt es dann zur ersten Begegnung mit den “Mutanten” und einer der Soldaten wird gebissen. Sie bringen ihn in ein Zimmer zur Verarztung und entdecken, dass die Schleusen gewaltsam geöffnet wurden. Um die Infizierung der Menschheit zu verhindern, befiehlt Sarge alle Überlebenden zu töten, sowohl Frauen als auch Kinder. Einer der Soldaten namens “Kid”, das jüngste Mitglied, weigert sich worauf er von Sarge erschossen wird. Nach ein paar weiteren Streitereien werden sie angegriffen , wobei alle ums Leben kommen ausser Sarge, Reaper und seine Schwester Samantha. Sarge aber wurde gebissen , ist bloß noch nicht mutiert und Reaper ist verletzt. Er erkennt aber die Gefahr in Sarge worauf er seine Schwester bittet im das Chromosom zu injizieren da er so zu schwach ist um gegen ihn zu kämpfen. Letzendlich gewinnt er den Kampf und sprengt das ganze Forschungsinstitut in die Luft.

 

Meine Meinung zu dem Film ist recht positiv trotz der nicht all so guten Kritiken die der Film erhielt. Er ist eher ein Actionfilm mit Schockmomenten und viel Blut, doch wer nicht all zu große Hoffnungen auf einen Oscarfilm hat und ein Fan der DOOM-Serie ist, wird gefallen daran finden.Was mir ziemlich gefällt, ist, dass sich die letzen 5 Minuten des Films in Ego-Perspektive abspielen. Man sieht wie Reaper mit einer Kettensäge und seinem Gewehr bewaffnet auf dem Rückweg zur Empfangshalle ist und die sich ihm in den Weg stellenden Mutanten tötet. The Rocks Wortwitze an manchen Stellen machen den Film noch viel sympathischer.

 

Von mir erhält der Film 7 von 10 Punkten und ich hoffe, dass ich nicht zu weit entfernt von euren Meinungen liege.

Doom (2005), 5.0 out of 10 based on 1 rating

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Geschrieben von Autor | Reviews (Filme)

5 Kommentare

  1. Sascha
    03 Feb 2010, 5:19 pm

    Meiner meinung nach ein typischer “naja” – Film.
    Aber zum den letzten 5 minuten muss ich auch zustimmen, dass die Ich-Perspektive nicht schlecht war.

    4 sterne 😉

  2. Kev
    14 Okt 2010, 12:00 am

    Genau meiner meihnung auch ein naja Film! Es ist sehr dunkel und nur geballer! Horror???? naja

    3 Sterne

  3. despicable
    13 Dez 2010, 11:00 am

    Also wenn man an das ganze unbedarft rangeht, die Originalstory der Spiele ausblendet und sich damit abfindet, dass es nur wenige “Horrorszenen” gibt, dann hat man doch einen recht gelungenen und düsteren Actionfilm, der nen langen Filmeabend gut verkürzen kann. Ich lehne mich weit aus dem Fenster und gebe auch 7 Sterne

  4. Wirthi
    26 Jan 2012, 8:53 am

    Ich find das Game echt spannend und gruselig. Den Film hab ich noch nicht gesehen.

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