<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Horrorfilme und Bewertungen &#187; Horrorfilme und Bewertungen</title>
	<atom:link href="http://www.horrorpilot.com/category/horrorfilme-bewertungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.horrorpilot.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 18:47:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wrong Turn 3 &#8211; Dead End (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/wrong-turn-3-dead-end-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/wrong-turn-3-dead-end-review/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[backwood]]></category>
		<category><![CDATA[mutanten]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wrong Turn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1507</guid>
		<description><![CDATA[Kaum ein anderes Sub-Genre des Horrors wird einfältiger beackert als das des Backwood-Slashers. Wie viele fallenstellende, mutierte Hinterwäldler, die menschliche Ersatzteile in Gurkengläsern lagern auf der Leinwand ihr Unwesen treiben ist nicht zu glauben. Trotzdem gibt es natürlich qualitative Unterschiede und der erste Wrong Turn – Film zählte sicher zu den besseren Vertretern. Teil 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/wrong-turn-3-dead-end-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/WrongTurn3_A.jpg"><img class="size-medium wp-image-1511 alignright" title="WrongTurn3_A" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/WrongTurn3_A-213x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>Kaum ein anderes Sub-Genre des Horrors wird einfältiger beackert als das des Backwood-Slashers. Wie viele fallenstellende, mutierte Hinterwäldler, die menschliche Ersatzteile in Gurkengläsern lagern auf der Leinwand ihr Unwesen treiben ist nicht zu glauben.<br />
Trotzdem gibt es natürlich qualitative Unterschiede und der erste Wrong Turn – Film zählte sicher zu den besseren Vertretern. Teil 2 war schwach, aber was hier geboten wird ist schlichtweg eine Katastrophe.</p>
<p>Zu Beginn des Films sieht man zwei Paare in Kanus durch die Wildnis paddeln und fühlt sich für den Bruchteil einer Sekunde an „Deliverance“ (Beim Sterben ist jeder der Erste), den Großvater aller Backwood – Filme, erinnert.<span id="more-1507"></span> Doch schon die nächsten Minuten zeigen, wohin die Richtung geht. Sämtliche Klischees werden bedient: Erst wird eine Kräuterzigarette geraucht, dann macht sich eine der Damen frei und versucht einen der Herren zu beglücken. Die Dialoge sind so dämlich, dass man sich schnell die unvermeidliche Attacke des Mutanten herbeiwünscht, der dann auch ein Einsehen hat und der Lady erstmal ein Auge herausschießt, um es dann dämlich kichernd zu essen.<br />
Es ist kein gutes Zeichen, wenn man sich als Zuschauer nach 3 Minuten fragt, wie lange das Spektakel noch dauern wird, aber genau dieses Problem stellt sich ein. Da helfen auch schlechte Computertricks nicht weiter.</p>
<p>In der Folge wird ein Lastwagen voller Sträflinge in die Wildnis gekarrt, wo man sich entweder gegenseitig tötet, ab und zu unmotiviert in die Büsche ballert oder wartet bis man in die nächste Falle des Hillbillies tappt.</p>
<p>Ich kenne Pornos mit besseren Dialogen und Kindertheatergruppen mit besseren Spezialeffekten. So etwas wie Schauspielerei findet nicht statt, Atmosphäre existiert nicht, nach logischem Handeln fragt niemand und warum es mitten in der Nacht im Wald taghell ist, ist dann auch das geringste Problem.<br />
Natürlich wird eine Menge Blut vergossen und man bemüht sich den Ekelfaktor hochzuhalten, aber auch diese dem Selbstzweck dienende Gewalt ist schlichtweg langweilig.</p>
<p>Für wen wurde dieser Film gemacht? Die Grundschüler, die sich von diesem Quatsch beeindrucken lassen, dürfen den Streifen ohnehin nicht sehen (FSK 18) und die, die alt genug sind, dürften keine große Begeisterung empfinden. Selbst echte Trash-Fans können ihr Geld besser anlegen.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob dies der schlechteste Film ist, der je gedreht wurde, aber zumindest wohnt er in der gleichen Nachbarschaft.<br />
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IeaF_4qAgtE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IeaF_4qAgtE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Übrigens: Was das Thema Backwood-Filme angeht, gibt es <a href="http://www.tuckeranddale.com/">hier</a> einen Silberstreif am Horizont. Wenn der Film auch nur ansatzweise hält was der Trailer verspricht, bin ich begeistert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/wrong-turn-3-dead-end-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Burrowers (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[monster]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1445</guid>
		<description><![CDATA[The Burrowers aus dem Jahr 2008 ist ein Genre-Mix aus Western und Horrorfilm. Dass man Western mit anderen Filmtypen kreuzt, ist nicht gar so selten, aber Horrorfilme – insbesondere gute Horrorfilme – sind aus diesen Mixturen bislang selten entstanden. Irgendwo scheint es vielleicht auch unpassend grasende Büffelherden, Pioniergeist und Duelle in der Wüstensonne mit Zombies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p style="text-align: left;"><a href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/burrowers.jpg"><img class="size-medium wp-image-1446 alignright" title="burrowers" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/burrowers-194x300.jpg" alt="" width="155" height="221" /></a>The Burrowers aus dem Jahr 2008 ist ein Genre-Mix aus Western und Horrorfilm. Dass man Western mit anderen Filmtypen kreuzt, ist nicht gar so selten, aber Horrorfilme – insbesondere <em>gute</em> Horrorfilme – sind aus diesen Mixturen bislang selten entstanden. Irgendwo scheint es vielleicht auch unpassend grasende Büffelherden, Pioniergeist und Duelle in der Wüstensonne mit Zombies und Vampiren zu kreuzen (auch wenn 1966 ein Film mit dem vielversprechenden Namen „Billy the Kid vs. Dracula“ erschien). Andererseits ging es zur damaligen Zeit offensichtlich durchaus blutig zu und man sollte denken, dass eigenwillige Indianerriten und –götter den einen oder anderen Drehbuchautor zu ein paar grusligen Gedanken inspiriert hätten.</p>
<p>Den Machern von Burrowers ist es tatsächlich gelungen die verschiedenen Stile zu vermischen, ohne dass der Zuschauer die Schnittstellen als störend empfindet. Gleichzeitig erhalten wir originelle Monster, eine Prise Moral und genügend Gewalt.<br />
<span id="more-1445"></span><br />
Die Story beginnt im Jahre 1879 in einem Landstrich in dem der Westen noch wild ist. Eine Farmerfamilie wird vermeintlich von Indianern verschleppt. Zusammen mit einigen anderen Männern macht sich Fergus Coffey, der Verlobte einer der Entführten auf die Suche.<br />
Die Kavallerie, zu denen die Männer unterwegs stoßen, glaubt die Probleme auf ihre Art lösen zu können. Indes stellt sich heraus, dass die Indianer zwar mit dem Verschwinden nichts zu tun haben, aber mehr als die Weißen über die Wesen wissen, die für die Tat verantwortlich sind. Als ein gefangener Indianer von den „Burrowers“ spricht, glauben die Männer zunächst an einen weiteren Indianerstamm, doch die Burrowers (dt.: Wühler, Gräber) leben unter der Erde, betäuben ihre Opfer, woraufhin sie in eine Art Wachkoma fallen und fressen sie, nachdem sie sie einige Zeit lebendig verscharrt lassen.</p>
<p>Sowohl diese Idee, als auch die Optik der Monster kann man als gelungen bezeichnen.</p>
<p>Die Idee von unter der Erde lebenden Monstern erinnert zunächst an „Tremors &#8211; Im Land der Raketenwürmer“ mit Kevin Bacon, aber viel Humor sollte man in Burrowers nicht erwarten.<br />
Der Film vermittelt von Anfang an eine pessimistische Atmosphäre. Der wilde Westen ist nicht prunkvoll, sondern man bekommt eine Idee über die Gefahren, die von dem rauen, unbekannten Land ausgehen. Während von den Gräueltaten der Indianer nur berichtet wird, ist es vor allem der junge Anführer der Soldaten, der sich durch Arroganz und Brutalität schnell den Unmut aller zuzieht.<br />
Den strahlenden Helden sucht man vergebens, selbst die Hauptfigur Coffey hat seine Schwächen.</p>
<p>Leider haftet dem Streifen öfters die Blässe eines TV-Films an und da wundert es auch nicht, dass es sich bei „The Burrowers“ um das Pendant zu einer TV-Serie mit dem gleichen Namen handelt und manche Szenen wirken tatsächlich etwas episodenhaft. Kaum kommt zu der gelungenen Grundatmosphäre etwas Spannung hinzu, reitet man zum nächsten Kapitel. Selbst am Ende fehlt der große Show-down.<br />
Dafür gibt Regisseur J.T. Petty dem Film eine seriöse Note, indem er auf alte Konflikte hinweist. Auch wenn die „Wühler“ die Monster sind, rangieren die Weißen, die das Land befallen nicht weit hinter ihnen, denn -so erfährt man- die Burrowers haben erst begonnen Menschenfleisch zu essen, als alle Büffel ausgestorben waren und auch am Schluss sind es wieder Weiße, die alle Hoffnung zunichte machen.</p>
<p>Als Kinofilm gedacht, hat es die Verfilmung doch nur aufs DVD-Regal geschafft. Dort gehört sie zwar hin, hat sich aber aufgrund ihrer Originalität einen der besseren Plätze erkämpft.</p>
<p>Auf den Geschmack gekommen? Mit einem Klick auf das Bild kannst du diesen Film sicher und günstig bei Amazon kaufen:<br />
<div class="amzshcs" id="amzshcs-3265553ddbea10b5c043b5621c447c11"><div class="amzshcs-item" id="amzshcs-item-9dd9cd7074f2f2aa09ee01c57e424dc6"> <a href="http://www.amazon.de/Burrowers-Das-B%C3%B6se-unter-Erde/dp/B0036SKMQ0%3FSubscriptionId%3DAKIAIEZJRUSGMI6KMM5A%26tag%3Dhorrorpilot-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB0036SKMQ0"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61VYKqxlskL._SL160_.jpg" height="160" width="113" alt="Image of The Burrowers - Das Böse unter der Erde" title="The Burrowers - Das Böse unter der Erde" /></a> </div></div></p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HaaMPMrg8oY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/HaaMPMrg8oY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/the-burrowers-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Horde (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/die-horde-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/die-horde-review/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[die horde]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[horde]]></category>
		<category><![CDATA[la horde]]></category>
		<category><![CDATA[Unruhen]]></category>
		<category><![CDATA[zombie]]></category>
		<category><![CDATA[zombies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1406</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich zum DVD-Start gibt es heute ein Review zu „Die Horde“. Aufgrund meiner Erfahrung mit französischen Horrorfilmen, aber auch wegen des ansprechenden Trailers hatte ich mir recht viel von Die Horde (im Original: La horde) erhofft. Zu viel? Nun, der Streifen verfügt über die übliche Kälte und Härte, die man von Filmen unserer Nachbarn kennt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/die-horde-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="die horde" rel="lightbox[pics1406]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/la_horde.jpg"><img class="attachment wp-att-1408   alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/07/la_horde.thumbnail.jpg" alt="die horde" width="155" height="221" /></a>Pünktlich zum DVD-Start gibt es heute ein Review zu „Die Horde“.</p>
<p>Aufgrund meiner Erfahrung mit französischen Horrorfilmen, aber auch wegen des ansprechenden Trailers hatte ich mir recht viel von Die Horde (im Original: La horde) erhofft. Zu viel?</p>
<p>Nun, der Streifen verfügt über die übliche Kälte und Härte, die man von Filmen unserer Nachbarn kennt, aber leider auch über Längen.</p>
<p>Zu Beginn folgen wir einer vierköpfigen Gruppe von Polizisten, die den Mord an einem Kollegen rächen wollen und sich zur Selbstjustiz in ein heruntergekommenes Hochhaus begibt, wo man die Täter richten will.</p>
<p>Schnell wird klar, dass die Kollegen sich selbst nicht völlig einig sind und so verwundert es kaum, dass die Gangster schnell wieder Oberhand gewinnen. Doch dann kommen die Zombies und plötzlich heißt es Mensch gegen Untote…<span id="more-1406"></span>Mehr muss man über die Handlung nicht wissen und im Prinzip hätte mir das übliche Überlebensspiel, gemixt mit der unfreiwilligen Koalition der Gangster mit den Polizisten auch gereicht um einen kurzweiligen Abend zu erleben. Doch leider verliert sich der Film hin und wieder in langen Dialogen, die die Handlung nicht immer vorantreiben sondern manchmal eher von dieser ablenken.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist das unlogische Verhalten der Figuren:</p>
<p>-Anstatt einem Mitstreiter zu helfen, lässt man diesen minutenlang mit zwei Zombies kämpfen. Das ist im Film durchaus nett anzusehen, aber nicht unbedingt zu erwarten.</p>
<p>-Während mehrere Gangster dutzende Male aus nächster Nähe auf einen Zombie einschießen, schafft es keiner auch nur zufällig den Kopf zu treffen.</p>
<p>-Anstatt zunächst auf dem recht sicheren Dach des Gebäudes zu verharren, beschließt die Gruppe nach unten zu gehen, wo die Horde auf Futter lauert.</p>
<p>Andererseits muss man La Horde lassen, dass man bei genauerem Hinschauen einen doppelten Boden bemerkt. Der Blick vom Dach des Hochhauses erinnert womöglich nicht zufällig an die brennenden französischen Städte nach den Unruhen im Jahr 2005 (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_in_Frankreich_2005">http://de.wikipedia.org/wiki/Unruhen_in_Frankreich_2005</a>) und womöglich sind die Gangster nicht zufällig afrikanische Immigranten wie die beiden Jugendlichen, die der Auslöser für diese Krawalle waren.</p>
<p>So wundert es auch nicht weiter, dass die Polizei, die offensichtlich zu diesen Ausschreitungen beitrug, auch im Film nicht gut wegkommt. Nicht nur, dass der geplante Rachefeldzug schon vor der Tür der Verbrecher blutig scheitert, auch im späteren Verlauf verschwimmen die Grenzen zwischen Gesetzeshüter und Kriminellen immer mehr und einen Helden kennt der Film ohnehin nicht.</p>
<p>Erwähnenswert sind die bereits angesprochenen Kampfszenen. Da der erfahrene Zombiefilmseher weiß, dass das man unbedingt das Gehirn des Gegners beschädigen sollte, wird man zwar versucht sein, dies den unwissenden (und nicht lernwilligen) Darstellern zuzurufen, dennoch fährt der Streifen vor allem gegen Ende einige coole Action- und Kampfszenen auf, die man in dem zunächst recht ernsten Film nicht unbedingt erwartet.</p>
<p>Übrigens handelt es sich hier um schnelle Zombies.</p>
<p>Wer jetzt sagt: „Europäischer Horrorfilm…Mehrfamilienhaus…Zombies…kommt mir bekannt vor“ und dabei an [Rec] denkt, sollte sich nicht täuschen lassen. Die Horde ist kein Abklatsch von [Rec], kann ihm aber auch nicht das Wasser reichen. Schade eigentlich, denn das Potential wäre vorhanden gewesen.</p>
<p>Ob sozialkritische Metaphern den Film aufwerten, sei dahingestellt. Fest steht jedoch, dass „Die Horde“ zwar kein Meisterwerk ist und auf neue Ideen hofft man vergebens, aber insgesamt immer noch besser abschneidet als die neuesten Werke von George A. Romero, der ähnliches versucht.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9UHaqdh4qfs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9UHaqdh4qfs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/die-horde-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine teuflischen Nachbarn (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/meine-teuflischen-nachbarn-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/meine-teuflischen-nachbarn-review/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[burbs]]></category>
		<category><![CDATA[joe dante]]></category>
		<category><![CDATA[meine teuflischen nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[tom hanks]]></category>
		<category><![CDATA[vorstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1398</guid>
		<description><![CDATA[Nein, dieser Film ist kein richtiger Horrorfilm. Weder wird man an irgendeiner Stelle vor Schreck aufspringen, noch ist mit Blutfontänen zu rechnen. Ich habe es mir daher zweimal überlegt, ob ein Review hier überhaupt Sinn macht, aber zum einen hat Meine teuflischen Nachbarn doch immerhin eine FSK16-Freigabe (über die man heutzutage geteilter Meinung sein kann) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/meine-teuflischen-nachbarn-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="51P8FBR2SDL" rel="lightbox[pics1398]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/51P8FBR2SDL.jpg"><img class="attachment wp-att-1399  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/51P8FBR2SDL.thumbnail.jpg" alt="51P8FBR2SDL" width="155" height="221" /></a>Nein, dieser Film ist kein richtiger Horrorfilm. Weder wird man an irgendeiner Stelle vor Schreck aufspringen, noch ist mit Blutfontänen zu rechnen. Ich habe es mir daher zweimal überlegt, ob ein Review hier überhaupt Sinn macht, aber zum einen hat Meine teuflischen Nachbarn doch immerhin eine FSK16-Freigabe (über die man heutzutage geteilter Meinung sein kann) und zum anderen ist der Streifen derart voll mit Anspielungen auf andere (Horror-) Filme, dass Horrorfans ihre Freude daran haben sollten.</p>
<p>Gedreht wurde Meine teuflischen Nachbarn bereits 1989, ist also alles andere als taufrisch und dürfte vielen Lesern auch schon bekannt sein, wird aber zu häufig unterbewertet.<span id="more-1398"></span> Das Alter fällt in den meisten Situationen dadurch positiv auf, dass man wert auf Details legte, wie man es auch aus anderen 80er-Jahre Filmen, a la Indiana Jones oder Zurück in die Zukunft kennt.<br />
Auch schauspielerisch ist an Meine teuflischen Nachbarn nichts auszusetzen. Neben „Prinzessin Leia“-Carrie Fisher, Bruce Dern und Corey Feldman überzeugt hier vor allem Tom Hanks in der Hauptrolle des Ray.</p>
<p>Ray Peterson hat Urlaub und möchte diesen in seinem Haus und der vermeintlich ruhigen Nachbarschaft verbringen. Dass die neuen Nachbarn etwas seltsam zu sein scheinen, in einem verwahrlosten Haus wohnen und nur nachts herauskommen, lässt ihn zunächst kalt, doch als ein anderer Nachbar verschwindet, ist die Sache für seine Freunde Mark und Art klar und allmählich fragt sich auch Ray, wer da neben ihm wohnt. Langsam aber sicher steigert sich der Wahn, bis hin zur unvermeidlichen Katastrophe.<br />
Wie Disturbia erinnert die Geschichte an Das Fenster zum Hof; es geht um Menschen, die ihren Nachbarn nachspionieren.</p>
<p>Meine teuflischen Nachbarn funktioniert auf verschiedenen Ebenen: zum einen ist er ähnlich wie heutzutage „Desperate Housewives“ eine Satire auf die Vorstadtbewohner und deren Gepflogenheiten, daher auch der Original-Titel „The burbs“, was die Abkürzung für Suburbs, also Vorstadt, ist. Übrigens handelt es sich bei Mayfield Place aus Meine teuflischen Nachbarn und der Wisteria Lane aus Desperate Housewives um die gleiche Kulisse. Geschichten aus der Vorstadt kennt man aus den 80ern zu genüge. Egal ob Spielbergs E.T., Tobe Hoopers Poltergeist oder Gremlins, aber keiner von Ihnen beschäftigt sich so intensiv mit den Eigenheiten der Bewohner und niemand reduzierte den Schauplatz konsequent auf eine einzige Straße.<br />
Das alleine hat mit Horror noch wenig zu tun. Dafür sorgt dann aber Regisseur Joe Dante, der für das Genre kein Unbekannter ist und mit The Howling, Piranhas oder eben Gremlins einige ordentliche Streifen abgedreht hat. Und so begnügen sich die Bewohner der Straße nicht damit, ihre Nachbarn für seltsam zu halten, sondern unterstellen ihnen schnell Mord, dämonische Verbindungen und satanische Rituale, ohne dass es wirklich Anhaltspunkte dafür gibt.</p>
<p>Meine teuflischen Nachbarn geizt nicht mit Zitaten und Anspielungen, sondern lebt davon. Neben der erwähnten Grundidee von „Das Fenster zum Hof“, erinnern einige Szenen deutlich an Western (inkl. Ennio Morricone Sound) und mehrere Horrorfilme finden Erwähnung. Der 70er-Jahre-Film Hexensabbat taucht auf und als Ray eines Nachts durch die Fernsehkanäle zappt, scheinen dort nur Horrorfilme zu laufen (Anmerkung des Verfassers: der erste, der mir alle drei nennen kann, bekommt einen Horrorpilot-Fleißstern). Alles in allem, ist der Film wohl als Gruselkomödie einzustufen, sollte aber nicht mit neueren Filmen wie Scary Movie in einen Topf geworfen werden, wo man sich an einer dünnen Handlung entlang hangelt und die Zeit mit einer Aneinanderreihung von oftmals flachen Gags füllt. Joe Dante merkt man hingegen a) den Respekt an, den er für die Originale aufbringt und b) dass er das Handwerk eines Regisseurs versteht.</p>
<p>Die Erzählweise ist angenehm entspannt und langsam, aber nie langweilig. Echte Action kommt nur im Finale auf…und dies ist gleichzeitig der schwächste Teil des Films.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&nbsp;</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-7_uwFcI8JE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-7_uwFcI8JE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/meine-teuflischen-nachbarn-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>High Lane (Vertige) (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/high-lane-vertige-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/high-lane-vertige-review/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[backwood]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[high lane]]></category>
		<category><![CDATA[höhenangst]]></category>
		<category><![CDATA[klettern]]></category>
		<category><![CDATA[vertige]]></category>
		<category><![CDATA[wildnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1387</guid>
		<description><![CDATA[Wem kommt das bekannt vor? -Ein Ausflug mit Extremsport, -mit Freunden in der Wildnis, -ein Anführer, der beschließt, dass mehr Nervenkitzel notwendig ist, -eine Frau mit Trauma, -Konflikte innerhalb der Gruppe, -ein abgeschnittener Rückweg, -eine tödliche Bedrohung Nein, ich rede nicht vom großartigen The Descent, aber der schien Hauptvorbild für High Lane gewesen zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/high-lane-vertige-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="High Lane" rel="lightbox[pics1387]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/290765-large.jpg"><img class="attachment wp-att-1388  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/290765-large.thumbnail.jpg" alt="High Lane" width="155" height="221" /></a>Wem kommt das bekannt vor?<br />
-Ein Ausflug mit Extremsport,<br />
-mit Freunden in der Wildnis,<br />
-ein Anführer, der beschließt, dass mehr Nervenkitzel notwendig ist,<br />
-eine Frau mit Trauma,<br />
-Konflikte innerhalb der Gruppe,<br />
-ein abgeschnittener Rückweg,<br />
-eine tödliche Bedrohung</p>
<p>Nein, ich rede nicht vom großartigen The Descent, aber der schien Hauptvorbild für High Lane gewesen zu sein. Natürlich wurde nicht alles kopiert und man klettert diesmal nicht in eine Höhle hinab, sondern die Berge des kroatischen Balkans hinauf und somit wird aus der Platzangst Höhenangst, aber dagegen ist nichts zu sagen, da die Bergsteigeszenen nicht nur spannend sind, sondern auch optisch ein Highlight bieten.<br />
<span id="more-1387"></span>Auf dem Cover der DVD ist der Spruch „Wie Cliffhanger – nur realistischer“ zu finden und zunächst kann man das so stehen lassen.</p>
<p>Wir folgen einer fünfköpfigen Gruppe auf ihrer Klettertour. Neben Anführer Fred und dessen Freundin Karine, ist Chloé und ihr Freund Loic sowie ihr Ex-Freund Guilluame dabei. Wie nicht anders zu erwarten, gestaltet sich das Aufeinandertreffen von Freund und Ex-Freund im Laufe des Films als Nebenkriegsschauplatz. Als die fünf feststellen, dass der angestrebte Kletterparcours gesperrt ist, entscheiden sie sich dennoch weiterzugehen und finden bald heraus, dass die Hängebrücke die sie überwinden müssen, alles andere als sicher ist und schließlich hinter ihnen in den Abgrund stürzt. Von dort an geht es leider nur noch bergab.</p>
<p>Das Problem beginnt dort, wo die durch Mutter Natur ausgehende Bedrohung durch eine menschliche Gefahr ersetzt wird. Während The Descent mit seinen gut gelungenen, blinden Monstern aufwartet ist es bei High Lane einmal mehr der degenerierte Hinterwäldler. Natürlich lernen wir auch das siffige Zuhause des Psycho-Hillbillies kennen, inkl. dem üblichen Folterwerkzeug und verwesten Leichenteilen. Das hat man alles schon so oft gesehen, dass man nicht aus Ekel sondern aus Langeweile wegschauen möchte. Texas Chainsaw Massacre, Wrong Turn, The Hills Have Eyes (um nur die bekannteren zu nennen) haben das Thema längst abgenagt und wenig verwertbare Reste überlassen.</p>
<p>Vielleicht hätte die Auseinandersetzung zwischen Loic und Guillaume den Film besser machen können, aber wer mag schon glauben, dass die beiden Typen ihre Eifersüchteleien gerade dann austragen, wenn sie selbst und ihre Angebetete ums nackte Überleben kämpfen. Andere Versuche etwas Neues zu wagen, laufen ebenfalls ins Leere: Warum z.B. sollte man sich mitten im Wald aneinander seilen und vermutlich im nächsten Gebüsch verheddern, wenn es einfacher wäre, einfach dicht zusammen zu bleiben; bei High Lane dient dies dazu die nächste Szene einzuleiten.</p>
<p>High Lane heißt im Original Vertige und ist ein französischer Film, was mittlerweile für viele Leute zum Qualitätssiegel wurde und ich muss zugeben, dass  ich zumindest neugierig werde, wenn ich von französischem Horror höre, alleine weil die Erzählweise oft eine andere ist als in amerikanischen Filmen und nicht jedes bekannte Filmklischee wieder und wieder erfüllt wird. High Lane ist hingegen weitestgehend un-französisch und könnte auch aus den USA kommen.</p>
<p>Fazit: Der Film beginnt stark und hat im ersten Drittel 8 Sterne verdient, danach kommt kaum noch etwas was neu oder auch nur gut gelungen wäre und ist mir nicht mehr als 3,5 wert, insgesamt gebe ich 5,5 Sterne.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Wenn sich sogar der Trailer fast ausschließlich auf die  Kletterszenen beschränkt, sagt das auch einiges aus.</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YQsw7P_-ars&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YQsw7P_-ars&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/high-lane-vertige-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[Rec]² (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/rec%c2%b2-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/rec%c2%b2-review/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[dämonen]]></category>
		<category><![CDATA[Exorzismus]]></category>
		<category><![CDATA[rec]]></category>
		<category><![CDATA[REC2]]></category>
		<category><![CDATA[spanien]]></category>
		<category><![CDATA[zombie]]></category>
		<category><![CDATA[zombies]]></category>
		<category><![CDATA[[rec]²]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1380</guid>
		<description><![CDATA[Der erste [Rec]-Film gehörte für mich in die Kategorie „überraschend“ weil ich ihn mehr oder weniger zufällig sah, nichts darüber gehört hatte und somit auch keine Erwartungen hatte. Meine Überraschung war durchweg positiv und ich kann dem Review des Kollegen nur zustimmen, der hier 10 von 10 Sterne vergab. Angefangen bei der subjektiven Kamera, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/rec%c2%b2-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="rec2-plakat-poster1" rel="lightbox[pics1380]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/rec2-plakat-poster1.jpg"><img class="attachment wp-att-1381   alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/rec2-plakat-poster1.thumbnail.jpg" alt="rec2-plakat-poster1" width="155" height="221" /></a>Der erste [Rec]-Film gehörte für mich in die Kategorie „überraschend“ weil ich ihn mehr oder weniger zufällig sah, nichts darüber gehört hatte und somit auch keine Erwartungen hatte. Meine Überraschung war durchweg positiv und ich kann dem Review des Kollegen nur zustimmen, der hier 10 von 10 Sterne vergab.</p>
<p>Angefangen bei der subjektiven Kamera, den Infizierten (man mag sie Zombies nennen, im Laufe des zweiten Films findet sich eine Bezeichnung, die treffender ist, aber das soll hier noch nicht verraten werden), bis hin zum unerwarteten und vor allem klaustrophobischen Ende.<span id="more-1380"></span>Wer all das mochte, bekommt mit [Rec]² mehr und die Quadratzahl ist  hier wörtlich zu nehmen, denn die Fortsetzung agiert nicht mir einer einzelnen Kamera sondern einem halben Dutzend und auch fast alle anderen Elemente wurden aufgerüstet. Wo im ersten Teil ein paar Feuerwehrleute und 1-2 Polizisten ausreichten, schickt man diesmal gleich ein ganzes SWAT-Team los. Die wiederum müssen sich mit noch mehr Gegnern herumschlagen. Dadurch ergeben sich neue Handlungsstränge und Sichtweisen.</p>
<p>Chronologisch beginnt [Rec]² unmittelbar nach dem Ende des ersten Teils und schafft es auch die hektische Stimmung der Protagonisten hinüberzuretten, die in eine unbekannte Umgebung geworfen und einer fremdartigen Bedrohung ausgesetzt werden. Gleichzeitig bringt der Film Licht in einige Ecken, die im ersten Teil nur spärlich beleuchtet wurden.</p>
<p>Der Zuschauer wägt sich im Vorteil, die Szenerie (fast der ganze Film bewegt sich in dem aus Teil 1 bekannten Gebäude) und die Bedrohung zu kennen und wird dennoch eines besseren belehrt. Trotzdem gibt es den einen oder anderen Wiedererkennungseffekt.</p>
<p>Das alles erinnert ein wenig an die ersten beiden „Alien“-Filme. Selbst die Luftschächte, die in „Aliens“ eine Rolle spielen werden kurz in [Rec]² eingebaut. Überhaupt klaut sich der Film einige Einfälle zusammen. Das aber immerhin so clever, dass die Ideen meist gut in das Gesamtbild passen.</p>
<p>Alles gut also?</p>
<p>Nicht ganz…<br />
Zwei Kritikpunkte gibt es doch (Achtung Spoiler):<br />
1)     die Rolle der drei Jugendlichen, die aus purer Neugier in das Gebäude eindringen wirkt unnötig, als wolle man damit die Zeit füllen. Tatsächlich werden verschiedene Szenen einfach nochmals aus anderer Perspektive gezeigt.<br />
2)     Wer einen Zombie-Film erwartet, wird womöglich wenig von den „Der Exorzist“-Elementen angetan sein. Diese werden zwar schon am Ende von [Rec] angedeutet, bekommen in [Rec]² aber noch weit mehr Platz. Dass [Rec]² zum Ende hin noch mehr ins fantastische abdriftet (so kann man bestimmte Gegenstände/Wesen nur mit Nachtsichtkamera sehen) wirkt jedenfalls fehl am Platze und erinnert an das Gleis 9 3/4  von Harry Potter.</p>
<p>Trotz dieser  (kleinen) Schwächen ist [Rec]² ein guter zweiter Teil, der an den Nerven zerrt, wo er nur kann.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Über das Datum der Veröffentlichung wurde viel spekuliert und ich kann dazu derzeit nur soviel sagen, dass der aktuelle Stand wohl der 20. August 2010 ist, wo [Rec]² dann direkt als DVD erscheinen soll.</p>
<p>Trailer:<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m0-gVB-U5is&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m0-gVB-U5is&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/rec%c2%b2-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Carriers (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/carriers-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/carriers-review/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[carriers]]></category>
		<category><![CDATA[seuche]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1360</guid>
		<description><![CDATA[Bevor ich zu Carriers etwas schreibe, sollten wir uns darüber unterhalten, ob es sich hierbei überhaupt um einen Horrorfilm handelt. Einiges spricht dagegen:  Da wären zum einen die mainstreamtauglichen Schauspieler Chris Pine (Star Trek) und Piper Perabo (Coyote Ugly), außerdem gibt es keinen echten Gegner, außer einem todbringenden, aber unsichtbaren Virus und das Hauptaugenmerk des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/carriers-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="carriers cover" rel="lightbox[pics1360]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/cariers09.jpg"><img class="attachment wp-att-1362  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/06/cariers09.thumbnail.jpg" alt="carriers cover" width="155" height="221" /></a>Bevor ich zu Carriers etwas schreibe, sollten wir uns darüber unterhalten, ob es sich hierbei überhaupt um einen Horrorfilm handelt. Einiges spricht dagegen:  Da wären zum einen die mainstreamtauglichen Schauspieler<br />
Chris Pine (Star Trek) und Piper Perabo (Coyote Ugly), außerdem gibt es keinen echten Gegner, außer einem todbringenden, aber unsichtbaren Virus und das Hauptaugenmerk des Films ist auf zwischenmenschliche Fragen gerichtet.<span id="more-1360"></span></p>
<p>Wir folgen vier Menschen, die im Auto auf dem Weg durch Amerika zu einem bestimmten Strand am pazifischen Ozean sind. Dies ist gewissermaßen der der letzte Strohhalm, der Wunsch in ein altes Leben zurückzukehren, das nie mehr sein kann, wie es einmal war, denn längst ist die gewohnte Zivilisation zusammengebrochen. Die meisten Menschen sind tot und unter den Überlebenden herrscht Misstrauen und Gewalt. Ursache für diese Katastrophe war eine sich schnell ausbreitende Krankheit.<br />
Inhaltlich fühlt man sich anfangs an andere aktuelle Filme wie Zombieland oder Diary of the Dead erinnert, wo ebenfalls junge Menschen nach einer Apokalypse durchs Land fahren, aber den Regisseuren Alex und David Pastor ist es gelungen die Zombies wegzulassen, ohne dass man sie vermisst. Der Schrecken steckt diesmal etwas tiefer und während man sich die Schlachten mit Untoten spart, bleibt Zeit für die Frage, wie Menschen mit einer alles dahinraffenden Krankheit umgehen würden. Die Handlung ist nicht revolutionär neu, setzt aber andere Schwerpunkte als andere Filme.</p>
<p>Lässt man geliebte Menschen im Stich, wenn sie eine ansteckende Krankheit haben? Wie reagiert man auf andere Überlebende, die einem einerseits helfen könnten, andererseits womöglich den Virus bereits in sich tragen? Wie reagiert man, wenn man selbst befallen ist?</p>
<p>Brian ist so etwas wie der Anführer der kleinen Gruppe und wird anfangs als „ganzer Kerl“ und als Hitzkopf dargestellt. Bei ihm sind sein überlegter Bruder Danny und Brians Freundin Bobby, sowie Kate, die zu Danny zu gehören scheint und anfangs unscheinbar und schüchtern wirkt, im Laufe des Films aber immer wieder aus dem Hintergrund die Fäden in die Hand nimmt.<br />
Wenn ich hier versuche, die Personen auf die Schnelle zu charakterisieren, wird das den schauspielerischen Leistungen nicht gerecht, denn dort geht man durchaus differenziert zu Werke. Glücklicherweise hat man es mit echten Schauspielern zu tun, die ihre Rolle und die damit einhergehenden Konflikte entsprechend verkörpern können.</p>
<p>Während man in vielen Filmen etwas an die Hand genommen wird, uns die Eigenschaften unserer Helden vorgekaut werden und man am Beginn eines Handlungsstrangs ansetzt, wirft uns Carriers ins kalte Wasser. Erst nach und nach lernen wir die vier Hauptpersonen kennen, stellen dabei fest, dass der erste Blick manchmal täuschen kann und die Vorgeschichte der Seuche bekommen wir nur Auszugsweise durch Erzählungen zugetragen.</p>
<p>Hervorzuheben ist die Optik. Da die uns die Fahrt durch den Südwesten der USA führt, bekommt der Zuschauer einsame, aber eben auch wunderschöne Wüstenlandschaften zu Gesicht, die nur noch untermalen, dass dies das Ende der Welt sein muss.</p>
<p>Das bringt uns zu der Frage zurück, ob Carriers ein Horrorfilm ist: Vermutlich nicht…dennoch sollte Carriers Horrorfans mit seiner Weltuntergangsthematik, einer hoffnungslosen Atmosphäre und einigen wohlplatzierten Schockmomenten auf seine Seite ziehen.</p>
<p>Eine Horde Zombies macht mir persönlich mehr Spaß, was einfach daran liegt, dass man diese selten im echten Leben trifft. Auch wenn uns die Welle der Schweinegrippe weitestgehend verschont hat, liefert Carriers ein Szenario, dass zu echt wirkt, um sich sicher zu fühlen.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Du2OHF_hBDY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Du2OHF_hBDY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/carriers-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Survival of the Dead (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/survival-of-the-dead-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/survival-of-the-dead-review/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 18:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[dead]]></category>
		<category><![CDATA[romero]]></category>
		<category><![CDATA[survival]]></category>
		<category><![CDATA[zombie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1319</guid>
		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, warum ich mir nach dem enttäuschenden Diary of the Dead nochmal die Mühe gemacht habe diesen Streifen anzuschauen. Die Hoffnung stirbt wohl tatsächlich zuletzt. Nun hat diese Hoffnung aber doch das Zeitliche gesegnet, während George A. Romeros Zombies weiterhin umherwandeln. Auch wenn der Regisseur von der subjektiven Kamera des Vorgängers zur traditionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/survival-of-the-dead-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="sotd cover" rel="lightbox[pics1319]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/05/survivalofthedead-poster.jpg"><img class="attachment wp-att-1320  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/05/survivalofthedead-poster.thumbnail.jpg" alt="sotd cover" width="143" height="200" /></a>Ich weiß nicht, warum ich mir nach dem enttäuschenden Diary of the Dead nochmal die Mühe gemacht habe diesen Streifen anzuschauen. Die Hoffnung stirbt wohl tatsächlich zuletzt. Nun hat diese Hoffnung aber doch das Zeitliche gesegnet, während George A. Romeros Zombies weiterhin umherwandeln.<br />
Auch wenn der Regisseur von der subjektiven Kamera des Vorgängers zur traditionellen Kameraführung zurückgekehrt ist, darf man Survival… wohl als direkten Nachfolger von Diary… sehen, nicht zuletzt, weil die gleiche Gruppe Nationalgardisten, die die Helden in Diary… überfallen hat, nunmehr eine tragende Rolle spielt. So weit, so lustig. Damit erschöpfen sich aber auch die guten Einfälle.</p>
<p><span id="more-1319"></span></p>
<p>Was Survival bietet, sind natürlich 1000 neue Wege, einen Zombie zu töten; viele dieser Wege wirken konstruiert, nur wenige originell. Erstmals sehen wir auch einen reitenden Zombie, ein Anblick auf den ich leicht hätte verzichten können.</p>
<p>Zur Handlung: Wie oft in Zombiefilmen, reisen Menschen durchs Land und suchen einen sicheren Unterschlupf. Dieser sichere Ort soll diesmal eine Insel sein, doch dort gibt es a) doch Zombies b) zwei zerstrittene Familienclans, die sich das Leben schwer machen. Diese Fehde hat was von Wildem Westen und wirkt fehl am Platze.<br />
Die eingefangenen Zombies werden auf der Insel zusammengetrieben und wie Rinder oder Schweine eingepfercht. Das muss dann wohl die Romero-typische Sozialkritik zum Thema Massentierhaltung sein.</p>
<p>Sprechen wir kurz über die Schauspieler. Die unterscheiden sich nur geringfügig von den Zombies. Wenn ihr diese lästigen Menschen kennt, die unabhängig von der Situation mit dem immer gleichen monotonen Tonfall sprechen, könnt ihr euch auch vorstellen, was hier schauspielerisch geboten wird. Laiendarsteller auf ländlichen Kleinbühnen bieten manchmal mehr.</p>
<p>Mehr kann und will ich über diesen Film nicht schreiben, denn alles Wesentliche wurde in meinem Review zu Diary of the Dead schon gesagt und gilt hier genauso.<br />
Gegenüber dem Vorgänger ziehe ich aber noch einen Punkt ab, weil es schlichtweg eine Frechheit ist, den gleichen schlechten Film nochmal zu veröffentlichen.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CswN3GDDWUM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CswN3GDDWUM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/survival-of-the-dead-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pontypool (Review)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/pontypool-review/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/pontypool-review/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[pontypool]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[zombie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[Der vollständige deutsche Titel von Pontypool lautet „Pontypool – Radio Zombie“ und ist nicht weniger dämlich als viele andere deutsche Untertitel, die versuchen dem eigentlichen Filmtitel eine vollständige Inhaltsangabe mitzugeben. Im Falle von Pontypool lässt man aber geschickterweise gleich ganz die Finger von der deutschen Version und schaut sich den Film im Originalton auf englisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/pontypool-review/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a title="Pontypool Cover" rel="lightbox[pics1310]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/05/pontypool2.jpg"><img class="attachment wp-att-1311  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/05/pontypool2.thumbnail.jpg" alt="Pontypool Cover" width="155" height="221" /></a>Der vollständige deutsche Titel von Pontypool lautet „Pontypool – Radio Zombie“ und ist nicht weniger dämlich als viele andere deutsche Untertitel, die versuchen dem eigentlichen Filmtitel eine vollständige Inhaltsangabe mitzugeben. Im Falle von Pontypool lässt man aber geschickterweise gleich ganz die Finger von der deutschen Version und schaut sich den Film im Originalton auf englisch an…ach ja, ein paar Brocken französisch können auch nicht schaden.</p>
<p><span id="more-1310"></span>Alles beginnt als Radio-Moderator Grant Mazzy auf dem Weg zur Arbeit auf eine scheinbar verwirrte Frau stößt, die auf unverständliche Weise mit ihm spricht und dann verschwindet. Später in der Radiostation: Außer Mazzy befinden sich im Studio Produzentin Sidney Briar und Assistentin Laurel-Ann und während Laurel-Ann ein Fan Mazzys ist, gibt es zwischen ihm und der Produzentin einige Spannungen. Mazzy greift den Vorfall mit der Frau in seiner Sendung auf, doch schon bald geschehen in Pontypool, Kanada merkwürdige Dinge, die gar nicht zu der harmlosen kleinen Stadt passen. So berichtet der Außenreporter Ken von einer aggressiven Menschenmenge vor einem Krankenhaus. Während sich Sidney noch um Normalität bemüht, scheint der Moderator zunächst froh über die Abwechslung, doch auch er ist bald entsetzt über die von außen hereinkommenden Berichte über kannibalische Wahnsinnige.<br />
Gerade rechtzeitig schaffen es die drei die Türen zu verschließen um sich vor einer Horde Angreifern zu schützen. Als kurz darauf ein Arzt durch ein Fenster ins Gebäude gelangt, kommt etwas Licht ins Dunkel, doch gleichzeitig überschlagen sich die Ereignisse…</p>
<p>Ja, hier klingt vieles nach einem Standard-Zombiefilm, aber diesmal ist alles anders.<br />
Es liegt in der Natur der Sache, dass man Filme hauptsächlich mit dem Auge wahrnimmt, doch Pontypool nimmt uns diese Möglichkeit, da sich die Handlung fast ausschließlich in dem kleinen Radiosender abspielt und auch nur ein sehr  begrenzter Personenkreis darin auftaucht. Was uns bleibt ist die Akustik und damit einhergehend unsere Fantasie.<br />
Man erwartet Gemetzel und Ausweidungen und bekommt diese auch, allerdings nicht visuell, sondern nur als Bericht des Reporters, der per Handy der Station zugeschaltet wird.<br />
Die optischen Effekte sind rar; Töne, Wörter und Sprache spielen die Hauptrolle und das nicht nur weil als Location ein Radiosender dient, sondern auch, weil wir im Laufe des Films erfahren, dass sich die Infektion über die Sprache überträgt und von manchen Wörtern eine Gefahr ausgeht.</p>
<p>Nicht vergessen werden sollten die starken Schauspieler. Hier sucht man zwar vergeblich nach großen Namen, doch vor allem Stephen McHattie in der Rolle des Moderators Grant Mazzy weiß voll und ganz zu überzeugen. Seine rauchige, versoffene Stimme passt perfekt zu der Rolle und alleine sein Mienenspiel sollte einen Preis erhalten.</p>
<p>Vor allem die erste Hälfte des Films ist atmosphärisch dicht geraten und die Spannungsschraube wird Stück für Stück angezogen. Mit Eintreffen des verschrobenen Doktors, der die Bedrohung gar nicht wahrzunehmen scheint, löst sich diese Anspannung leider etwas, gleichzeitig werden aber neue Aspekte in die Handlung eingeführt, so dass bis zum Ende keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>„Kill me“ – Sidney Briar<br />
Wer glaubt, dieses Zitat richtig zu deuten, ohne den Film gesehen zu haben, dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit falsch liegen.<br />
Pontypool ist anders als alle anderen Filme, was heutzutage reichlich selten ist. Wer Experimente mag und nicht aufgrund des irreführenden Untertitels mit falschen Erwartungen herangeht, sollte sich Pontypool unbedingt ansehen. Wie eingangs erwähnt, ist jedem, der der englischen Sprache halbwegs mächtig ist, zu empfehlen auf Originalton umzuschalten, da dies sowohl der Atmosphäre dient (insbesondere Außenreporter Ken ist in der deutschen Fassung sehr schwach) als auch einige Wortspiele sinnvoller macht.</p>
<p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RsGPsbAd7Dc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RsGPsbAd7Dc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/pontypool-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versus: The Fog (1980 gegen 2005)</title>
		<link>http://www.horrorpilot.com/versus-the-fog-vergleich-1980-gegen-2005/</link>
		<comments>http://www.horrorpilot.com/versus-the-fog-vergleich-1980-gegen-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horrorfilme Versus]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilme und Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[1980]]></category>
		<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[fog]]></category>
		<category><![CDATA[nebel]]></category>
		<category><![CDATA[versus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.horrorpilot.com/?p=1231</guid>
		<description><![CDATA[Vorwort Nachdem letzte Woche die Rubrik &#8220;Horrorbücher&#8221; an den Start geht, möchten wir euch mit &#8220;Versus&#8221; eine weitere Neuheit auf unserer Seite vorstellen. &#8220;Versus&#8221; ist der Vergleich von Original und Fälschung, Make und Remake, alt und neu&#8230; Wie niemandem entgangen sein dürfte, wird gerade im Bereich des Horrorfilms gerne vorhandenes nochmal verfilmt. Das kann durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.horrorpilot.com/versus-the-fog-vergleich-1980-gegen-2005/&amp;layout=standard&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><a title="fog" rel="lightbox[pics1231]" href="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/05/fog.jpg"><img class="attachment wp-att-1306  alignright" src="http://www.horrorpilot.com/wp-content/uploads/2010/05/fog.thumbnail.jpg" alt="fog" width="135" height="200" /></a>Vorwort<br />
</span>Nachdem letzte Woche die Rubrik &#8220;Horrorbücher&#8221; an den Start geht, möchten wir euch mit &#8220;Versus&#8221; eine weitere Neuheit auf unserer Seite vorstellen.</p>
<p>&#8220;Versus&#8221; ist der Vergleich von Original und Fälschung, Make und Remake, alt und neu&#8230;<br />
Wie niemandem entgangen sein dürfte, wird gerade im Bereich des Horrorfilms gerne vorhandenes nochmal verfilmt. Das kann durchaus sinnvolle und zeitmäßige Ergebnisse mit sich bringen, ist an anderen Stellen aber einfach überflüssige Geldmacherei.</p>
<p><span id="more-1231"></span></p>
<p>Wir machen uns für euch die Mühe/den Spaß uns beide Versionen anzusehen und diese zu vergleichen. Beide Filme erhalten entweder zwei einzelne oder -wenn es sich anbietet- ein gemeinsames Review (Crossreview). Allgemeine Fakten und Daten werden in einer kleinen Übersicht gegenübergestellt.</p>
<p>Den Anfang in dieser Kategorie machen The Fog vs. The Fog.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Crossreview<br />
</span>Ich muss gestehen, dass es mir schwer fällt die erste The Fog &#8211; Verfilmung völlig neutral zu betrachten, weil dies einer der ersten Horrorfilme war, die ich je gesehen habe und mir als Kind einige schlaflose Nächte bereitet hat.<br />
Als ich viele Jahre später von einem Remake erfuhr, stellte ich mir zwar die Frage, ob dies nötig ist, wollte dem Film aber eine faire Chance geben, zumal John Carpenter, der im Original von 1980 Regie führte, auch 2005 wieder mit an Bord war, wenn auch nur als Produzent.</p>
<p>Inhaltlich gleichen sich die beiden Filme weitestgehend.<br />
Die Kleinstadt Antonio Bay bereitet sich auf eine Jubiläumsfeier vor, doch die Gründungsväter, die die Stadt im 19. Jahrhundert erbauten haben ein Schiff mit Leprakranken, die sich in der Nähe niederlassen wollten, geplündert und versenkt.<br />
Genau diese Schiffsbesatzung kehrt nun zurück, um sich sich an den heutigen Bewohnern der Stadt zu rächen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Original erzählt in den ersten Minuten des Films ein alter Mann einigen Kindern am Lagerfeuer diese Begebenheit und große Überraschungen sind in der Folge nicht zu erwarten. Das Remake hält sich mit diesen Hintergründen länger bedeckt, allerdings ist das auch nötig, weil ansonsten wohl noch weniger Spannung aufgekommen wäre. So scheint Elisabeth im Remake eine Verbindung zur Vergangenheit zu besitzen, wohingegen der Elisabeth des Originals (Scream-Queen Jamie Lee Curtis) keine besondere Beachtung zukommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 2005er-Version des Films merkt man an, dass er zeitgemäß sein und ein junges Puplikum erreichen soll. Als Hauptdarsteller fungieren hier Tom Welling (bekannt aus Smallville) und Maggie Grace (Lost). Die Special-Effects sind oftmals am Computer entstanden, was leider auch zu häufig auffällt. Natürlich sind auch die Effekte des Originals heutzutage nicht mehr ungewöhnlich, waren seinerzeit aber immerhin für den Saturn Award nomminiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Unterschied liegt in der Art der Bedrohung, die vom Nebel ausgeht. War 1980 der Nebel gewissermassen nur die Tarnung für die zurückgekehrten Seeleute, die sich mit Haken und Säbeln ihrer Opfer annahmen, so scheint 2005 vom Nebel selbst Gefahr auszugehen. Beide Filme sind angenehm unblutig, auch wenn im Remake vermehrt auf Optik gesetzt wird, während das Original ab und an der Fantasie des Zuschauers den Rest überlässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als alles andere fehlt es dem Remake an Stimmung. Alleine der ebenfalls von Carpenter  komponierte Soundtrack schafft es mehr Gänsehaut auszulösen als das gesamte Remake.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich eingangs erwähnte, wollte ich der Neuverfilmung eine faire Chance geben, bin aber dennoch zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Film nur dazu dienen kann, um junge Menschen auf ein wesentlich stärkeres Original hinzuweisen.<br />
John Carpenter soll nach der Veröffentlichung 1980 gesagt haben, dass man einiges hätte besser machen können. Das mag objektiv gesehen stimmen, mit dem Remake ist das jedoch definitiv nicht gelungen und dass Carpenter an diesem Projekt mitarbeitete kann eigentlich nur auf Geldnot zurückzuführen sein.</p>
<table border="2" cellspacing="0" cellpadding="7">
<tbody>
<tr><strong> </strong></tr>
<tr>
<th colspan="3"> <strong>The Fog<br />
</strong></th>
<p><strong> </strong></tr>
<tr>
<th></th>
<th style="text-align: left;">Original</th>
<th style="text-align: left;">Remake</th>
</tr>
<tr>
<td>Jahr</td>
<td>1980</td>
<td>2005</td>
</tr>
<tr>
<td>Regisseur</td>
<td>John Carpenter</td>
<td>Rupert Wainwright</td>
</tr>
<tr>
<td>Länge</td>
<td>ca. 90 min</td>
<td>ca. 100 min</td>
</tr>
<tr>
<td>Budget</td>
<td>ca. 1 Mio $</td>
<td>ca. 18 Mio $</td>
</tr>
<tr>
<td>Einspielergebnis (USA)</td>
<td>ca. 21 Mio $</td>
<td>ca. 46 Mio $</td>
</tr>
<tr>
<td>FSK</td>
<td>ab 16</td>
<td>ab 16</td>
</tr>
<tr>
<td>Bodycount<br />
(ohne Besatzung Elisabeth Dane)</td>
<td>6</td>
<td>11</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>The Fog  (1980) <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p></p>
<p>The Fog  (2005) <p><strong class="rating">Rating:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p></p>
<p>Trailer (1980):<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uitawL7Dyiw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/uitawL7Dyiw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Trailer (2005):<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6m31wSrpHTc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/6m31wSrpHTc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Immerhin: der Trailer der Neuverfilmung ist besser <img src='http://www.horrorpilot.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.horrorpilot.com/versus-the-fog-vergleich-1980-gegen-2005/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
