10 asiatische Geisterfilme

Immer wieder tauchen amerikanische Remakes von ihnen auf: Asiatische Geisterfilme.
Ein Zeichen dafür, dass diese Filme nicht nur in ihren Heimatländern gefallen.

Wir haben uns mal auf diesem Markt umgeschaut und zehn Filme für euch herausgesucht, die zu den erfolgreichsten asiatischen Geisterfilmen zählen.

 

RING (Japan 1998)
Originaltitel: Ringu
Das Vorbild zu THE RING ist wohl der bekannteste Vertreter in dieser Liste und zudem eine Buch-Verfilmung von Koji Suzuki.
Journalistin Reiko erfährt nach dem Tod ihrer Cousine Tomoko von einem mysteriösen Video, durch welches man nach dem Ansehen nach einer Woche sterben soll. Reiko forscht nach und schaut sich das Video selbst an und versucht die nun geschehenden Ereignisse aufzuhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

JU-ON (Japan 2000)
Der Film von Takashi Shimizu, ist besser bekannt unter THE GRUDGE.
Der Lehrer Kobayashi vermisst einen seiner Schüler und macht sich zu einem Hausbesuch auf. Dort findet er den kleinen Jungen völlig verwahrlost und apathisch in seinem verlassenen Elternhaus vor. Doch Kobayashi macht noch eine andere Endeckung, hier starben Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 


PULSE (Japan 2001)
Originaltitel: Kairo
Ein Gruseliger Endzeit-Schocker von Kiyoshi Kurosawa.
Ein junger Student entdeckt das Internet und in ihm weitaus mehr als im lieb ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

THE EYE (Thailand, Hongkong, Singapur 2002)
Originaltitel: Gin gwai
2008 erschien das Remake mit Jessica Alba, das Original stammt von Danny und Oxide Pang.
Die blinde Mun soll nach einer Hornhauttransplantation wieder sehen können. Langsam gewöhnen sich ihre Augen an das grelle Sonnelicht und sie fängt an ihre Umwelt bildlich wahrzunehmen, doch sieht sie noch mehr als die Lebenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dark Water (Japan 2002)
Originaltitel: Honogurai mizu no soko kara
Hideo Nakada ist ebenfalls eine Buchverfilmung von Koji Suzuki.
Nach ihrer Scheidung zieht Yoshimi Matsubara mit ihrer Tochter Ikuko in ein billiges Apartment. Es ist in keinem besonders guten Zustand und so bildet sich ein immer größer werdender Wasserfleck an der Decke, auch der Wasserhahn scheint eine Macke zu haben. Immer wieder taucht eine kleine Mädchen-Tasche auf, die scheinbar einem verschwundenen Mädchen gehörte, welches einst über dem Apartment von Hideo und Ikuko wohnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PHONE (Korea 2002)
Der Film von Ahn Byeong-ki erzählt die Geschichte von Ji-won, die nach der Veröffentlichung eines brisanten Artikels Drohanrufe bekommt. Als eines Tages aus versehen die Tochter einer Freundin einen solchen Anruf entgegennimmt, ist diese danach wie verwandelt. Haben diese Anrufe wohl etwa doch nichts mit dem Artikel zutun?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

THE CALL (Japan 2003)
Originaltitel: Chakushin ari
Dieser Film stammt von Takashi Miike und wurde zur Trilogie.
Innerhalb kurzer Zeit sterben mehrere junge Leute auf grausame Weise an scheinbarem Selbstmord. Merkwürdig sind nicht nur wie sie zu Tode kommen, sondern auch, dass jede von ihnen einen Bonbon im Mund hat und gerade einen Anruf tätigen wollte. Yumi sieht einen Zusammenhang in den Anruflisten der Verstorbenen und versucht ihren eigenen drohenden Tod aufzuhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SHUTTER (Thailand 2004)
Das im Remake gleichnamige Original ist der erste Film von Banjong Pisanthanakun und Parkpoom Wongpoom.
Auf dem Heimweg nach einer Hochzeitfeier überfährt Jane eine junge Frau. Ihr Freund Tun überredet sie dazu weiter zu fahren und die Frau leblos auf der Fahrbahn liegen zu lassen. Als auf den Fotos des jungen Fotografen merkwürdige Erscheinungen auftauchen, glaubt Jane es sei der Geist der toten Frau. Doch dann begehen Tuns Kumpels nach einander Selbstmord.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SILK (Taiwan 2006)
Originaltitel: Gui si
Regie und Drehbuch sind von Su Chao-Bin.
Wissenschaftler haben es geschafft den Geist eines Jungen einzufangen. Nun brauchen sie die Hilfe von dem Polizisten Ye um heraus zu finden, woher der Junge stammt und wieso er ein Geist ist. Dabei geht nicht alles glatt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dorm / My School (Thailand 2006)
Originaltitel: Dek Hor
Der Film von Songyos Sugmakanan ist bisher noch keinem Remake zum Opfer gefallen.
Ein Junge wird von seinen Eltern auf ein Internat geschickt. Dort hat er mit mehr zu Kämpfen als üblichen Hänseleien der Mitschüler.

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Geschrieben von May | Specials

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